Region: Belgium

Eltern stehen auf - "Nein" zur Maskenpflicht im Schulunterricht

Petitioner not public
Petition is addressed to
Unterrichtsminister Mollers Harald

1,684 Signatures

The petition is denied.

1,684 Signatures

The petition is denied.

  1. Launched 2020
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Finished

Petition addressed to: Unterrichtsminister Mollers Harald

Wir sind gegen Maskenzwang während dem Schulunterricht.

Reason

Die Kinder sind unsere Zukunft!!

Laut Forscher kann das stundenlange Tragen von Gesichtsmasken gesundheitliche Risiken mit sich bringen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Sauerstoffmangel und Konzentrationsstörungen. Ein unsachgemäßer Umgang mit Mundschutzmasken kann darüber hinaus Krankheiten eher begünstigen, als sie zu verhindern. Einige Experten befürchten sogar einen Anstieg an Lungenerkrankungen.

  • Wie sollen Kinder lernen und sich konzentrieren, wenn sie Kopfschmerzen vor lauter Sauerstoffmangel haben?
  • Wie soll man sich wohl fühlen in einer Klasse, wo man den ganzen Tag kein Lächeln zu sehen bekommt? -Wie sollen die Kinder Mitgefühl füreinander entwickeln, wenn sie nicht sehen, welche Emotionen ihre Klassenkameraden haben? -Wie soll der Lehrer erkennen, wenn ein schüchternes Kind etwas nicht versteht. Denn lang nicht jedes Kind hat den Mut zu sagen "Ich verstehe das nicht", die meisten verraten es aber an ihrem Gesichtsausdruck?
  • Kommunikationprobleme zwischen Lehrern und Schülern.

WIE SOLLEN DIE KINDER ÜBERHAUPT RICHTIG ATMEN KÖNNEN MIT EINER MASKE!!!

Verlinkung:

Facebook: https://www.facebook.com/groups/740221570127981

Vielen Dank für Ihre Unterstützung Eltern stehen auf

Petition details

Petition started: 08/18/2020
Collection ends: 10/15/2020
Region: Belgium
Topic: Civil rights

News

  • Zu unserer Petition gegen die Maskenpflicht in den Schulen haben wir Antworten von der Regierung bekommen. Anschließend wurde mit 7 zu 1 Stimmen beschlossen, die Petition zu den Akten zu legen.

    Traurigerweise hängt der Gesundheits- und Gemütszustand unserer Kinder weiterhin von politischen Entscheidungen ab. UND WIE LANGE NOCH????

    >>> Aufgrund der Tatsache, daß die WHO die Definition* einer Pandemie geändert hat, kann diese sogenannte "föderale Phase", in der sich Belgien seit Mitte März 2020 befindet, DAUERHAFT anhalten, denn Viren begleiten uns das ganze Jahr durch und aus jeder kleinen Grippewelle kann nun eine Pandemie gemacht werden.

    * Änderung der Definition einer Pandemie - der entscheidende Unterschied:

    Die alte Definition lenkte den Blick auf den tatsächlichen gesundheitlichen Schaden, den ein Erreger anrichtet und darauf, wie viele Menschen weltweit erkranken und sterben, statt darauf, wie viele ihn bloß mit sich herumtragen, selbst wenn sie dabei putzmunter, topfit und kerngesund bleiben. Bangemache mit klinisch bedeutungslosen Infektionszahlen, bei insgesamt mildem Verlauf, könnte erst gar nicht stattfinden.

