Vetoomus on osoitettu:
Bundestag
Das Impfschutzgesetz soll dahingehend geändert werden, dass grundsätzlich keine faktische Pflicht zur Impfung aufgrund von bestimmten Lebensumständen besteht. Impfungen müssen grundsätzlich freiwillig geschehen. Eine Impfpflicht wegen der Ausübung eines bestimmten Berufes oder Tätigkeit darf es nicht geben, wie beispielsweise Masernschutzimpfung für ErzieherInnen in Kindergärten.
Perustelut
Zur Zeit ist es nicht möglich, dass sich z.B. alle Beteiligten eines Kindergartens auf eine Freiwilligkeit bei der Masernschutzimpfung einigen. Kinder werden bei einem Schulwechsel zur Masernimpfung gezwungen, weil sie von der neuen Schule ohne Masernschutzimpfung nicht aufgenommen werden. Damit haben viele Menschen nicht mehr die Möglichkeit, sich gegen eine Impfung zu entscheiden, obwohl die Sinnhaftigkeit von Impfungen sogar von Medizinern in vielen Fällen angezweifelt wird. Zur Zeit bestehen Tendenzen, die faktisch zu einer allgemeinen Impfpflicht gegen Covid19 führen. In Frankreich wird medizinisches Personal bereits zur Impfung gezwungen. Langzeitwirkungen der Impfstoffe gegen Covid19 sind nicht geklärt, kritisch eingestellte MedizinerInnen werden in ihrer Arbeit behindert, z.T. sogar kriminalisiert.
Die Unterzeichnenden erklären, dass sie sich vor diesem Hintergrund nicht gegen Covid19 impfen lassen werden, bis die freie Entscheidung sich impfen zu lassen (gegen was auch immer) im Impfschutzgesetz faktisch wiederhergestellt wird.
Es geht dabei nicht darum, wie sinnvoll Impfungen sind, sondern lediglich um die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen. Es geht also um den Erhalt von Grundrechten.