Kraj : Linec

Vorrang für den Donauradweg

Petice je adresována
Vizebürgermeister Martin Hajart - zuständig für Verkehr und Märkte

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70 %
1 322 z 1 900 za kvórum v Linec Linec

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  1. Zahájena 23.3.2026
  2. Sbírka stále > 4 měsíců
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Petice adresovaná: Vizebürgermeister Martin Hajart - zuständig für Verkehr und Märkte

Ja zum Urfahraner Markt – Nein zur überlangen Blockade des Donauradwegs R1 / EuroVelo 6

Jedes Jahr leider dasselbe: Beim Urfahraner Markt wird der wichtige Donauradweg R1 gesperrt. Besonderes Ärgernis ist die sogenannte “Almhütte”, die noch viele Wochen nach Veranstaltungsende den Radweg blockiert. Obwohl der Markt 2026 selbst nur 11 Tage dauert, wird der international bedeutende Radtouristikweg und die zentrale Hauptroute im Radnetz unserer Stadt, wegen der “Almhütte”, sieben Wochen gesperrt. 

Die Dauer der Beeinträchtigung steht in keinem Verhältnis zum Markt:
48 Tage Einschränkung für 11 Tage Veranstaltung! Das ist nicht nachvollziehbar.
Offenbar duldet das Marktamt eine billige “Zwischenlagerung” der "Almhütte". 

Zehntausende Radfahrende – Alltagsradler:innen wie Tourist:innen – werden dadurch auf Ausweichrouten gedrängt. Konflikte und Unsicherheiten sind vorprogrammiert. Diese jahrelange Unsitte wollen wir ändern. 

Unterschreiben Sie jetzt!

Odůvodnění

Der Donauradweg ist eine zentrale Verkehrsader für zehntausende Alltagsradler:innen. Sie ist entscheidend für das Funktionieren der Radhauptrouten in Linz. Das wurde in der Fahrradstrategie beschlossen. https://www.linz.at/images/files/Fahrradtsrategie_Linz_2024.pdf (Seite 24+31)

Zugleich nutzen rund 360.000 Radtourist:innen jährlich diesen wichtigen internationalen Radweg (Eurovelo 6): https://www.land-oberoesterreich.gv.at/254059.htm 

Sichere, direkte und attraktive Radhauptrouten, sind zentrale Verkehrswege, die nicht über Wochen hinweg eingeschränkt oder blockiert werden dürfen. Völlig inakzeptabel ist, dass die Blockade durch die „Almhütte“ weit über die eigentliche Veranstaltungsdauer hinaus verlängert wird.
Eine zentrale Verkehrsader wird dadurch unnötig eingeschränkt. Das steht im Widerspruch zu den Beschlüssen der Stadt.

Die wiederkehrende Sperre führt zu:

  • erhöhtem Unfallrisiko durch Umleitungen 
  • Konflikten zwischen Fußgänger:innen und Radfahrer:innen
  • einer massiven Beeinträchtigung des Alltagsverkehrs
  • einem Imageschaden für den Radtourismus

Forderung
Wir fordern Martin Hajart, den für Verkehr und Märkte zuständigen Vizebürgermeister auf:

  • Vorrang für den Donauradweg R1 / EuroVelo 6 -
  • Keine Blockade der Hauptradroute über die Veranstaltungsdauer hinaus
  • Raschen Abbau oder Verlegung der „Almhütte“
  • Verbindliche Markt- und Veranstaltungssregeln -
  • Radhauptrouten haben Vorrang 

Ein funktionierender Markt und ein funktionierender Radweg sind kein Widerspruch – sondern eine Frage des Willens und der Planung.

✔️ Ja zum Urfahraner Markt
Nein zur unnötig langen Blockade des Donauradweg

Moc vám děkuji za vaši podporu, Brita Piovesan, Linz
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Informace o petici

Petice byla zahájena: 23. 03. 2026
Sbírka končí: 22. 09. 2026
Kraj : Linec
kategorie : Občanská práva

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zprávy

  • Liebe Unterstützer:innen der Petition „Vorrang für den Donauradweg”,

    Hurraa! Das hätte ich nicht erwartet. In nur 2 Wochen konnten wir bereits über 1.400 Unterschriften sammeln – das ist großartig und zeigt, wie wichtig dieses Anliegen für sehr viele Alltagsradler:innen ist.

    Unser Anliegen ist ganz einfach: Die immer wiederkehrenden, unnötigen Sperren des Donauradwegs müssen endlich ein Ende haben. Das Ziel von 2000 Unterschriften ist schon sehr nahe. Ich würde das gerne Ende der Woche erreichen und deshalb bitte ich euch, eure Freund:innen, Familie und allen, die von der Petition vielleicht noch nichts mitbekommen haben, einen kleinen Stupser zu geben, damit wir das Ziel erreichen.

    Das ist der Link, den ihr per Whatsapp, den Sozialen Medien oder via Email super verbreiten könnt: www.openpetition.eu/at/petition/online/vorrang-fuer-den-donauradweg

    Vielen Dank für eure Unterstützung!
    Brita

rozprava

Die verantwortlichen in Linz müssen endlich mal lernen, dass Radfahrende vollwertige Verkehrsteilnehmer sind, die ein teil der Problemlösung bezüglich der Verkehrsüberlastung in Städten sind! Ihnen die ohnehin wenigen wirklich nutzbaren Radverkehrsanlagen auch noch zu sperren, kann keine Lösung sein!

Ist das wirklich unser größtes Problem als Radfahrer in Linz? Ich nutze selber in dieser Zeit den beiten Asphaltstreifen naneben, bei der Donau (siehe übrigens am Foto der Petition). Der ist breit genug, dass sich ein Auto, ein Fahrrad, und Fußgänger darauf kollisionsfrei bewegen können, wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen. Natürlich muss man da sein Tempo für ein paar hundert Meter ein bisschen reduzieren. Ich glaube mit dieser Petition verschießen wir nur unnötig Pulver.

Proč lidé podepisují

www.linztourismus.at: "Es ist eine der beliebtesten Radstrecken Europas – der Donauradweg. ... Linz liegt mitten im oberösterreichischen Streckenabschnitt und ist ein beliebtes Etappenziel."
--> Wie ignorant, respektlos, egoistisch und peinlich ist es dann, den Radweg WOCHENLANG zu blockieren, indem eine "Vergnügungshütte" einfach darauf platziert wird, obwohl für den Urfahrmarkt ein riesiges, versiegeltes Gelände zur Verfügung steht? Gerade in einer der Rad-Hochsaisonen im frühen Sommer wird hier ein künstliches Nadelöhr geschaffen, durch das sich Spaziergänger und Radfahrer gemeinsam quetschen müssen.
Ich als engagierte Linzerin habe solche fraglichen Aktionen satt, die Zugunsten von Geschäftemacherei einiger Weniger genehmigt und umgesetzt werden!

Weil ich keinen Sinn darin sehe warum die Hütte so lange da stehen muss und es an schönen Tagen wo viel los ist am Gehweg zu gefährliche Situationen zwischen Radfahrern und Fußgängern kommt.

Ich finde ebenfalls dass die Sperre des Radweges wegen des Marktes und im Speziellen der Almhütte eine Unmöglickeit ist und diese Praxis sofort gestoppt gehört !

Weil ich Radfahrer bin

Unser Donauradweg sollte freigehalten werden. Von Passau weg kommt so etwas nicht vor. Eine Schande, daß da von der Exekutive nicht durchgegriffen wird.

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