    Zur Info: die Covid-Überlebensquote, Stand Januar 2021, liegt bei 99,9 %.
  • Am 05. November dürften wir im Parlament die Petition gegen die Maskenpflicht im Schulunterricht vorstellen.
    Bisher haben wir noch keine Antwort bekommen.
    Unsere Fragen an Frau Klinkenberg, Herr Antoniadis bezüglich unsere Petition.
    Sehr geehrte Frau Klinkenberg, sehr geehrter Herr Antoniadis,
    Vor knapp 3 Monaten wurde entschieden, daß Kinder ab 12 Jahre in der Schule eine Maske tragen müssen. Diese Maskenpflicht wurde verordnet, ohne auch nur eine Studie präsentiert zu haben, daß das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes bei heranwachsenden Jugendlichen keine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Inzwischen haben wir Ihnen bereits mehrere Berichte von Medizinern und Wissenschfaltern zukommen lassen, die belegen, daß der Nutzen einer Maske nicht nachgewiesen werden kann und daß das stundenlange Tragen von Gesichtsmasken gesundheitliche Risiken mit sich bringt, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, CO2-Übersättigung, Sauerstoffmangel und Konzentrationsstörungen, bis hin zu Schwindelanfällen.
    Um zu verhindern, daß gefährliche Keime sich in der Maske ansammeln, die dann eingeatmet werden, müßte man mehrmals am Tag die Maske wechseln, man darf sie nicht zwischendurch in der Tasche verstauen und noch nicht mal im Innern anfassen. Aber welcher Schüler geht schon so gewissenhaft mit seiner Maske um? Viele Studien belegen, daß der unsachgemäße Umgang mit den Masken Krankheiten eher begünstigen kann, als sie zu verhindern. Einige Experten befürchten sogar einen Anstieg an Lungenerkrankungen. Ein deutscher Kinderarzt hat kürzlich eine Studie mit Kindern angefangen, mit ersten besorgniserregenden Erkenntnissen. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, sich dieses Video anzuschauen, in dem er seine ersten Ergebnisse erläutert und auch Alternativen vorschlägt, um einer Verbreitung von Viren in Schulen tatsächlich effektiver entgegenzuwirken, als es Masken je könnten. Es bestätigt, was wir seit knapp 3 Monaten sagen, auch daß es Lösungen gibt OHNE dabei die Gesundheit der Kinder auf’s Spiel zu setzen!
    „Neue Ergebnisse von Dr. Eugen Janzen (Kinderarzt aus Bad Salzuflen)“: youtu.be/9ZRYniOyZQI
    Sehr viele Eltern machen sich große Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder wegen der Maskenpflicht im Unterricht. Deshalb hatten wir von "Eltern stehen auf" noch vor Schulbeginn eine Petition dagegen gestartet. Die Facebookgruppe "Eltern stehen auf" haben wir wegen neuer Facebookbedingungen aufgelöst, aber als Bürgerinitiative "Ostbelgien steht auf", die wir zeitgleich gegründet hatten, führen wir die Arbeit weiter.
    Die Petition haben zwischen Ende August und dem 4. Oktober insgesamt 1.685 Bürger unterschrieben. Am 5. Oktober haben wir die Unterlagen beim Parlament abgegeben und, nachdem es einmal vertagt wurde, haben wir am 5. November die Gelegenheit bekommen, angehört zu werden.
    An dem Abend haben wir im Namen von allen Eltern und Schülern gesprochen, die die Petition unterschrieben hatten, sowohl diejenige, die keine Angst vor dem Virus haben, wie auch diejenige, die sehr wohl Angst vor dem Virus haben, aber dennoch gegen die Maskenpflicht für Kinder und Jugendliche sind und sich die Umsetzung einer alternativen Lösung wünschen würden.
    Weil wir unsere Fragen im Vorfeld schon mehrfach an die Minister geschickt hatten, erhofften wir uns, an dem Abend ein paar Antworten zu bekommen. Doch es lief anders: uns wurden viele Fragen gestellt, unsere Initiative wurde mehrfach kritisiert und man schien von der Sache an sich ablenken zu wollen. Frau Klinkenberg, die als Einzige der Minister anwesend war, hat nicht ein Wort gesagt, es schien sie nicht wirklich zu interessieren, daß viele Eltern sich große Sorgen machen und wie es den Kindern geht.
    Da wir bis heute noch immer keine einzige Antwort bekommen haben, werden wir den folgenden Vortrag, den wir im Parlament gehalten haben, mit unseren Fragen an die Medien weiterleiten, in der Hoffnung damit die Aufmerksamkeit der für Gesundheit und Bildung verantwortlichen Minister zu erhalten.
    Die Fragen aus unserer Petition "NEIN" ZUR MASKENPFLICHT IM SCHULUNTERRICHT:
    Wie sollen Kinder lernen und sich konzentrieren, mit Kopfschmerzen und Sauerstoffmangel?
    Wie soll man sich wohl fühlen in einer Klasse, wo man den ganzen Tag kein Lächeln zu sehen bekommt?
    Wie sollen die Kinder Mitgefühl für einander entwickeln, wenn sie nicht sehen, welche Emotionen ihre Klassenkameraden haben?
    Wie soll der Lehrer erkennen, wenn ein schüchternes Kind etwas nicht versteht? Nicht jedes Kind hat den Mut, zu sagen "Ich verstehe das nicht", die meisten verraten es aber an ihrem Gesichtsausdruck. Kommunikationsprobleme zwischen Lehrern und Schülern sind die Folge.
    UND: WIE SOLLEN DIE KINDER ÜBERHAUPT MIT EINER MASKE RICHTIG ATMEN KÖNNEN?
    Zu ihren Unterschriften haben mehr als 500 Bürger ihre Sorgen schriftlich mitgeteilt. Wir haben zudem einen Fragebogen für betroffene Schüler erstellt, den bereits viele Eltern ausgefüllt und zurückgeschickt haben und es ist tatsächlich so, daß es vielen Jugendlichen nicht gut geht mit
  • Hallo zusammen,

    An diesem Donnerstag, dem 5. November 2020 bekamen wir die Möglichkeit, unser Anliegen bzgl. der Petition gegen die Maskenpflicht im Unterricht im Parlament vorzutragen. Die Petition gegen die Masken in den Schulen haben zwischen Ende August und dem 4. Oktober insgesamt 1.685 Menschen unterschrieben. Die Anhörung wurde einmal vertagt, aber nun durften wir im Namen aller Eltern, Schüler und auch Lehrer, die unterschrieben haben, unsere Sorgen bezüglich der negativen Auswirkungen von Mund- und Nasenschutz auf die Gesundheit unserer Kinder offiziell vortragen.

