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Änderungen an der Petition
am 22.10.2026 -
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Änderungen an der Petition
am 22.10.2026
Petition richtet sich an: Europäische Kommission, Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments & an die spanische Regierung
Wir fordern ein Ende der grausamen Haltung und systematischen rechtlichen Ausgrenzung von Galgos, Podencos und anderen Jagd- und Gebrauchshunden in Spanien. Das derzeit spanische Tierschutzrecht schließt diese Hunde vom grundlegenden Schutz für Haustiere aus und schafft damit systematische Schutzlücken, die fortgesetztes Leid begünstigen.
In der Europäischen Union sind Tiere als *fühlende Lebewesen* anerkannt. Die EU- Verträge verpflichten alle Mitgliedsstaaten, sie vor Leid, Angst und Misshandlung zu schützen. Doch in Spanien gelten bis heute Ausnahmen für Jagdhunde ‒ also für Galgos, Podencos, Bracos, Bretóns, Setter, Pointer und viele andere Rassen, die in sogenannten Rehalas (Jagdgruppen) gehalten werden.
Diese Ausnahmen führen dazu, dass Millionen Tiere in einem Leben voller Dunkelheit, Enge und Angst gefangen sind. Viele dieser Hunde verbringen ihr gesamtes Leben in winzigen, dunklen Verschlägen oder Bunkern, ohne Licht, ohne soziale Nähe, ohne saubere Liegefläche. Sie leben auf ihren eigenen Exkrementen, leiden unter Kälte, Hunger und Durst ‒ ein Dasein, das von Geburt an von Grausamkeit geprägt ist. Wenn die Jagdsaison endet, folgt für viele von ihnen ein weiterer Akt der Gewalt: Sie werden ausgesetzt, erhängt, erschlagen oder ihrem Schicksal überlassen ‒ als „Dankeschön“ für ihre Dienste und Treue.
Unser Anliegen richtet sich gegen das Leid von Jagd-,Arbeits- und Gebrauchshunden. Wir fordern, dass für diese Hunde dieselben verbindlichen Schutzstandards gelten wie für andere Hunde. Das Leid der Jagdhunde beginnt nicht erst nach der Jagd, sondern in ihrem gesamten Leben: in den Verschlägen, an Ketten, in der Isolation.
Kein Hund darf ausgeschlossen werden. Hüte-, Wach und Arbeitshunde leben unter ähnlichen Bedingungen, oft angekettet oder in erbärmlichen Zwingern ‒ Ein Hund ist ein Hund. Es darf keine Zwei-Klassen-Hunde geben ‒ jedes Tier verdient den gleichen Schutz. Europa darf nicht länger wegsehen. Gleiches Recht für alle Hunde!
Diese Petition richtet sich an die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die spanische Regierung. Für Galgos, Podencos und alle Hunde, die keine Stimme haben.
Quellen:
Wir erleben und leben seit vielen Jahren das unerträgliche Leid der Jagdhunde in Spanien - ausgemergelt, ausgesetzt, gequält, ausgehungert oder erhängt, obwohl sie fühlende Lebewesen sind. Dieses Unrecht können wir nicht länger still hinnehmen.
Wir fordern gleiche Rechte und den selben Schutz für alle Hunde - unabhängig davon, ob sie "arbeiten" müssen oder als Familienmitglieder geliebt werden.
Rechtsgrundlagen:
Jenny Burghold, Gründerin und 1. Vorsitzende der Jake- Hundehilfe www.jake-hundehilfe.de
Petition gestartet:
04.11.2025
Sammlung endet:
28.02.2027
Region:
Europäische Union
Kategorie:
Tierschutz
Hallo liebes Team, ich rege an, eine Zeitungs-Anzeige mit Inhalt der Petition und Bitte nur! um Unterschrift in der Fachzeitschrift "Der Hund" einmal zu schalten, um die Reichweite zu erhöhen und 100.000 Unterschriften zusammen zu bekommen. Ich wünsche der Petition und dem Team viel Erfolg.
Noch kein CONTRA Argument.
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Tierschutz ist mir generell wichtig. Diese Form von "Ausbeutung" die an diesen Hunden praktiziert wird ist verabscheuungswürdig .