Region: Austria

160 statt 130km/h auf Österreichs Autobahnen

Petitioner not public
Petition is addressed to
BMVIT Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

12,255 Signatures

Petitioner did not submit the petition.

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  1. Launched 2016
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Debate

New pro argument

Pros

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160 km/h auf Autobahn

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch selber entscheiden kann wie schnell er fährt. Es muss auch jeder, wenn er einen Unfall verursacht dafür gerade stehen. Großteils werden die Geschwindigkeitsbeschränkungen nur zur Abzocke verwendet. Laut Unfall Statistik passieren die meisten Unfälle auf Landstraßen und dies auch nur deswegen weil unsere Straßenbau Experten bzw. Gemeindepolitiker diese immer enger und unübersichtlicher bauen. Gefährlich für Radfahrer und Fußgänger. Mir persönlich reichen 130 km/h, aber dies sollte auch, so wie in Italien in den Tunnels gelten. Rücksicht und Vorsicht!

Source: 25 Jahre Praxiserfahrung nicht studierter Uniquark.

4.2

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Freie Fahrt voraus sofern die Gegebenheiten passen

Zum Thema Verbrauch muss ich nichts sagen, denn alle halbwegs neuen Autos verbrauchen kaum mehr mit 160. Punkto Sicherheit unsere Nachbarn (Deutschland) machen es uns vor, sogar ohne Geschwindigkeitsbegrenzung und dabei ist die Unfallquote so niedrig.

Source: Internet

4.2

2 answers

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Schneller ankommen, ohne an Strafen oder Radar denken zu müssen

Source: Christofer Brajkovic

3.9

2 answers

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wieso kann man das limit nicht teilweise überhaupt aufheben (zB auf abschnitten der westautobahn...)?

3.6

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160 ist für Idioten manche stehen bei 50 schon Kopf. Alles plötzin

1.3

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New Contra Argument

Cons

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Besser wäre es, die Fahrer, die verkehrshindernd fahren (2.Spur-Fahrer und solche, die Fahrstreifen durch langsamfahren blockieren) durch gezielte Information und gegebenenfalls auch Strafen zu reduzieren. Kurzzeitige Geschwindigkeitserhöhung bringt weitaus weniger Effekt (was die Gesamtfahrzeit anbelangt) als gleichmäßige Geschwindigeit (und da genügt 130 km/h völlig)

2.5

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zwecks der optimierung der co2 belastung pro gefahrenen km wärs ...

2.4

1 answer

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Die Gefahr von Unfällen steigt exponenziell mit der Geschwindigkeit. Ein Unfall mit 160 km/h ist eklatant schwerwiegender und kann (vor allem für unbeteiligte andere Autofahrer) viel schlimmer ausfallen als einer mit 130 km/h. Die Reaktionszeit ist schon mit 130 km/h völlig unzureichend, und wenn ich sehe, mit wie geringen Abständen die Menschen fahren, halte ich diese Petition für wirklich kontraproduktiv für die Verkehrssicherheit.

2.1

1 answer

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2.000.000 KM weltweit

Einige Unterschreiber geben Deutschland als Referenz an, dürften jedoch seit laaaanger Zeit nicht mehr dort gefahren sein. Mit den elektronischen Verkehrsregelanlagen, welche auch wir einsetzten ist dort fast rund um die Uhr auf fast allen Strecken die Geschwindigkeit auf 120 100 und 80 bei Regen teils auf 60!!!! geregelt. Da dürfen wir uns in Ö meist schneller bewegen. Diejenigen die Sicherheit von Fahrzeugen von gestern mit heute vergleichen, sollten dann aber auch bitte das Verkehrsaufkommen miteinbeziehen. Und für den Rest: auch Assistenzsysteme haben physikalische Grenzen

Source: Ich

1.9

3 answers

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Natürlich ist Sicherheit das größte Gegenargument: Man ist in der trügerischen Subjektivität gefangen (Tunnelblick). Der Bremsweg und die Auswirkungen eines Kontrollverlustes sind exponentiell höher. Andere Gegenargumente, von Umweltschutz, bis hin zu Straßenerhaltungskosten, gibt es genügend. Bis zu: Mehr Erdölverbrauch - Mehr Kriege - Mehr Flüchtlinge. Ein anderer Punkt: Hohe Geschwindigkeit lässt die Effektivität der Straße sinken (Ziehharmonikaeffekt). 160 - Bahn

1.3

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