Petition richtet sich an:
Österreichische Bundesregierung
Bereitschaft in der/den Regierung/en zu wecken, dass Handelsbetriebe in Tourismusregionen zu 100 % für, von & mit dem Tourismus leben und die Rahmenbedingung dieselben sein sollen.
Covid19-Lockdown Entscheidungen zu den Hotels betreffen unsere Handels-Betriebe zu 100 % gleich wie Hotels und Gastronomie.
Gleichgestellte Unterstützung für Handelbetriebe in Tourismusregionen, welche durch den Covid19-Lockdown massive Umsatz- und viel mehr noch Ertrags-Ausfälle erleiden.
Begründung
Wir sind Handels-Unternehmer/innen in Tourismusregionen aus Österreich & der Alpen. Die Covid19-Lockdowns über die Alpen hinweg trifft uns so hart, dass viele von uns vor dem Aus stehen. Ohne Gäste haben wir keinen Umsatz!
Wir sind über 90 % familiengeführte Unternehmen mit langjährigen Mitarbeiter/innen aus den Regionen.
Wir sind regional vernetzt und ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in unseren Regionen.
Der Schaden durch den Covid19-Lockdown der Hotels wirkt sich bei uns zu 100 % aus. Unser Verleihgeschäft ist im Dezember zu 100 % verloren nicht wieder aufholbar.
Wir sind NICHT der Stadt-Handel. Der Tourismus gibt uns unsere Umsatzmöglichkeiten vor.
Was ist eine Tourismus-Region? Tourismus-Regionen zeichnen sich durch eine hohe Anzahl von Gästebetten aus. In vielen Fällen sind diese zwei- oder mehrfach höher als die Einwohnerzahl in solchen Regionen ist/sind. Alternativ wird auch seit vielen Jahren in den Landesverordnungen zu Öffnungszeiten im Handel dezidiert auf eine Tourismusregelung hingewiesen.
Betriebe in solchen Regionen leben zu 100 % für, von & mit dem Tourismus.
Die Österreichische Regierung hat einen zentralen Teil des Tourismus gesperrt & vergütet dort die Umsatzausfälle bis Ende Dezember zu 50 %. Da wir durch diese Maßnahmen im Umsatzausfall gleich hart getroffen werden wie unsere Partner bei den Hotels, fordern wir eine Gleichstellung in den Ersatzmaßnahmen.