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Protestaktion von openPetition

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle!

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Ich unterstütze und gehe zur Demo.

  • Petitionsempfänger antwortet nicht

    12.10.2018 00:11 Uhr

    Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Die Petition wurde eingereicht

    27.06.2017 12:50 Uhr

    Anlässlich eines Besuchs in unserer Siedlung haben wir Frau LR Baur unsere Petition übergeben.
    Wir haben ihr unsere Sorgen und Bedenken zur zusätzlichen Ansiedelung von jeweils 20 jungen Männern, die turnusmäßig ausgetauscht werden sollen, mitgeteilt.
    Das der Standort für dieses Lern/ Integrations-Hostel hier falsch ist, wurde von allen Seiten bestätigt.
    Trotzdem müsse man uns enttäuschen, TSD und Frau Dr. Baur sind nicht gewillt, dieses Vorzeige-Projekt hier zurückzuziehen.
    Wir hätten auch keine rechtlichen Möglichkeiten, dass zu verhindern
    Zur Frage der Sicherheit unserer Familien wurden wir informiert, das dafür niemand die Verantwortung übernimmt.
    Aber wir brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen zu machen, alles ist gut.
    Der kleine Planungsfehler bei der Wahl des Standorts würde mit einem Shuttlebus für die neuen Bewohner ausgeglichen.

    Da dieses Projekt auch in einer bereits bestehenden Unterkunft durchgeführt werden kann,
    hoffen wir, auch aufgrund der offenen Kapazitäten und der finanziellen Lage der TSD,
    das Herr Landeshauptmann Günther Platter unser Anliegen selber in die Hand nimmt.

    Danke an alle, die uns unterstützen!

  • Änderungen an der Petition

    16.04.2017 17:41 Uhr

    Unser Anliegen wird wenig oder gar nicht durch die Medien verbreitet, durch die Verlängerung haben wir die Möglichkeit es weiterhin nach außen zu tragen.


    Neuer Sammlungszeitraum: Zwei Monate

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