• Änderungen an der Petition

    at 14 Nov 2018 08:48

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neue Begründung: Die Güterzüge in der Nacht und die massive Lärmbelastung sind heute eine großes Gesundheitsproblem für viele Anrainer in Klagenfurt, St. Martin und Waidmannsdorf.
    Der Lärmschutz an der Bestandsstrecke Klagenfurt - St. Martin und Waidmannsdorf ist heute völlig unzureichend. Die Lärmschutzwände sind viel zu niedrig, in vielen Bereichen fehlen Lärmschutzwände, die Gleisanlagen sind zu laut, etc.
    Die größten Schwachstellen sind die sehr laute Eisenbahnbrücken Villacher Straße / Lendkanal und der Streckenbereich der Wohnblöcke Anzengruberstraße direkt neben der Bahn. Derzeit fahren ca. 250 Züge, davon 100 Güterzüge in der Nacht, mit ca. Tempo 100 km/h durch das Wohngebiet und über die Eisenbahnbrücke. Die Lärmbelästigung und Gebäude-Erschütterungen sind unerträglich.
    Wir fordern jetzt Sofortmaßnahmen durch die ÖBB und die Politik und keine weitere Verzögerungstaktik. Dies erfordert Investitionen von 10 bis 20 Mio. € für den 2,3 km langen Streckenabschnitt. Das muss die Gesundheit von tausenden Anrainern wert sein.
    Wir fordern die Einhaltung der von der WHO empfohlenen Lärmgrenzwerte von max. 45 dB in der Nacht, wegen zukünftig strengeren EU-Lärmschutzrichtlinien. Die theoretisch berechneten Lärmgrenzwerte von 55 dB, bzw. 65 DB sind ungeeignet. Anm.: Ein Plus von 10 dB bedeutet eine Lärm-Verdoppelung. Bei Anrainern werden laufend Spitzenwerte von 85 dB, d.h. ein Vielfaches davon gemessen.
    Mit dem Maßnahmenpaket wird eine erhebliche Verringerung der Eisenbahn-Lärmbelastung des gesamten westlichen Stadtteils von Klagenfurt erreicht.
    Impressum und Kontakt: Verleger und Hersteller Bürgerinitiative „Stoppt Bahnlärm und Güterzüge in St. Martin“ p.A. Peter Unterluggauer, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Klingeweg 3. Keine Haftung für inhaltliche Richtigkeit, Irrtum vorbehalten, jede Haftung ausgeschlossen.
    Weitere Infos: www.bahnlärm.at

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7

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