Klage wegen überfüllten Bussen in der DG und Wallonie wegen erhöhtem Infektionsrisiko bei Covid-19

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
MINISTRE COMPÉTENT Elio di Rupo

296 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

296 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

19.10.2020, 15:34

Wort ÖPNV ergänzt. Habe mich 2x verschrieben da ich eine falsche Tastatur hatte.


Neue Begründung: Als Gruppenleiter der Gruppe OPEN BORDERS BELGIUM
Eltern von Schülern und Arbeitnehmer befürchten, dass wegen der vollen Busse der Abstand kaum einzuhalten sei und das Ansteckungsrisiko steige.
**Eltern und Arbeitnehmer fordern von den Behörden, mehr Busse einzusetzen.**
Dafür könnten auch Busse von Reiseunternehmen, die wegen der Corona- Pandemie weniger Fahrzeuge im Einsatz haben, verwendet werden.
Die Zustände der täglich überfüllten Busse sind in dieser Corona Pandemie, in der Restaurants und Kneipen für 4 Wochen geschlossen wurden um soziale Kontakte massiv einzuschränken, nicht mehr hinnehmbar da auch hier der Abstand nicht mehr eingehalten werden kann und die Gesundheit der Passagiere massiv gefährdet ist.
Laut dem Abgeordneten Andreas Jerusalem von ECOLO, liegt das Hauptproblem des ÖPVN ÖPNV an der gesetzlichen Vorgabe die besagt das auf 1 Quadratmeter im Bus bis zu 7 Personen stehen dürfen. Erst wenn diese Zahl überschritten ist, gilt der Bus als überfüllt. In normalen Zeiten ein unhaltbarer Zustand und jetzt in der Coronapandemie erst recht, was die täglichen Neuinfektionen zeigen. Diese gesetzliche Vorlage muss zurückgenommen und dementsprechend geändert werden um den geforderten Mindestabstand von 1.5 m einhalten zu können.
Wir erwarten ein umgehendes Eingreifen der zuständigen Behörden, bzw. der förderalen Regierung.
Mit freundlichen Grüssen
Margarete Rossberg OPEN BORDER BELGIUM

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 172


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