Region: Carinthia

Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung im Elementarbereich in Kärnten ermöglichen

Petition is addressed to
Kärntner Landesregierung, Kärntner Landtag

2,641 Signatures

69 %
2,420 from 3,500 for quorum in Carinthia Carinthia

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  1. Launched January 2026
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Petition addressed to: Kärntner Landesregierung, Kärntner Landtag

Kurz zusammengefasst – warum sollten Sie diese Petition unterstützen?

  • Weil Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung im Elementarbereich in Kärnten zwar offiziell vorgesehen ist, in der Praxis aber für viele Familien nicht funktioniert.
  • Weil Entscheidungen über Kinderkrippen und Kindergärten zu oft von Gemeindegrenzen und finanziellen Regelungen abhängen – und nicht vom Kindeswohl.
  • Weil Kinder unterschiedliche Bedürfnisse haben und ein vielfältiges Angebot an pädagogischen Konzepten für jede/n erhalten bleiben muss.
  • Weil Familien Planungssicherheit brauchen, gerade in sensiblen Übergangsphasen wie dem Einstieg in die Krippe oder den Kindergarten.
  • Weil echte Wahlfreiheit soziale Gerechtigkeit stärkt und nicht vom Wohnort abhängig sein darf.
  • Weil rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden müssen, damit Wahlfreiheit auch tatsächlich gelebt werden kann.

👉 Sie können diese Petition auch aus Solidarität unterstützen, selbst wenn nicht alle Punkte auf Ihre persönliche Situation zutreffen oder Sie den gesamten Text jetzt nicht im Detail lesen können.

Jede Unterschrift stärkt das gemeinsame Anliegen, Kinder, Familien und pädagogische Vielfalt im Elementarbereich in den Mittelpunkt zu stellen.
_______________________________________________________________

UNSERE FORDERUNGEN

Offiziell gilt in Kärnten die Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung, und die Gemeinden haben einen gesetzlichen Versorgungsauftrag. Viele Familien erleben jedoch, dass diese Wahlfreiheit in der Praxis nur eingeschränkt funktioniert – vor allem aufgrund der bestehenden Finanzierungs- und Zahlungsregelungen.

Wir fordern echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung in Kärnten.
Eltern sollen die Betreuungseinrichtung für ihr Kind wählen können, die am besten zu ihrem Kind und zu ihrem Familienalltag passt – unabhängig vom Wohnort. Entscheidend soll sein, was für das Kind sinnvoll ist, nicht in welcher Gemeinde es gemeldet ist.

Derzeit ist diese Wahlfreiheit für viele Familien stark eingeschränkt. In der Praxis entscheidet oft nicht das Kindeswohl, nicht das pädagogische Konzept und nicht die familiäre Situation, sondern ausschließlich die Gemeindegrenze darüber, welchen Kindergarten oder welche Betreuungseinrichtung ein Kind besuchen darf. Viele Eltern empfinden diese Regelung als ungerecht und schwer nachvollziehbar.

Was wollen wir erreichen?
Wir wollen erreichen, dass Eltern wieder echte Wahlmöglichkeiten haben, wenn sie einen Betreuungsplatz für ihr Kind suchen. Konkret bedeutet das:

  • Eltern sollen zwischen verfügbaren und geeigneten Betreuungsplätzen wählen können.
  • Pädagogische Vielfalt soll erhalten bleiben sowie zugänglich und wählbar sein
  • Familien sollen Planungssicherheit haben und frühzeitig wissen, wo ihr Kind betreut werden kann.
  • Der Wohnort soll nicht über Bildungs- und Entwicklungschancen entscheiden.

Wahlfreiheit bedeutet dabei nicht, dass jede Familie jederzeit jeden Platz bekommt. Wahlfreiheit bedeutet, dass faire und reale Wahlmöglichkeiten bestehen, wenn Plätze vorhanden sind – und dass diese nicht aus formalen Gründen verwehrt werden.

Wie kann das umgesetzt werden?
Wir fordern eine Weiterentwicklung der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen in der Kinderbetreuung, die Wahlfreiheit tatsächlich ermöglicht und gleichzeitig Planungssicherheit für Familien und Gemeinden schafft.

  • Wahlfreiheit wird ermöglicht, wenn geeignete Plätze vorhanden sind, auch über Gemeindegrenzen hinweg,
  • einheitliche, transparente und nachvollziehbare Regeln für alle Familien in Kärnten schafft,
  • pädagogische Vielfalt ausdrücklich anerkennt und absichert,
  • Familien Planungssicherheit gibt und unnötige Bürokratie reduziert,
  • Gemeinden finanziell und organisatorisch unterstützt, statt sie gegeneinander auszuspielen,
  • das Kindeswohl konsequent ins Zentrum aller Entscheidungen stellt.

