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Bild zur Petition mit dem Thema: Waldeck und ganz Tirol gegen die Willkür der TSD Waldeck und ganz Tirol gegen die Willkür der TSD
  • Von: Annemarie Mair (Waldeck und ganz Tirol) mehr
  • An: Landeshauptmann Günther Platter
  • Region: Tirol mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Die Petition wurde eingereicht
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 754 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Waldeck und ganz Tirol gegen die Willkür der TSD

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Wir fordern:

1.Die umgehende Auflösung des Mietvertrages für das Objekt Waldeck/Ebbs zur Unterbringung von 20 unbegleiteten männlichen jugendlichen Asylwerbern. Die abgelegene Siedlung mit ca. 70 Einwohner hat bereits asylsuchende Familien aufgenommen.(anfänglich waren es 19, derzeit sind es 14 Personen.) 2. Ein Tirol-weites adäquates Mitspracherecht der betroffenen Anrainer und deren Gemeindevertreter vor Anmietung von Objekten zum Zwecke der Asylwerber-Unterbringung / bzw.-Projekten, insbesondere bei unbegleiteten jugendlichen Asylwerbern. 3. Für uns und die bereits betroffenen Gemeinden und Siedlungen eine Gewährleistung vorrangig der Sicherheit unserer Kinder aber auch allen anderen Bewohnern gegenüber 4. Bei Verkauf von Immobilien in betroffenen Siedlungen, das deren entstandener Wertverlust vom Land Tirol ausgeglichen wird.

Begründung:

Wir brauchen eure Unterstützung! Ein von der Tiroler Landesregierung im letzten Jahr beschlossenes Gesetz hat die Anrainerrechte bezüglich Anmietung und Unterbringung/Anzahl von Asylwerbern massiv beschnitten. Damit haben die Tiroler Sozialen Dienste GmbH (TSD) diesbezüglich freie Hand.

Unsere gewählten Volksvertreter ermöglichen somit einem von unser aller Steuergelder finanzierten Sozialdienst -- Jahresbudget 90 Millionen Euro -- das wir Tiroler Bürger einfach überfahren, ignoriert und mit unseren Ängsten und Sorgen allein gelassen werden. Dagegen müssen wir uns wehren, helft uns dabei!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Kufstein/Ebbs, 02.04.2017 (aktiv bis 01.06.2017)


Neuigkeiten

Anlässlich eines Besuchs in unserer Siedlung haben wir Frau LR Baur unsere Petition übergeben. Wir haben ihr unsere Sorgen und Bedenken zur zusätzlichen Ansiedelung von jeweils 20 jungen Männern, die turnusmäßig ausgetauscht werden sollen, mitgeteilt. Das ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: "Tatsache ist dass die TSD ihre eigenen Objekte noch nicht mit minderjährigen Flüchtlingen ausgelastet hat." (Grinzinger Gemeindezeitung 20.03.2017) Also- Kein Bedarf am lang geplanten Projekt für junge Flüchtlinge. Siehe auch TT 02.04.2017 Tiroler Bürgerprojekt ...

PRO: Es wären zu viele Asylanten für so eine kleine Siedlung, da stimmt das Verhältnis nicht mehr. 20 männliche Jugendliche unbetreut unterzubringen ist generell keine gute Lösung und kontraproduktiv in Hinblick auf Integration.

CONTRA: Das Projekt ist zielführend und sinnvoll. Die Jugendlichen werden rund um die Uhr betreut. Alle Argumente gehen davon aus, dass 20 Kriminelle kommen. Die Jugendlichen werden vorher sorgfältig ausgesucht. Bei einem Pilotprojekt gibt man sich besonders ...

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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit