Région: Autriche

Stoppt die kommerzielle Datenwaffe! Keine illegale Videoüberwachung auf Kosten unserer Freiheit.

La pétition est adressée à:
Österreichisches Parlament

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43 depuis 19 000 pour le quorum en Autriche Autriche

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  1. Lancé octobre 2025
  2. Recueillir > 5 semaines
  3. Soumission
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision
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Pétition adressée à : Österreichisches Parlament

Unsere Forderungen:
 

  • Ein vereinfachtes, wirksames Meldesystem bei verdächtigem Überwachungsmissbrauch.
  • Den konsequenten Schutz öffentlicher Räume und Nachbargrundstücke vor illegaler Erfassung durch private Kameras.
  • Die sofortige Entfernung und behördliche Stilllegung unzulässiger Überwachungsanlagen.
  • Keine Verwertung illegaler Videodaten: Ein klares Verbot, rechtswidrig erlangtes Bildmaterial als Gelddruckmaschine für automatisierte Abmahnungen und Klagen zu nutzen.

 
An die Verantwortlichen in Politik, Justiz und Aufsichtsbehörden:
 
Setzen Sie Gesetze durch, statt wegzusehen! Schützen Sie die Grundrechte der Bevölkerung, stoppen Sie die Verwertung rechtswidrig erlangter Daten und ahnden Sie DSGVO-Verstöße mit der gebotenen Härte. Zeigen Sie, dass Datenschutz in unserem Land ein Grundrecht ist – und kein leeres Versprechen.
 
Für unsere Privatsphäre. Für unsere Bewegungsfreiheit. Für den Schutz vor Überwachungsdruck.

Raison

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
immer häufiger werden im privaten und gewerblichen Bereich Videoüberwachungsanlagen installiert, die weit über das erlaubte Maß hinausgehen. Sie filmen ungeniert öffentliche Straßen, Fußwege, Müllsammelstellen oder Nachbargrundstücke.
 
Doch das Problem geht längst über bloße Neugier hinaus:
 
Es hat sich eine gefährliche Praxis entwickelt, bei der illegale Kameras als Geschäftsmodell instrumentalisiert werden. Unbescholtene Bürgerinnen und Bürger werden im öffentlichen Raum erfasst, und die rechtswidrig gewonnenen Daten werden anschließend systematisch verwertet, um automatisierte Geldforderungen und Abmahnungen durchzusetzen.
 
Zeit für eine Reform: 1811 ist nicht 2018!
Ein über 200 Jahre altes Zivilrecht (das österreichische Besitzstörungsrecht von 1811) darf nicht als Schutzschild missbraucht werden, um moderne europäischen Grundrechte von 2018 (DSGVO & EU-Grundrechtecharta) auszuhebeln.
 
Wenn Videokameras zu „Datenwaffen“ werden
 
Als datenschutzrechtlich Verantwortlicher eines betroffenen Nachbargrundstücks habe ich den behördlichen Weg konsequent beschritten und Anzeige erstattet. Die Erfahrung zeigt: Einzelne Meldungen reichen nicht aus. Wenn Behörden bei exzessiver Überwachung wegschauen oder Sanktionen verweigern, entsteht ein permanenter Überwachungsdruck, der das Sicherheitsgefühl zerstört und die freie Entfaltung im öffentlichen Raum einschränkt.
 
Wir wehren uns gegen die Umwandlung unseres Lebensraums in eine Kontrollzone. Private Videokameras dürfen niemals dazu verwendet werden, Menschen nachzustellen, Grundrechte zu verletzen oder sich an unzulässigen Aufnahmen zu bereichern.
Unsere Datenschutzgesetze wurden geschaffen, um uns zu schützen. Sie müssen endlich ohne Ausnahmen durchgesetzt werden. Illegale Überwachung darf sich finanziell nicht mehr lohnen!
 
Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie sie – für den Schutz unserer aller Privatsphäre!
 
Ein konkretes Fallbeispiel und weiterführende Informationen finden Sie unter:
👉 www.datenwaffe.eu
👉 Hintergründe & Rechtsquellen auf datenwaffe.eu/zum-thema/

Merci infiniment pour votre soutien, Wolfgang Stangl, Lienz

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détails de la pétition

Pétition lancée: 15/10/2025
Fin de la collecte: 15/10/2026
Région: Autriche
Catégorie: Droits civils

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Actualités

  • Pressetext

    à 02/05/2026

    Vorwürfe schwerwiegender Missstände rund um rechtswidrige Videoüberwachung in Lienz – Behördenversagen und fehlende Aufklärung im Fokus
    Lienz, Osttirol – Im Zusammenhang mit einer jahrelang andauernden, rechtswidrigen privaten Videoüberwachung in der Kärntner Straße 28 werden schwerwiegende Vorwürfe gegen mehrere Behörden erhoben. Trotz behördlich festgestellter Datenschutzverstöße sollen wesentliche Konsequenzen bislang ausgeblieben sein. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Durchsetzung geltender Gesetze sowie zur Transparenz behördlichen Handelns auf.

