SOS Movie - Stoppt das Sterben guter Geschichten

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Kulturschaffende, Autoren und Produzenten

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150 für Sammelziel

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Petition richtet sich an: Kulturschaffende, Autoren und Produzenten

SOS Movie - Stoppt das Sterben guter Geschichten

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, wünschen uns eine stärkere Rückkehr zu hochwertigem, glaubwürdigem und handlungsorientiertem Storytelling in modernen Film- und Serienproduktionen.
Immer mehr Zuschauer haben den Eindruck, dass politische, gesellschaftliche oder identitätsbezogene Botschaften zu stark in den Vordergrund gerückt werden und dadurch Handlung, Charakterentwicklung und Atmosphäre leiden.

Dabei geht es nicht darum, Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Weltanschauung oder Sexualität auszuschließen oder abzuwerten. Vielfalt kann ein natürlicher Bestandteil guter Geschichten sein.

Kritisiert wird vielmehr die aus Sicht vieler Zuschauer künstliche oder übermäßige Integration bestimmter Themen, wenn diese nicht organisch zur Handlung beitragen und stattdessen den Eindruck vermitteln, gesellschaftlichen Erwartungen folgen zu müssen.

Wir fordern daher:

  • stärkeren Fokus auf gute Geschichten, Spannung und Charakterentwicklung,
  • authentische statt künstlich wirkende Figurenkonzepte,
  • Respekt gegenüber unterschiedlichen Zuschauerpräferenzen,
  • kreative Freiheit ohne politischen oder gesellschaftlichen Erwartungsdruck.

Unterhaltung sollte in erster Linie unterhalten und nicht belehren. Zuschauer wünschen sich wieder Produktionen, bei denen die Geschichte wichtiger ist als gesellschaftliche oder politische Signalwirkung.

Beispiele zur Verdeutlichung unserer Kritik
Uns geht es nicht um eine pauschale Ablehnung homosexueller oder LGBTQ-Personen in Film und Fernsehen. Entscheidend ist für viele Zuschauer vielmehr, ob solche Themen natürlich in die Handlung eingebunden sind oder ob sie als aufgesetzt und zu stark in den Vordergrund gerückt wahrgenommen werden.

Beispiele, die von vielen Zuschauern als störend oder erzwungen empfunden wurden:

  • The Last of Us – insbesondere Episode 3 Staffel 1, die aus Sicht vieler Zuschauer den eigentlichen Survival- und Hauptplot für eine lange Nebenhandlung unterbricht.
  • Stranger Things – insbesondere Episode 7 Staffel 5, in denen Charaktere ihre sexuelle Orientierung ausdrücklich und umfänglich thematisieren, obwohl dies aus Sicht mancher Zuschauer wenig zur eigentlichen Handlung beiträgt.

Beispiele, die häufig als gelungen und natürlich integriert wahrgenommen werden:

  • Modern Family – weil unterschiedliche Charaktere und Lebensweisen humorvoll und selbstverständlich Teil der Geschichte sind, ohne permanent im Mittelpunkt zu stehen.
  • Brooklyn Nine-Nine – da verschiedene Figuren authentisch eingebunden sind und der Fokus dennoch klar auf Humor, Charakterdynamik und Handlung bleibt.

Diese Beispiele sollen zeigen, dass viele Zuschauer nicht grundsätzlich Vielfalt kritisieren, sondern die Art und Weise, wie Themen teilweise in modernen Produktionen umgesetzt werden.

Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne Menschen oder Gruppen, sondern steht für kreative Qualität, glaubwürdiges Schreiben und die Freiheit des Publikums, Inhalte kritisch zu hinterfragen. Ziel ist eine Sensibilisierung von Kunstschaffenden, Autoren und Produzenten. 

Begründung

Zunehmend sterben durch politische, gesellschaftliche oder identitätsbezogene und moralische Botschaften gute Geschichten einen unnötigen Tod.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.05.2026
Sammlung endet: 14.11.2026
Region: Österreich
Kategorie: Kultur

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Warum Menschen unterschreiben

Ich lasse mich gerne von guten Storys beruhigen und inspirieren aber nicht von so schlechten Filmen beunruhigen und thematisieren.

Weil ich gerne gute Filme und Serien schaue.

Weil es Zeit wird, dass Filme dem Namen „Film“ wieder gerecht werden. Stories sollen nicht das Ziel haben alle politisch gesellschaftlichen Normen zu erfüllen, sondern die Menschen zu unterhalten.

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