Wir möchten die verfrühte Durchsetzung der kompetenzorientierten Reifeprüfung verhindern! Weiter Informationen:

diepresse.com/home/bildung/schule/hoehereschulen/713770/So-funktioniert-die-Zentralmatura

www.tt.com/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikInnsbruck/6635612-6/dickes-minus-f%C3%BCr-zentralmatura.csp

oder tauschen sie sich mit Gleichgesinnten auf der Faceboook Seite www.facebook.com/wirgegendiezentralmatura aus!!!

Begründung

Mit dieser Petition wollen wir auf die unüberlegte und verfrühte Durchführung der Zentralmatura aufmerksam machen. Lehrer als auch Schuler fühlen sich überfordert und mit dieser Situation alleingelassen. Die sich ständig verändernden und mangelhaften Informationen verunsichern und beunruhigen Schüler/Innen. Durch das verspätete anwenden der kompetenzorientierten Schulbücher, ist es für Schüler/Innen nicht möglich sich auf die neue Reifeprüfung optimal vorzubereiten. Die Reifeprüfung wurde bereits um ein Jahr verschoben, da die Personen die an der Entwicklung der Zentralmatura beteiligt waren sich eingestehen mussten, dass der diesjährige Jahrgang noch nicht bereit für dieses System ist. Jedoch ist dieses eine Jahr Aufschub nicht ausreichend um die notwendigen Kompetenzen auf den geforderten Standard zu bringen. Lehrer wurden in ihrem Unterrichtsstil und ihrer Benotung stark eingeschränkt und Teile der Schularbeiten wurden dem Prinzip der neuen Führerscheinprüfung (Wahr/ Falsch-Fragen) gleichgetan. Schüler/Innen wird mitgeteilt, dass sie im Rahmen der neuen Matura ihr Wissen nicht nur wiedergeben, sondern auch in der Lage sein müssen dieses anzuwenden, was damit genau gemeint ist, ist den Schüler/Innen trotz der Informationen der Lehrer/innen weiterhin unverständlich. Weitere Informationen finden sie auf der bmukk-Internetseite oder senden sie uns eine Nachricht auf unserer Facebookseit : Zentralmatura - nein danke! Jede Stimme zählt, ab 100.000 Stimmen können wir gemeinsam unser Ziel erreichen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

Wie sollen die in Zukunft geforderten Transfer- und Reflexionsleistungen so vorbereitet werden, dass sie sinnvoll in die Beurteilung mit einbezogen werden können? Um hier Transparenz und Vergleichbarkeit zu gewährleisten, müssten alle Lehrpersonen im Unterricht im Hinblick auf jede einzelne Maturafrage in gleichem Maße zu den erwünschten Transfer- und Reflexionsleistungen zwar hinführen, ohne diese jedoch jemals direkt anzusprechen (um die "Gefahr" reiner Reproduktion auszuschließen)! Und das soll funktionieren? Nie und nimmer!

Contra

Die Zentralmatura hat hervorragend im Fach Englisch und allen anderen sprachlichen Fächern in Jahrgängen funktioniert, welche nur 3 Jahre auf diese vorbereitet wurden. Die Zentralmatura funktioniert sehr gut, man sehe sich die Ergebnisse und die MEINUNGEN der SCHÜLER und nicht der ÖVP an. Bitte, wer keine Ahnung hat, soll ruhig sein.