Petition richtet sich an:
MINISTRE COMPÉTENT Elio di Rupo
Arbeitnehmer und Schüler die in der Deutschsprachigen Gesellschaft und der wallonischen Region Busse als Beförderungsmittel nutzen müssen, beklagen seit Monaten überfüllte Busse.
Begründung
Als Gruppenleiter der Gruppe OPEN BORDERS BELGIUM
Eltern von Schülern und Arbeitnehmer befürchten, dass wegen der vollen Busse der Abstand kaum einzuhalten sei und das Ansteckungsrisiko steige.
Eltern und Arbeitnehmer fordern von den Behörden, mehr Busse einzusetzen.
Dafür könnten auch Busse von Reiseunternehmen, die wegen der Corona- Pandemie weniger Fahrzeuge im Einsatz haben, verwendet werden.
Die Zustände der täglich überfüllten Busse sind in dieser Corona Pandemie, in der Restaurants und Kneipen für 4 Wochen geschlossen wurden um soziale Kontakte massiv einzuschränken, nicht mehr hinnehmbar da auch hier der Abstand nicht mehr eingehalten werden kann und die Gesundheit der Passagiere massiv gefährdet ist.
Das Hauptproblem des ÖPNV liegt an der gesetzlichen Vorgabe (Artikel 65)
https://wesgo.be/images/stories/pdf/KE15031968D.pdf Seite 117-118
die besagt das auf 1 Quadratmeter im Bus bis zu 7 Personen stehen dürfen. Erst wenn diese Zahl überschritten ist, gilt der Bus als überfüllt. In normalen Zeiten ein unhaltbarer Zustand und jetzt in der Coronapandemie erst recht, was die täglichen Neuinfektionen zeigen. Diese gesetzliche Vorlage muss zurückgenommen und dementsprechend geändert werden um den geforderten Mindestabstand von 1.5 m einhalten zu können.
Wir erwarten ein umgehendes Eingreifen der zuständigen Behörden, bzw. der förderalen Regierung.
Mit freundlichen Grüssen
Margarete Rossberg OPEN BORDER BELGIUM