    Wie es gelaufen ist, möchte ich Ihnen hier kurz erläutern:

    "Es war wieder ein interessanter Tag in Corona Zeiten. Vorgestern Abend durfte ich die Petition gegen die Maskenpflicht in den Schulen im Parlament vorstellen. Da wir schon viele Briefe mit Fragen an unsere Minister(in) geschickt aber keine Antworten bekommen hatten, hatte ich erwartet, vielleicht im Parlament Antworten zu bekommen auf unsere Fragen. Aber nein, so funktioniert das nicht. Mir wurden Fragen von den Parlamentariern gestellt. Was mir vor allem auffiel: die Wenigsten interessieren sich für unsere Kinder. Das Niveau war zeitweise wirklich zum Weinen. Viel falsche Höflichkeit und Personen, die allenfalls eine "Rolle" spielen, für die sie wohl gut bezahlt werden. Menschlichkeit und Herz sind da bei weitem nicht zu spüren. Wohl außerhalb vom Parlamentsaal. Dort gibt es noch Menschen mit Herz. Aber die meisten Parlamentarier.... Nein, von denen habe ich das nicht empfinden können. Das ist nicht meine Welt. Von den Ministern, war nur Frau Klinkenberg im Saal. Sie war die einzige, die keine Fragen gestellt hat. Sie war zu beschäftigt mit ihrem Handy. Keine Ahnung, wie ihre Stimme sich anhört. Aber vielleicht hat sie auch nichts zu sagen...?

    Ob die 1.685 Menschen, die diese Petition unterschrieben haben, nach dieser Anhörung Antworten bekommen??

    Wir hatten einen Text vorbereitet, den wir so ähnlich schon mehrfach an die Minister geschickt hatten und wo wir bis heute auf Antworten warten. Den Vortrag im genauen Wortlaut, wie ich ihn am Donnerstag vorgetragen habe, finden Sie im Anhang als PDF.

    Wir erlauben uns an dieser Stelle, einen kleinen Aufruf zu starten an alle, die uns unterstützen wollen, denn wir engagieren uns in weiteren Projekten, die unserer Ansicht nach mehr Gehör finden müßten in einer Welt, die durch die Nachrichten aus den Mainstream-Medien immer mehr gespalten wird.

    Wie ihr wißt, versuchen wir, so viel wie möglich auf freiwilliger Basis zu schaffen, doch das gelingt leider nur bedingt. Die Kosten, wie zum Beispiel für die Rechtsberatung, die eine wichtige Grundlage bildet für unsere Initiative, sind zum Teil erheblich. Deshalb laden wir Sie herzlich ein, uns mit einem kleinen Beitrag zu unterstützen. Jede Spende fließt integral in unsere Arbeit ein.

    ❤️✨ So wie die finanziellen Mittel es uns ermöglichen, möchten wir auch Familien unterstützen, deren kranke Kinder oder Kinder mit Behinderung durch die Maßnahmen z.T. sehr viel Leid erfahren! Sei es durch verzögerte medizinische Behandlungen oder auch finanzielle Hilfsmittel, die verspätet oder nicht im benötigten Umfang bei diesen Familien ankommen. Sie können uns also mit einem kleinen "freiwilligen Beitrag" dabei helfen, hilfsbedürftigen Kindern zu helfen. ✨❤️

    Bereits an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank dafür!
    Unser Spendenkonto: BE36 7360 7597 2181 - KREDBEBB

    Selbstverständlich laden wir euch alle herzlich ein, Mitglied unserer Vereinigung zu werden. Wenn wir euch auch momentan keine Veranstaltungen anbieten können, aber schon allein das Gefühl einer wachsenden Gemeinschaft von Menschen, die nicht nur über Ungerechtigkeit und Leid auf der Welt klagen, sondern auch hinterfragen, wieso es so ist, kann einem, gerade in diesen Zeiten, eine moralische Unterstützung bieten. ✨💚

    Meldet euch an über unsere Webseite: www.ostbelgien-steht-auf.be/
    Oder schreibt uns eine Mail an ostbelgienstehtauf@gmail.com

    Herzliche Grüße,
    'Ostbelgien steht auf' - Team

    PS: Wir stellen euch noch einen Link zur Verfügung zu einem Video, wo auch über Masken gesprochen wird. Weitere Berichte und Videos stellen wir regelmäßig auf unserer Facebookseite zur Verfügung: www.facebook.com/fuerselbstbestimmung/
    www.youtube.com/watch?

    v=HpMOF8RBMpc&fbclid=IwAR2vK3FrUQlQQaiBKoPZyY3VyzR47PeR3cW6803TotsN5eNfIN-tFXmzgd0

    Was in diesem Video gesagt wird, betrifft auch andere Länder, u.a. auch Belgien.
    Ausschnitt: "Es ist nach wie vor fraglich, ob das Maskentragen einen Nutzen hat, die Belege aus Studien sind äußerst dürftig. Es gibt aktuelle Studien und Metaanalysen und es ist mit einer Riskoreduktion von etwa 20% zu rechnen, das setzt aber voraus, daß Masken tatsächlich korrekt getragen werden und daß die Masken regelmäßig gewechselt werden."

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