Region: Kärnten

Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung im Elementarbereich in Kärnten ermöglichen

Petition richtet sich an:
Kärntner Landesregierung, Kärntner Landtag

2.668 Unterschriften

70 %
2.443 von 3.500 für Quorum in Kärnten Kärnten

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  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Kärntner Landesregierung, Kärntner Landtag

Kurz zusammengefasst – warum sollten Sie diese Petition unterstützen?

  • Weil Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung im Elementarbereich in Kärnten zwar offiziell vorgesehen ist, in der Praxis aber für viele Familien nicht funktioniert.
  • Weil Entscheidungen über Kinderkrippen und Kindergärten zu oft von Gemeindegrenzen und finanziellen Regelungen abhängen – und nicht vom Kindeswohl.
  • Weil Kinder unterschiedliche Bedürfnisse haben und ein vielfältiges Angebot an pädagogischen Konzepten für jede/n erhalten bleiben muss.
  • Weil Familien Planungssicherheit brauchen, gerade in sensiblen Übergangsphasen wie dem Einstieg in die Krippe oder den Kindergarten.
  • Weil echte Wahlfreiheit soziale Gerechtigkeit stärkt und nicht vom Wohnort abhängig sein darf.
  • Weil rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden müssen, damit Wahlfreiheit auch tatsächlich gelebt werden kann.

👉 Sie können diese Petition auch aus Solidarität unterstützen, selbst wenn nicht alle Punkte auf Ihre persönliche Situation zutreffen oder Sie den gesamten Text jetzt nicht im Detail lesen können.

Jede Unterschrift stärkt das gemeinsame Anliegen, Kinder, Familien und pädagogische Vielfalt im Elementarbereich in den Mittelpunkt zu stellen.
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UNSERE FORDERUNGEN

Offiziell gilt in Kärnten die Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung, und die Gemeinden haben einen gesetzlichen Versorgungsauftrag. Viele Familien erleben jedoch, dass diese Wahlfreiheit in der Praxis nur eingeschränkt funktioniert – vor allem aufgrund der bestehenden Finanzierungs- und Zahlungsregelungen.

Wir fordern echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung in Kärnten.
Eltern sollen die Betreuungseinrichtung für ihr Kind wählen können, die am besten zu ihrem Kind und zu ihrem Familienalltag passt – unabhängig vom Wohnort. Entscheidend soll sein, was für das Kind sinnvoll ist, nicht in welcher Gemeinde es gemeldet ist.

Derzeit ist diese Wahlfreiheit für viele Familien stark eingeschränkt. In der Praxis entscheidet oft nicht das Kindeswohl, nicht das pädagogische Konzept und nicht die familiäre Situation, sondern ausschließlich die Gemeindegrenze darüber, welchen Kindergarten oder welche Betreuungseinrichtung ein Kind besuchen darf. Viele Eltern empfinden diese Regelung als ungerecht und schwer nachvollziehbar.

Was wollen wir erreichen?
Wir wollen erreichen, dass Eltern wieder echte Wahlmöglichkeiten haben, wenn sie einen Betreuungsplatz für ihr Kind suchen. Konkret bedeutet das:

  • Eltern sollen zwischen verfügbaren und geeigneten Betreuungsplätzen wählen können.
  • Pädagogische Vielfalt soll erhalten bleiben sowie zugänglich und wählbar sein
  • Familien sollen Planungssicherheit haben und frühzeitig wissen, wo ihr Kind betreut werden kann.
  • Der Wohnort soll nicht über Bildungs- und Entwicklungschancen entscheiden.

Wahlfreiheit bedeutet dabei nicht, dass jede Familie jederzeit jeden Platz bekommt. Wahlfreiheit bedeutet, dass faire und reale Wahlmöglichkeiten bestehen, wenn Plätze vorhanden sind – und dass diese nicht aus formalen Gründen verwehrt werden.

Wie kann das umgesetzt werden?
Wir fordern eine Weiterentwicklung der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen in der Kinderbetreuung, die Wahlfreiheit tatsächlich ermöglicht und gleichzeitig Planungssicherheit für Familien und Gemeinden schafft.

