Region: Schweiz

Stopp öV-Kahlschlag für Einheimische - Gegen die 9-monatige Einstellung der RhB-Linie Davos-Filisur

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Rhätische Bahn RhB

1.101 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

1.101 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

  1. Gestartet 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Teilerfolg

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Unsere Randregion wird erneut geschwächt. Was nützen uns Kantonsbeiträge wenn der gleiche Kanton die Lebensgrundlagen entzieht. Davos ist mit 10000 Einwohnern der Lebensnerv des Albulatals.

4.7

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Die RhB hat den Entscheid ohne Rücksprache mit den Regionen und den betroffenen Gemeinden gemacht. Das "irritiert" nicht nur die Gemeinde Davos (gemäss Medienmitteilung), es zeigt auch, dass der Entscheid übereilt ohne Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten getroffen wurde. Eine unter Zeitdruck entstandene Fehlentscheidung, die nun - da das tatsächliche Ausmass und die Auswirkungen auf Hunderte von pendelnden Einheimischen klar werden - rasch korrigiert werden muss.

Quelle: www.gemeindedavos.ch/aktuellesinformationen/2059729; www.rtr.ch/novitads/grischun/mancanza-da-locomotivists-las-regiuns-en-trumpadas-da-la-decisiun-da-la-viafier-retica

4.5

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Damit nicht alle wieder mit dem auto fahren.wichtig für die umwelt

4.3

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Neues Contra Argument

Contra

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Wenn sich das Initiativkommite von der RhB wünscht, als Minderheit respektiert zu werden, so wäre es doch nur fair, wenn dasselbige in Zukunft auch auf die Minderheit der Eisenbahnfreunde ein wenig Rücksicht nehmen möge. Ich wünsche mir deshalb, den Text im Faktenblatt dringendst zu ändern, und in Zukunft auf ein solch hohes Nostalgiezugbashing zu verzichten. Zahlreiche Eisenbahnfreunde und Lokomotivführer, die hier ebenfalls unterschrieben haben, werden Ihnen sehr dankbar sein!!!

2.0

1 Antwort

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- Es gibt bei der RhB eine nicht unwesentliche Menge an Lokführern, für die es einen Genuss darstellt, wenn sie mit solch alten Lokomotiven unterwegs sein dürfen, einige von diesen haben hier auch unterschrieben. Gerade am Standort Davos ist es nocheinmal speziell schwierig, genügend Leute zu finden. Der Nostalgiezug ist für viele Lokführer ein Zückerchen bei der Arbeit, und es wäre fatal ihnen dieses in der jetzigen Situation auch noch wegzunehmen.

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- Die RhB macht mit dem Nostalgiezug sehr viel für die Region Albula-Landwasser in einer schweizweit einmaligen Form. Es gibt sonst nirgends einen historischen Zug im normalen Fahrplan. (Eisenbahnfreunde kommen deshalb zu uns in den Urlaub!!!) Unter diesen Umständen ist jegliche Kritik gegenüber der RhB bezüglich des Nostalgiezuges völlig unangebracht.

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- Das im Faktenblatt erwähnte Argument mit dem erhöhten Bedarf von Zugpersonal für den Nostalgiezug ist absurd, da es sich bei diesem Personal nicht um Lokomotivführerinnen und Lokomotivführer handelt, die die Berechtigung besitzen, einen Zug zu fahren. Die erwähnte dreifache Menge an benötigtem Zugpersonal stimmt auch nur, wenn man sie mit einem unbegleiteten Zug vergleicht. Gewöhnlich sind die Züge der RhB mit ähnlichen Freqenzen, wie diese des Nostalgiezuges jedoch begleitet.

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- Der Nostalgiezug hat es geschafft, die Frequenzen dieser sonst nicht gerade stark frequentierten Linie wesentlich zu erhöhen. Zur Erinnerung dürfte es sich bei der Linie von Filisur nach Davos um eine der am wenigsten rentablen Linien der RhB handeln.

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- Das im Faktenblatt erwähnte Argument mit dem erhöhten Bedarf von Zugpersonal für den Nostalgiezug ist absurd, da es sich bei diesem Personal nicht um Lokomotivführerinnen und Lokomotivführer handelt, die die Berechtigung besitzen, einen Zug zu fahren. Die erwähnte dreifache Menge an benötigtem Zugpersonal stimmt auch nur, wenn man sie mit einem unbegleiteten Zug vergleicht. Gewöhnlich sind die Züge der RhB mit ähnlichen Freqenzen, wie diese des Nostalgiezuges jedoch begleitet.

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Ich finde die Petition immer noch voll und ganz berechtigt, kann aber nicht mehr wirklich dahinter stehen, da ich die zahlreichen abwertenden Kommentare der Initianten gegenüber dem Nostalgiezug nicht mehr einfach so im Raume stehen lassen kann. Meiner Meinung nach dürfen die Verbindungen in den Randzeiten aus folgenden Gründen nicht gegen den Nostalgiezug ausgespielt werden:

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- Der Fahrplan des Nostalgiezuges wurde von der RhB bewusst so gestaltet, dass er nicht zu den Zeiten der grossen Pendlerströme unterwegs ist. Deshalb wundere ich mich, dass er im Faktenblatt so negativ dargestellt wird. Zudem kenne ich eine Person, die in Wiesen arbeitet, und sich jeweils am Freitagabend darüber freut, zum mit dem Nostalgiezug ins Wochenende fahren zu dürfen. Sie hat hier ebenfalls unterschrieben…

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100 %
408 Unterschriften
191 Tage verbleibend

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