Unterrepräsentation in Studien ist real, aber die Petition überzieht: „Normalverteilung“ ist methodisch falsch, Studien brauchen repräsentative, nicht exakte Quoten. Rückzüge wegen frauenspezifischer Nebenwirkungen sind selten, Vertrauen ist nicht „völlig“ verloren. Geschlecht wird erfasst, oft fehlt nur differenzierte Auswertung. Kosten und Machbarkeit begrenzen Diversität, deshalb gilt in der Praxis eher das Paretoprinzip.
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