  • Wahlfreiheit wird ermöglicht, wenn geeignete Plätze vorhanden sind, auch über Gemeindegrenzen hinweg,
  • einheitliche, transparente und nachvollziehbare Regeln für alle Familien in Kärnten schafft,
  • pädagogische Vielfalt ausdrücklich anerkennt und absichert,
  • Familien Planungssicherheit gibt und unnötige Bürokratie reduziert,
  • Gemeinden finanziell und organisatorisch unterstützt, statt sie gegeneinander auszuspielen,
  • das Kindeswohl konsequent ins Zentrum aller Entscheidungen stellt.

Statt individueller Ausnahmen oder Kulanzlösungen braucht es klare, faire und dauerhafte Regelungen, die für alle Familien gelten und langfristig tragfähig sind.

Unser Ziel
Unser Ziel ist eine Kinderbetreuung in Kärnten, die:

  • familienfreundlich ist,
  • gerecht ist,
  • transparent ist,
  • ein breites und vielfältiges Angebot an pädagogischen Konzepten ermöglicht,
  • und echte Wahlfreiheit bietet.

Der Wohnort darf nicht über Bildungs- und Entwicklungschancen entscheiden.

Begründung

Diese Petition ist wichtig, weil viele Familien in Kärnten derzeit erleben, dass sie keine echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung im Elementarbereich haben. Entscheidungen darüber, welche Kinderkrippe oder welcher Kindergarten oder alterserweiterte Kindergruppen besucht werden darf, werden zunehmend durch formale Zuständigkeiten und Gemeindegrenzen bestimmt – und immer weniger durch die Bedürfnisse der Kinder und Familien.

Persönliche Betroffenheit
Als Eltern stehen wir vor der Situation, dass grundlegende Entscheidungen für unsere Kinder unter Rahmenbedingungen getroffen werden müssen, die wir kaum beeinflussen können und die sich oft kurzfristig ändern. Gerade im Elementarbereich – also in Kinderkrippen und Kindergärten – sind diese Entscheidungen besonders sensibel. Hier geht es um die erste Trennung von den Eltern, um Bindung, um Vertrauen und um stabile Beziehungen.
Wenn Wahlfreiheit fehlt, geraten zentrale Aspekte wie Kontinuität, pädagogische Passung und Planungssicherheit in den Hintergrund. Das erzeugt Verunsicherung bei Familien und erhöht den organisatorischen und emotionalen Druck auf Eltern – in einer Phase, in der Stabilität besonders wichtig wäre.

Warum betrifft das viele – nicht nur einzelne Familien?
Die Einschränkung der Wahlfreiheit ist kein Einzelfall, sondern eine strukturelle Folge der aktuellen Ausgestaltung der Kinderbetreuung im Elementarbereich.
Das betrifft Familien in unterschiedlichen Lebenslagen:

  • Familien mit mehreren Kindern,
  • Eltern mit unterschiedlichen Arbeitszeiten,
  • Familien, die auf bestimmte pädagogische Konzepte angewiesen sind,
  • Familien in Übergangsphasen (z. B. von der Krippe in den Kindergarten).

Fehlende Wahlfreiheit trifft nicht alle gleich, sondern kann bestehende Ungleichheiten verstärken. Gerade deshalb ist dieses Thema auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Warum ist Wahlfreiheit wichtig?
Über die persönliche Betroffenheit hinaus ist Wahlfreiheit auch aus grundsätzlicher Sicht zentral:
Kinder sind unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Bedürfnisse, Persönlichkeiten, Temperamente und Entwicklungswege. Auch Familien leben unterschiedlich und stehen vor unterschiedlichen beruflichen und organisatorischen Herausforderungen. Eine gute Kinderbetreuung trägt dieser Vielfalt Rechnung.

Wahlfreiheit:

  • stärkt das Kindeswohl,
  • fördert stabile Beziehungen und Kontinuität,
  • erhöht die Zufriedenheit von Kindern und Eltern,
  • stärkt das Vertrauen in das Betreuungssystem,
  • unterstützt pädagogische Qualität und Innovation.

Darüber hinaus trägt Wahlfreiheit dazu bei, dass unterschiedliche pädagogische Konzepte und Profile sichtbar bleiben und sich weiterentwickeln können. Einrichtungen werden darin bestärkt, ihre Qualität, ihre pädagogische Arbeit und ihre Rahmenbedingungen kontinuierlich zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

So entsteht ein vielfältiges und lebendiges Angebot in der Kinderbetreuung, von dem Kinder, Familien und das gesamte System profitieren. Gerechtigkeit im Bildungssystem heißt nicht, allen Familien dasselbe vorzuschreiben, sondern ihnen faire Ausgangsbedingungen und echte Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen.

