Wir fordern den Stopp der Bahnlärm-Katastrophe in Klagenfurt St. Martin und Waidmannsdorf.

Wir fordern Sofortmaßnahmen für Klagenfurt St. Martin und Waidmannsdorf

  • Ab sofort Tempo 50 km/h für Güterzüge
  • Sofortiger Neubau Eisenbahnbrücke Villacher Straße
  • Einhausung Streckenabschnitt Anzengruberstraße
  • Neue, hohe, bestmögliche Lärmschutzwände für die Gesamtstrecke
  • Neue, hoch Lärm absorbierende Gleisanlagen

Wir fordern für die Gesamtregion Klagenfurt - Wörthersee - Villach

  • Keine Güterzüge auf der Wörtherseestrecke ab 2025!
  • Sofortiges Nachfahrverbot bür Güterzüge!
  • Verbot lauter Güterzüge wie in Deutschland ab 2020!
  • Bau einer eigenen Güterzugstrecke mit Sattnitz-Tunnel und die Komplettumfahrung von Klagenfurt
  • Sofortigen umfassenden Lärmschutz für die Anrainer
  • Eine nachhaltige Verkehrslösung für den Kärntner Zentralraum.

Begründung

Die Güterzüge in der Nacht und die massive Lärmbelastung sind heute eine großes Gesundheitsproblem für viele Anrainer in Klagenfurt, St. Martin und Waidmannsdorf.

Der Lärmschutz an der Bestandsstrecke Klagenfurt - St. Martin und Waidmannsdorf ist heute völlig unzureichend. Die Lärmschutzwände sind viel zu niedrig, in vielen Bereichen fehlen Lärmschutzwände, die Gleisanlagen sind zu laut, etc.

Die größten Schwachstellen sind die sehr laute Eisenbahnbrücken Villacher Straße / Lendkanal und der Streckenbereich der Wohnblöcke Anzengruberstraße direkt neben der Bahn. Derzeit fahren ca. 250 Züge, davon 100 Güterzüge in der Nacht, mit ca. Tempo 100 km/h durch das Wohngebiet und über die Eisenbahnbrücke. Die Lärmbelästigung und Gebäude-Erschütterungen sind unerträglich.

Wir fordern jetzt Sofortmaßnahmen durch die ÖBB und die Politik und keine weitere Verzögerungstaktik. Dies erfordert Investitionen von 10 bis 20 Mio. € für den 2,3 km langen Streckenabschnitt. Das muss die Gesundheit von tausenden Anrainern wert sein.

Wir fordern die Einhaltung der von der WHO empfohlenen Lärmgrenzwerte von max. 45 dB in der Nacht, wegen zukünftig strengeren EU-Lärmschutzrichtlinien. Die theoretisch berechneten Lärmgrenzwerte von 55 dB, bzw. 65 DB sind ungeeignet. Anm.: Ein Plus von 10 dB bedeutet eine Lärm-Verdoppelung. Bei Anrainern werden laufend Spitzenwerte von 85 dB, d.h. ein Vielfaches davon gemessen.

Mit dem Maßnahmenpaket wird eine erhebliche Verringerung der Eisenbahn-Lärmbelastung des gesamten westlichen Stadtteils von Klagenfurt erreicht.

Impressum und Kontakt: Verleger und Hersteller Bürgerinitiative „Stoppt Bahnlärm und Güterzüge in St. Martin“ p.A. Peter Unterluggauer, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Klingeweg 3. Keine Haftung für inhaltliche Richtigkeit, Irrtum vorbehalten, jede Haftung ausgeschlossen.

Weitere Infos: www.bahnlärm.at

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Peter Unterluggauer aus Klagenfurt
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Neuigkeiten

Pro

Der Bahnlärm in hoher Intensität, wie er an viel befahrenen Stecken auftritt, ist nicht nur „gesundheitsgefährdend“, sondern direkt „gesundheitsschädigend“. Prof. Manfred Spreng von der Universität Erlangen dazu: „Vom medizinischen Standpunkt aus sind diese Lärmwerte nicht mehr vertretbar.“ LÄRM MACHT KRANK! Die Greiser-Studie als ein Beispiel – hat eine Prognose für Krankheitsfälle entlang der Rheinstrecke errechnet. Demnach könnte es in einem Zeitraum von zehn Jahren aufgrund des Bahnlärms rund 75.000 zusätzliche Krankheitsfälle und nahezu 30.000 Todesfälle geben.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • Nicht öffentlich Klagenfurt am Ws.

    am 15.11.2018

    Güterzuge vor allem in der Nacht sind viel zu schnell und daher viel zu laut durch das Ortsgebiet unterwegs. Wir wohnen ca.150 m südlich Bhf Klagenfurt-West und messen dort nachts bis zu 75dB, Fenster kann man da keines öffnen. Das grenzt teilweise an vorsätzliche Körperverletzung, die Fahrgestelle der Güterwaggons müssen leiser werden!

  • am 14.11.2018

    Großeltern in Klagenfurt

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