Keine Freigabe von Cannabis. Gar nicht! Spätfolgen sind Geisteskrankheiten und Verhaltensstörungen!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Liste Pilz, Parlamentsklub der polit. Partei Liste Pilz

34 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

34 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2018
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

"Metabegründung" (für ganz Gscheite): ICH MÖCHTE EINFACH NICHT IN EINEM LAND MIT EINEM ÜBERWIEGENDEN ANTEIL AN HALBIRREN LEBEN, WAS MIR EINE DROGENLIBERALISIERUNG ABER LETZTENDLICH BESCHEREN WÜRDE. Dazu brauche ich keine intelligente Argumentation. Ich bin nicht davon überzeugt, wenn man Cannabishandel entkriminalisiert, ändere sich das dadurch. Fast keine der Petitionen hier,enthalten eine Schaden/Nutzenbilanz. Sind sie alle deshalb größtenteils abzulehnen? Ich rede hier ja von den Spätfolgen. Und ich werd meinen Kampf gegen Drogen nicht aufgeben, weil mir jemand zig Argumente ins Hirn bläst!

3.1

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Während diverse Pro-Cannabis Petitionen mit fadenscheinigen Argumenten aufwarten,wie -"Der Einsatz von Cannabis in der Medizin ist durch Studien bei bestimmten Krankheiten wirksam, ohne dass Cannabis vergleichbar starke Nebenwirkungen..." Aha Cannabis wirkt also durch STUDIEN bei Krankheiten! (Und verursache natürlich selbst nicht auch Krankheiten) Das ist wohl Unsinn vom Feinsten. Unwidersprochen und kommentarlos gelesen. Die Gier nach dem Kiffen, lässt aber offensichtlich tausende Menschen so etwas freiwillig unterschreiben. Cannabis verunmöglicht offensichtlich auch sinnerfassendes Lesen...

Quelle: WIE DUMM MACHT KIFFEN? Sehen sie selbst...

2.0

2 Antworten

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Argumentieren kann man absolut alles. Aber:

"Metabegründung" (für ganz Gscheite): ICH MÖCHTE EINFACH NICHT IN EINEM LAND MIT EINEM ÜBERWIEGENDEN ANTEIL AN HALBIRREN LEBEN, WAS MIR EINE DROGENLIBERALISIERUNG ABER LETZTENDLICH BESCHEREN WÜRDE. Dazu brauche ich keine intelligente Argumentation. Ich bin nicht davon überzeugt, wenn man Cannabishandel entkriminalisiert, ändere sich das dadurch. Fast keine der Petitionen hier enthalten eine Schaden/Nutzenbilanz. Sind sie deshalb allergrößtenteils abzulehnen? Ich rede hier ja von den Spätfolgen. Und ich werde meinen Kampf gegen Drogen nicht aufgeben,weil mir jemand zig Argumente ins Hirn bläst!

1.7

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Neues Contra Argument

Contra

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Canabisfreigabe

Ohne Fakten zum derzeitigen Konsum und den legalen (medizinischen) und illegalen (Drogenhandel) Beschaffungsmarkt sind die Aussagen und Begründungen im Petitionstext nicht stichhaltig. Sie erfüllen bestenfalls das Kriterium ‘stichhaltiger Gerüchte’. Die Petition ist deshalb abzulehnen, da sie keine Abwägung der Schaden/Nutzenbilanz enthält, somit die Wirkung auf eine Veränderung des Suchtverhaltens und die damit verbundene Kriminalität nicht sclüssig zu beurteilen erlaubt.

2.7

1 Antwort

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CaPRis Studie

Soviel zur CaPRis Studie ! http://arge-canna.at/bmg-und-aerzteblatt-stellen-capris-studie-falsch-dar/

2.0

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Einfach zum Nachdenken. https://derstandard.at/2000080989729/150-000-Medikamentensuechtige-in-Oesterreich

0.8

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Drogen kann man nicht erschießen

Der Schwarzmarkt ist doch bei einer Prohibition weitaus mehr "Umkraut", als in Ländern, wo kontrollierter Vertrieb legitim ist und weitaus weniger "gepunschte" Produkte bei den Konsumenten ankommen, als in "Verbotsländern" mit einem unkontrollierten Schwarzmarkt.

Quelle: www.youtube.com/watch?v=BTYGxSzfcZA

0.0

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