    Kern des Sachverhalts
    Über einen längeren Zeitraum wurden durch eine private Videoüberwachungsanlage nicht nur ein fremdes Nachbargrundstück, sondern auch öffentliche Verkehrsflächen und eine öffentlich zugängliche Müllsammelstelle erfasst. Die Aufnahmen wurden laut vorliegenden Informationen über Monate gespeichert und in weiterer Folge zur Durchsetzung von Besitzstörungsforderungen verwendet.
    Besonders brisant:
    Die betroffenen Flächen waren teilweise öffentlich zugänglich, eine klare Grundstücksabgrenzung war nicht erkennbar. Dennoch wurden Personen auf Basis dieser Aufnahmen identifiziert und mit Forderungen konfrontiert – teils Monate nach den angeblichen Vorfällen.

    Vorwürfe gegen Behörden
    Trotz mehrfacher Anzeigen und umfangreicher Hinweise auf mögliche strafrechtliche Relevanz wird folgenden Institutionen ein unzureichendes Vorgehen vorgeworfen:

    • Datenschutzbehörde: Feststellung eines Verstoßes ohne erkennbare Sanktionen
    • Polizei: Ermittlungen mit aus Sicht des Betroffenen fehlerhaften oder unvollständigen Sachverhaltsdarstellungen
    • Staatsanwaltschaft: Einstellung von Verfahren trotz vorgelegter Beweismittel und widersprüchlicher Aktenlage
    • Verwaltungsbehörden: Verarbeitung sensibler Personendaten auf Basis mutmaßlich rechtswidrig erlangter Informationen

    Zusätzlich wird kritisiert, dass relevante Zeugenaussagen nicht eingeholt und angebotene Mitwirkung bei der Sachverhaltsaufklärung nicht genutzt wurden.

    Fehlende Transparenz
    Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die mangelnde Nachvollziehbarkeit behördlicher Abläufe. Schriftliche Stellungnahmen wurden teilweise verweigert, stattdessen erfolgten lediglich telefonische Rückmeldungen ohne dokumentierbaren Inhalt. Auch Akteneinsichten wurden verzögert oder erst nach Verfahrensabschluss gewährt.

    Auswirkungen auf Betroffene
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sollen durch die Überwachungsmaßnahmen erfasst und in weiterer Folge rechtlich verfolgt worden sein. Gleichzeitig bestehen Hinweise darauf, dass sich Betroffene zunehmend unter Druck gesetzt und überwacht fühlen.

    Forderungen
    Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen werden folgende Maßnahmen gefordert:

    • Vollständige und unabhängige Aufklärung des Sachverhalts
    • Überprüfung der behördlichen Vorgehensweise durch zuständige Kontrollinstanzen
    • Transparente Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen
    • Konsequente Anwendung bestehender Datenschutz- und Strafgesetze
    • Schutz der betroffenen Bürgerinnen und Bürger vor weiterer unrechtmäßiger Überwachung

    Öffentliche Dokumentation
    Zur Sicherstellung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit wird der gesamte Fall, einschließlich Schriftverkehr und behördlicher Reaktionen, fortlaufend auf der Plattform
    https://datenwaffe.eu dokumentiert.

    Appell an Medien und Öffentlichkeit
    Angesichts der Tragweite des Falles und der möglichen strukturellen Problematik wird eine unabhängige journalistische Aufarbeitung als wesentlich erachtet. Ziel ist es, die Öffentlichkeit umfassend zu informieren und zur Klärung beizutragen.

Lasst nicht zu, dass man euch nachstellt und eure Daten dann von Dritten verwertet werden!

Besitzstörungsgebühren sind schwieriger einzutreiben, wenn man sich an Gesetze halten muss, was die Eintreibung dieser Gebühren zu einer Herausforderung macht.

Pourquoi les gens signent

Es ist zutiefst enttäuschend und erschreckend zu sehen, wie mutmaßlich illegale Videoüberwachung in unserem Land scheinbar tatenlos hingenommen wird. Wenn private Kameras ungestraft öffentliche Straßen und Nachbargrundstücke filmen dürfen, um daraus mit Besitzstörungsklagen Profit zu schlagen, läuft gewaltig etwas schief. Dass Behörden wie die Datenschutzbehörde oder die Staatsanwaltschaft trotz klarer Hinweise wegschauen oder Verfahren einstellen, ist ein bitteres Armutszeugnis für unseren Rechtsstaat. Der Schutz unserer Privatsphäre darf kein leeres Versprechen sein.

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