Statt individueller Ausnahmen oder Kulanzlösungen braucht es klare, faire und dauerhafte Regelungen, die für alle Familien gelten und langfristig tragfähig sind.

Unser Ziel
Unser Ziel ist eine Kinderbetreuung in Kärnten, die:

  • familienfreundlich ist,
  • gerecht ist,
  • transparent ist,
  • ein breites und vielfältiges Angebot an pädagogischen Konzepten ermöglicht,
  • und echte Wahlfreiheit bietet.

Der Wohnort darf nicht über Bildungs- und Entwicklungschancen entscheiden.

Reason

Diese Petition ist wichtig, weil viele Familien in Kärnten derzeit erleben, dass sie keine echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung im Elementarbereich haben. Entscheidungen darüber, welche Kinderkrippe oder welcher Kindergarten oder alterserweiterte Kindergruppen besucht werden darf, werden zunehmend durch formale Zuständigkeiten und Gemeindegrenzen bestimmt – und immer weniger durch die Bedürfnisse der Kinder und Familien.

Persönliche Betroffenheit
Als Eltern stehen wir vor der Situation, dass grundlegende Entscheidungen für unsere Kinder unter Rahmenbedingungen getroffen werden müssen, die wir kaum beeinflussen können und die sich oft kurzfristig ändern. Gerade im Elementarbereich – also in Kinderkrippen und Kindergärten – sind diese Entscheidungen besonders sensibel. Hier geht es um die erste Trennung von den Eltern, um Bindung, um Vertrauen und um stabile Beziehungen.
Wenn Wahlfreiheit fehlt, geraten zentrale Aspekte wie Kontinuität, pädagogische Passung und Planungssicherheit in den Hintergrund. Das erzeugt Verunsicherung bei Familien und erhöht den organisatorischen und emotionalen Druck auf Eltern – in einer Phase, in der Stabilität besonders wichtig wäre.

Warum betrifft das viele – nicht nur einzelne Familien?
Die Einschränkung der Wahlfreiheit ist kein Einzelfall, sondern eine strukturelle Folge der aktuellen Ausgestaltung der Kinderbetreuung im Elementarbereich.
Das betrifft Familien in unterschiedlichen Lebenslagen:

  • Familien mit mehreren Kindern,
  • Eltern mit unterschiedlichen Arbeitszeiten,
  • Familien, die auf bestimmte pädagogische Konzepte angewiesen sind,
  • Familien in Übergangsphasen (z. B. von der Krippe in den Kindergarten).

Fehlende Wahlfreiheit trifft nicht alle gleich, sondern kann bestehende Ungleichheiten verstärken. Gerade deshalb ist dieses Thema auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Warum ist Wahlfreiheit wichtig?
Über die persönliche Betroffenheit hinaus ist Wahlfreiheit auch aus grundsätzlicher Sicht zentral:
Kinder sind unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Bedürfnisse, Persönlichkeiten, Temperamente und Entwicklungswege. Auch Familien leben unterschiedlich und stehen vor unterschiedlichen beruflichen und organisatorischen Herausforderungen. Eine gute Kinderbetreuung trägt dieser Vielfalt Rechnung.

Wahlfreiheit:

  • stärkt das Kindeswohl,
  • fördert stabile Beziehungen und Kontinuität,
  • erhöht die Zufriedenheit von Kindern und Eltern,
  • stärkt das Vertrauen in das Betreuungssystem,
  • unterstützt pädagogische Qualität und Innovation.

Darüber hinaus trägt Wahlfreiheit dazu bei, dass unterschiedliche pädagogische Konzepte und Profile sichtbar bleiben und sich weiterentwickeln können. Einrichtungen werden darin bestärkt, ihre Qualität, ihre pädagogische Arbeit und ihre Rahmenbedingungen kontinuierlich zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

So entsteht ein vielfältiges und lebendiges Angebot in der Kinderbetreuung, von dem Kinder, Familien und das gesamte System profitieren. Gerechtigkeit im Bildungssystem heißt nicht, allen Familien dasselbe vorzuschreiben, sondern ihnen faire Ausgangsbedingungen und echte Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen.