Warum muss jetzt gehandelt werden?
Jetzt muss gehandelt werden, weil sich mit der aktuellen Ausgestaltung des Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (K-KBBG) eine Struktur verfestigt, die Wahlfreiheit im Elementarbereich systematisch einschränkt. Was heute als Übergangsproblem oder Einzelfall wahrgenommen wird, droht sich dauerhaft zu etablieren.

Zudem steigt durch die derzeitigen Rahmenbedingungen der strukturelle Druck auf einzelne Einrichtungen, insbesondere auf solche mit spezifischen pädagogischen Profilen. Langfristig besteht die Gefahr, dass differenzierte und vielfältige Bildungsangebote im Elementarbereich zurückgedrängt oder aufgegeben werden.

Gleichzeitig zeigen aktuelle politische Entwicklungen in anderen Bildungsbereichen, dass Wahlfreiheit grundsätzlich möglich ist, wenn sie politisch gewollt und gut geregelt ist. Umso wichtiger ist es, diese Debatte jetzt auch im Bereich der frühkindlichen Bildung zu führen – bevor sich neue Ungleichheiten verfestigen und Handlungsspielräume weiter verloren gehen.

Warum diese Petition?
Diese Petition soll sichtbar machen, dass es sich nicht um Einzelinteressen oder Sonderwünsche handelt, sondern um ein strukturelles Thema, das viele Familien betrifft. Sie ist ein konstruktiver Appell, die bestehenden Regelungen weiterzuentwickeln und Kindeswohl, pädagogische Vielfalt und faire Wahlmöglichkeiten wieder stärker ins Zentrum der Kinderbetreuung im Elementarbereich zu stellen.

Die Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“ bringt Erfahrungen, Einschätzungen und Reformvorschläge zusammen, die zeigen: Wahlfreiheit ist machbar, wenn sie klar geregelt, transparent umgesetzt und gemeinsam von Land und Gemeinden getragen wird.

Diese Petition ist ein Aufruf, jetzt die richtigen Weichen für eine kinder- und familiengerechte Zukunft der Kinderbetreuung in Kärnten zu stellen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 20.01.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Kärnten
Kategorie: Bildung

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer:innen,

    wir haben großartige Neuigkeiten:
    Unser gemeinsamer Einsatz zeigt Wirkung! Nach unserer Petition, den vielen Stellungnahmen, Gesprächen und unserer Protestaktion wurde nun von der Abteilung 6 – Bildung und Kinderschutz des Landes Kärnten ein offizielles Informationsschreiben an alle Kärntner Gemeinden ausgesendet.

    Darin wird klargestellt, dass ein Besuch einer Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung auch außerhalb der Hauptwohnsitzgemeinde möglich ist, wenn in der gewünschten Einrichtung ein freier Platz vorhanden ist.

    Für uns ist dieses Schreiben ein wichtiger Erfolg unserer Initiative. Denn allein die Tatsache, dass nun ein offizielles Informationsschreiben an alle Gemeinden notwendig war, zeigt: In den vergangenen Jahren gab es offenbar unterschiedliche Auslegungen, Unsicherheiten und Fehlinterpretationen in der Umsetzung. Genau darauf haben wir immer wieder hingewiesen.

    Umso mehr freuen wir uns, dass unser Anliegen gehört wurde und dass nun auch die Gemeinden offiziell informiert wurden. Dieser Schritt wäre ohne euch nicht möglich gewesen: ohne eure Unterschriften, eure Stellungnahmen, eure Erfahrungsberichte, euer Teilen, euer Kommen zur Protestaktion und eure Unterstützung im Hintergrund. Danke!

    Natürlich wissen wir: Für manche Familien gibt es weiterhin offene Fragen oder konkrete Herausforderungen, gerade jetzt vor Beginn des neuen Betreuungsjahres. Wenn ihr betroffen seid oder Unterstützung braucht, könnt ihr euch gerne weiterhin an uns wenden.

    Ihr könnt euch bei konkreten Fragen auch direkt an die zuständige Stelle wenden:
    Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 6 – Bildung und Kinderschutz

    Bitte verweist bei Bedarf auf das Informationsschreiben vom 17.07.2026 zur Wahlfreiheit von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen, Ausgleichsbeiträge Gemeinden. Wenn euch gegenüber weiterhin behauptet wird, ein Besuch außerhalb der Wohnsitzgemeinde sei grundsätzlich nicht möglich, könnt ihr auf dieses Informationsschreiben verweisen.

