Für faire Hundegesetze – Maulkorbpflicht für Listenhunde abschaffen und Rasselisten überarbeiten

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Nationale Parlamente und zuständige Ministerien Regionale und kommunale Verwaltungen Veterinär- und Sicherheitsbehörden Internationale Organisationen (z. B. EU, Europarat, UN-nahe Gremien)

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Petición dirigida a: Nationale Parlamente und zuständige Ministerien Regionale und kommunale Verwaltungen Veterinär- und Sicherheitsbehörden Internationale Organisationen (z. B. EU, Europarat, UN-nahe Gremien)

Wir fordern eine grundlegende Reform der bestehenden Regelungen für sogenannte Listenhunde. Die derzeitigen Gesetze stufen bestimmte Hunderassen pauschal als gefährlich ein und verpflichten viele dieser Hunde unabhängig von deren Rasse.

Wir fordern daher:

Die Abschaffung pauschaler Rasselisten.

Die Abschaffung der generellen Maulkorbpflicht für Listenhunde.

Eine individuelle Bewertung von Hunden anhand ihres tatsächlichen Verhaltens.

Maulkorbauflagen nur dann, wenn ein Hund durch konkretes Fehlverhalten auffällig geworden ist oder eine behördliche Gefährdungsfeststellung vorliegt.

Wissenschaftlich fundierte und einheitliche Regelungen statt pauschaler Vorverurteilungen.

Die Förderung von Sachkunde, Hundeerziehung und verantwortungsvoller Hundehaltung.

Einen fairen und diskriminierungsfreien Umgang mit allen Hunden und ihren Haltern.

Öffentliche Sicherheit und Tierschutz dürfen kein Widerspruch sein. Verantwortungsbewusste Hundehalter und friedliche Hunde dürfen nicht aufgrund ihrer Rasse benachteiligt werden.

Für ein modernes, gerechtes und wissenschaftlich fundiertes Hunderecht.

Jede Unterschrift hilft, Vorurteile abzubauen und faire Regelungen für Mensch und Hund zu schaffen.

Razones.

Diese Regelungen beruhen nicht auf einer Beurteilung des einzelnen Hundes, sondern ausschließlich auf seiner Rassezugehörigkeit. Zahlreiche Experten aus den Bereichen Verhaltensforschung, Tiermedizin und Hundetraining weisen darauf hin, dass Aggressionsverhalten nicht allein von der Rasse abhängt. Entscheidend sind Erziehung, Sozialisierung, Haltung und die Verantwortung des Hundehalters.

Besonders die generelle Maulkorbpflicht für sogenannte Listenhunde stellt eine Ungleichbehandlung dar. Viele betroffene Hunde haben ihr gesamtes Leben lang keinerlei aggressives Verhalten gezeigt, keinen Menschen oder kein Tier verletzt und sind dennoch verpflichtet, einen Maulkorb zu tragen. Sie werden allein aufgrund ihrer Rasse oder ihres Erscheinungsbildes eingeschränkt, obwohl sie nichts getan haben und niemals auffällig geworden sind. Tausende friedliche und gut erzogene Hunde werden täglich behandelt, als wären sie eine Gefahr, obwohl sie nie jemanden bedroht, gebissen oder verletzt haben. Diese pauschale Vorverurteilung trifft Hunde und Halter gleichermaßen und wird dem Grundsatz der Fairness nicht gerecht.

Ein Hund sollte nach seinem tatsächlichen Verhalten beurteilt werden und nicht aufgrund seines Aussehens oder seiner Abstammung. Öffentliche Sicherheit entsteht durch verantwortungsvolle Haltung, Ausbildung und Kontrolle problematischer Hunde – unabhängig von deren Rasse.

Muchas gracias por su apoyo, Walter Hermanek, Wien
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Detalles de la petición

Petición iniciada: 16/06/26
Fin de la colección: 15/12/2026
Región: Unión Europea
Categoría, Tema: Derechos de los animales

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