Warum muss jetzt gehandelt werden?
Jetzt muss gehandelt werden, weil sich mit der aktuellen Ausgestaltung des Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (K-KBBG) eine Struktur verfestigt, die Wahlfreiheit im Elementarbereich systematisch einschränkt. Was heute als Übergangsproblem oder Einzelfall wahrgenommen wird, droht sich dauerhaft zu etablieren.

Zudem steigt durch die derzeitigen Rahmenbedingungen der strukturelle Druck auf einzelne Einrichtungen, insbesondere auf solche mit spezifischen pädagogischen Profilen. Langfristig besteht die Gefahr, dass differenzierte und vielfältige Bildungsangebote im Elementarbereich zurückgedrängt oder aufgegeben werden.

Gleichzeitig zeigen aktuelle politische Entwicklungen in anderen Bildungsbereichen, dass Wahlfreiheit grundsätzlich möglich ist, wenn sie politisch gewollt und gut geregelt ist. Umso wichtiger ist es, diese Debatte jetzt auch im Bereich der frühkindlichen Bildung zu führen – bevor sich neue Ungleichheiten verfestigen und Handlungsspielräume weiter verloren gehen.

Warum diese Petition?
Diese Petition soll sichtbar machen, dass es sich nicht um Einzelinteressen oder Sonderwünsche handelt, sondern um ein strukturelles Thema, das viele Familien betrifft. Sie ist ein konstruktiver Appell, die bestehenden Regelungen weiterzuentwickeln und Kindeswohl, pädagogische Vielfalt und faire Wahlmöglichkeiten wieder stärker ins Zentrum der Kinderbetreuung im Elementarbereich zu stellen.

Die Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“ bringt Erfahrungen, Einschätzungen und Reformvorschläge zusammen, die zeigen: Wahlfreiheit ist machbar, wenn sie klar geregelt, transparent umgesetzt und gemeinsam von Land und Gemeinden getragen wird.

Diese Petition ist ein Aufruf, jetzt die richtigen Weichen für eine kinder- und familiengerechte Zukunft der Kinderbetreuung in Kärnten zu stellen.

Petition details

Petition started: 01/20/2026
Collection ends: 09/30/2026
Region: Carinthia
Topic: Education

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News

  • Liebe Unterstützer:innen,

    Nach sechs Monaten Initiative, tausenden Unterstützer:innen, zahlreichen Gesprächen mit Familien, Gemeinden, Trägern und Expert:innen müssen wir leider feststellen: Die zentralen Anliegen rund um echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung finden sich im aktuellen Gesetzesentwurf des Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes aus unserer Sicht weiterhin nicht ausreichend wieder.

    Deshalb möchten wir euch heute nochmals ganz dringend bitten:

    👉 Bringt eine Stellungnahme ein.

    Die Begutachtungsfrist endet bereits am 3. Juni:
    https://www.ktn.gv.at/Verwaltung/Amt-der-Kaerntner-Landesregierung/Verfassungsdienst/Landesgesetzgebung/akt_Beg_LG
    Stellungnahmen bitte an:
    abt1.verfassung@ktn.gv.at

    Uns wurde von mehreren Seiten – und auch direkt aus der zuständigen Abteilung – sehr deutlich rückgemeldet: Jede einzelne Stellungnahme zählt.

    Bitte verlasst euch nicht darauf, dass „eh schon genug andere schreiben werden“.
    Gerade jetzt wird sichtbar, wie viele Familien, Einrichtungen, Organisationen und Bürger:innen dieses Thema tatsächlich betrifft.

    Wichtig:
    Ihr müsst keine juristischen Texte schreiben. Kurze persönliche und sachliche Rückmeldungen sind ausdrücklich möglich und wichtig.

    Außerdem sollte man wissen:
    Stellungnahmen können im Rahmen des Begutachtungsverfahrens veröffentlicht werden (wenn ihr audrücklich in eurer Stellungnahme dazu einwilligt).

    Zur Orientierung könnt ihr folgende Vorlage gerne übernehmen, anpassen oder ergänzen:
    ________________________________________________________________
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    im Rahmen der Begutachtung des Entwurfs zur Änderung des Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes möchte ich meine Sorge darüber ausdrücken, dass die Frage der tatsächlichen Wahlfreiheit von Familien weiterhin nicht ausreichend berücksichtigt wird.
    Viele Familien erleben derzeit, dass Betreuungseinrichtungen, die organisatorisch, zeitlich, pädagogisch oder sprachlich gut zum Kind und zur familiären Situation passen würden, nicht oder nur schwer gewählt werden können – selbst dann, wenn Plätze vorhanden wären.
    Aus meiner Sicht sollte das Wohl des Kindes sowie die pädagogische Passung stärker berücksichtigt werden als starre Gemeindegrenzen oder Finanzierungszuständigkeiten.
    Ich wünsche mir daher Lösungen, die echte Wahlfreiheit ermöglichen, gemeindeübergreifende Betreuung erleichtern und die Bedürfnisse von Kindern und Familien stärker in den Mittelpunkt stellen.
    Mit freundlichen Grüßen
    ______________________________________________________________________________________