    Heute dürfen wir uns aber auch freuen: Gemeinsam haben wir etwas bewegt.

    Herzliche Grüße
    Ricarda Motschilnig und Belinda Ratz
    Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“

  • Liebe Unterstützer:innen, liebe Unterzeichner:innen unserer Petition,

    nur eine Stunde eurer Zeit kann etwas bewegen.

    Am kommenden Freitag, 3. Juli 2026, findet unsere familienfreundliche Protestaktion für echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung statt – und jetzt kommt es wirklich darauf an, dass wir sichtbar werden.

    Mehr als 2.600 Menschen haben unsere Petition unterstützt. Jetzt bitten wir euch: Kommt auch persönlich, wenn es irgendwie möglich ist. Bringt eure Kinder, Familien, Freund:innen, Nachbar:innen und Kolleg:innen mit. Je mehr wir sind, desto deutlicher wird:
    Wir sind keine Einzelfälle. Wir lassen uns nicht ignorieren.

    📅 Freitag, 3. Juli 2026
    🕞 15:30 Uhr
    📍 Treffpunkt: Gabelsbergerstraße in Klagenfurt, vor dem Kärntner Gemeindebund
    ➡️ Anschließend gehen wir gemeinsam zur Kärntner Landesregierung.

    Dort findet unser Protest-Picknick statt. Es gibt kurze Beiträge unserer Sprecher:innen, Kinderschminken als Teil der Protestaktion und ein Eiswagen ist angefragt. Der Together Verein unterstützt uns als Kooperationspartnerin und stellt Getränke und Obst zur Verfügung.

    Unsere Sprecher:innen
    🎤 Tamara Stopper – Dipl.-Elementarpädagogin und Waldorfpädagogin; sie eröffnet die Aktion mit einem Lied
    🎤 Sandra Sabitzer – feministische Speakerin und Coachin
    🎤 Franziska Ebner-Ptok – Dipl.-Elementarpädagogin und psychosoziale Beraterin
    🎤 Širon Tischler – Rechtsanwalt und Jurist mit besonderem Blick auf den rechtlichen Rahmen und die zweisprachige Bildung

    Bitte bringt nach Möglichkeit mit:
    📣 Schilder und Plakate mit euren Botschaften
    🎈 Heliumluftballons
    🥁 kindgerechte Lärmmacher – etwa Tröten, Rasseln, Trommeln oder Pfeifen
    🫧 Seifenblasen
    🖍️ Straßenkreide
    🧺 Picknickdecken sowie bei Bedarf eigenes Essen und Getränke

    Bitte verbreitet den finalen Flyer nochmals weit über WhatsApp, soziale Medien, Einrichtungen, Vereine und eure persönlichen Netzwerke. Gebt außerdem in der Facebook-Veranstaltung an, ob ihr dabei seid – das hilft uns bei der Planung:
    https://fb.me/e/b3apxWFgG

    Wahlfreiheit darf nicht nur am Papier stehen. Sie muss für Familien in der Praxis funktionieren.

    Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit euch ein starkes und familienfreundliches Zeichen zu setzen.

    💛 Für unsere Kinder. Für ihre Zukunft. Für Wahlfreiheit.

    Herzliche Grüße
    Ricarda & Belinda
    Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“

Warum Menschen unterschreiben

Soll eine Entscheidung der Eltern zum Wohle Ihres Kindes u.Situation sein

Weil ich jeden Pädagogen wärtschätze die mich in der Betreuung meines Kindes unterstützen
Und dankbar bin mein Kind im St. Ulrich im Kindergarten unter bringen zu dürfen
Und keinen Ortswechsel durchziehen musste

Ich wohne an der Stadtgrenze und es gibt einige Kindergärten die mich interessieren und in meiner Nähe oder am Arbeitsweg liegen, jedoch einer anderen Gemeinde zugehören und deshalb als Wahl nicht möglich sind. Ein anderer Kindergarten, der meiner Vorstellung entspricht, liegt auf der anderen Seite der Stadt, wo ich jeden Tag einen langen Umweg fahren müsste um meine Tochter hinzubringen und abzuholen - wodurch ich auch eine gemeinsame Stunde Freizeit mit meiner Tochter verliere. Das finde ich nicht fair.

Kindeseohl

W

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