    Bitte nehmt euch diese wenigen Minuten.
    Wenn jede:r darauf wartet, dass andere aktiv werden, entsteht der Eindruck, dass das Thema nur wenige Menschen betrifft.
    Wir wissen aber, dass das nicht stimmt.
    Danke für eure Unterstützung, eure Geschichten, eure Energie und euer Dranbleiben. 💛
    Ricarda & Belinda
    Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    vielen Dank, dass ihr unsere Petition für mehr Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung unterstützt habt. 💛
    Nun liegt der neue Entwurf zur Änderung des Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes vor:
    Gesetzesentwurf ansehen

    Leider zeigt sich:

    • Das Problem wird zwar angesprochen,
    • echte Wahlfreiheit für Familien bleibt aber weiterhin stark eingeschränkt.

    Besonders betroffen ist weiterhin die Frage der gemeindeübergreifenden Finanzierung und Wahl der Betreuungseinrichtung (Art. I Z 28 betreffend § 54 Abs. 5 K-KBBG).
    Viele Familien erleben nach wie vor:

    • eingeschränkte Wahlmöglichkeiten
    • starke Bindung an Gemeindegrenzen
    • fehlende Mitsprache bei der Wahl der Betreuungseinrichtung

    Dabei geht es nicht um Komfort.
    Es geht um das Wohl unserer Kinder.

    Jetzt läuft die offizielle Begutachtungsphase.
    Das bedeutet:
    Jede und Jeder kann eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf an das Land Kärnten senden.

    *Und genau jetzt ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen ihre Stimme erheben.*

    Stellungnahmen bitte an:
    abt1.verfassung@ktn.gv.at
    Betreff:
    Stellungnahme zum Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz
    Frist:
    03.06.2026

    Wichtig:
    Ihr müsst keine juristischen Texte schreiben.
    Kurze persönliche und sachliche Rückmeldungen sind ausdrücklich möglich und wichtig.

    Außerdem sollte man wissen:
    Stellungnahmen können im Rahmen des Begutachtungsverfahrens veröffentlicht werden (wenn ihr audrücklich in eurer Stellungnahme dazu einwilligt).
    ___________________________________________________________
    Damit es einfacher wird, könnt ihr diese Vorlage verwenden und individuell anpassen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit übermittle ich meine Stellungnahme zum Begutachtungsentwurf zur Änderung des Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes.

    Besonders kritisch sehe ich die vorgesehenen Regelungen zu den Ausgleichszahlungen zwischen Gemeinden (Art. I Z 28 betreffend § 54 Abs. 5 K-KBBG).

    Aus meiner Sicht bleibt dadurch die Wahl der Betreuungseinrichtung weiterhin stark an Gemeindegrenzen gebunden.

    Viele Familien wünschen sich nicht einfach irgendeinen Platz, sondern einen Platz, der zum Kind und zur familiären Situation passt.

    Ein Platz allein reicht nicht immer aus – entscheidend ist, ob dieser Platz auch zum Kind passt.

    Ich wünsche mir daher gesetzliche Rahmenbedingungen, die das Kindeswohl stärker in den Mittelpunkt stellen und echte Wahlmöglichkeiten für Familien schaffen.

    Mit freundlichen Grüßen
    [Name]
    _______________________________________

    Natürlich könnt ihr die Vorlage ergänzen oder eure persönliche Situation schildern.
    Je mehr Menschen sich jetzt beteiligen, desto deutlicher wird:
    Dieses Thema betrifft viele Familien in Kärnten.

    Unsere Petition hat das Thema sichtbar gemacht.
    Jetzt haben wir die Chance, auch im offiziellen Gesetzgebungsprozess ein starkes Zeichen zu setzen.

    Bitte nehmt euch ein paar Minuten Zeit dafür.

    Jede einzelne Stellungnahme zählt. 💛

    Ricarda Motschilnig & Belinda Ratz
    Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    Uns bleiben noch wenige Wochen bis zum 19. März und der nächsten Kärntner Landtagssitzung.

    Und hier kommt die gute Nachricht:
    Wenn jede und jeder von uns in dieser Zeit nur eine einzige weitere Person überzeugt zu unterschreiben, erreichen wir gemeinsam 3.500 Unterschriften – und setzen ein starkes Signal im Landtag.

    Eine einzige Person. Mehr braucht es nicht!
    Eine Freundin.
    Ein Kollege.
    Ein Familienmitglied.
    Eine Nachbarin.

    Über 2.000 Menschen haben bereits unterschrieben. Das ist ein kraftvoller Anfang. Doch jetzt entscheidet sich, ob wir daraus wirklich politisches Gewicht machen.

    Mit 3.500 Unterstützenden zeigen wir:
    Es geht nicht um Einzelfälle – es geht um viele Familien in Kärnten.

    Jetzt geht es darum, diese Stimmen sichtbar zu machen.

    👉 Hier geht’s zur Online-Petition:
    openpetition.eu/!nmxyw

    Die Petition kann auch auf Papier unterschrieben werden.
    Wenn Sie Unterschriftenlisten für Ihr Umfeld (Kindergarten, Arbeitsplatz, Freundeskreis) benötigen, melden Sie sich bitte bei uns – wir senden diese gerne zu.

    Bitte sprechen Sie heute noch eine Person an.
    Teilen Sie den Link.
    Leiten Sie diese Mail weiter.
    Jetzt zählt jede einzelne Stimme.

    Gemeinsam können wir bis 19. März wirklich etwas bewegen.

    Danke, dass Sie Teil dieser Bewegung sind.

    Die Initiative „Eltern stehen auf – für Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung“

Why people sign

Weil Kinder unsere Zukunft sind

Nicht jede Kinderbetreuungseinrichtung passt zum Kind/ Familie. Zugänge, Konzepte und Haltungen passen oft nicht zusammen. Nicht jedes Kind passt in ein offenes konzept und fällt durch - Kinderschutz/ Kinderrechte werden oft nicht gelebt. Bedürfnisorientierung MUSS auch im Elementarpädagogischen Bereich ankommen - oft werden noch veraltete Haltungen gelebt.
Wir sind gerade sehr unzufrieden mit unserer einrichtung und sind gezwungen teilzeit zu arbeiten.

Die Art der Betreuungsmöglichkeiten sollte nicht vom Wohnort abhängen sein

Weil Eltern zuständig sein sollen..

Ich schließe mich dieser Petition von ganzem Herzen an! Es ist essenziell, dass Eltern selbst entscheiden dürfen, in welche Obhut sie ihr Wertvollstes geben. Viel zu oft fühlt man sich der Politik oder starren Systemvorgaben ausgeliefert. Das ist weder fair noch sozial anständig. Natürlich haben es Pädagogen manchmal nicht leicht mit Eltern – aber umgekehrt haben es Familien oft unendlich schwer mit ungeeigneten Pädagogen!Wir haben es als Eltern selbst erlebt: Unsere Tochter hat in ihrer Schulzeit massiv gelitten. Heute ist sie selbst Elementarpädagogin – aber eine mit Herz und echter Berufung! Die Mütter in ihrer Gruppe sagen heute zu ihr: ‚Wenn ich mich als Mama bei dir wohlfühle, weiß ich, dass ich dir mein Kind anvertrauen kann. Denn dann fühlt sich auch mein Kind bei dir wohl!‘Genau darum geht es! Kinder brauchen einen Wohlfühlort, indem ihr ,, ICH´´, ihr inneres Selbst angenommen wird – sie benötigen einen sicheren Hafen neben dem Elternhaus. Wenn Eltern diese Gewissheit haben, schwinden die Sorgen. Eine echte Wahlfreiheit hätte zudem einen wunderbaren Nebeneffekt: Pädagogen müssten sich durch Qualität beweisen. Das System würde sich anpassen und es gäbe endlich wieder mehr Herzblutpädagogen! Bildung beginnt im Kindergarten. Viel zu viele Kinderseelen werden in unseren Bildungseinrichtungen immer noch gebrochen, weil sie an die falschen Personen geraten. Die größte Gefahr in der Pädagogik ist nicht, einer falschen Methode zu folgen, sondern wenn die richtige Pädagogik in die falschen Hände gerät! Ein unfähiger Geist kann im Kind unendlich viel zerstören und ein ganzes Leben negativ beeinflussen. Kinder sind unser kostbarstes Gut, ein persönliches Wunder, das vor jedem Schaden geschützt gehört. Deshalb braucht es die absolute Wahlfreiheit. Ich gebe dieser Petition meine Stimme und hoffe von Herzen auf einen positiven Ausgang!

(Edited)

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