1. Sofortige Planung und Bau einer Fahrradunterführung vom Zentrum der Stadt Bregenz zum Radweg am See.
  2. Weiterer Ausbau des Radwegenetzes vor allem für den Berufsfahrradverkehr.

Begründung

  1. Nach der Erweiterung vom Güterbahnhof in Wolfurt werden die beschrankten fünf Bahnübergänge beim Milchpilz, Schiffshafen, Hafen, Mili und Melaniehochhaus in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr zu 40% geschlossen sein! Dadurch entstehen Wartezeiten von bis zu 15 Minuten! (lt. Studie ProgTrans AG 2014)
  2. Leistungsfähige Fahrradunterführungen, wie z.b. am Dornbirner Bahnhof, wurden bei der geplanten Seestadt, neuer Bahnhof und Seequartier „vergessen“. Die vorgesehen Lifte im Bereich der „Seespange“ und beim Bahnhof sind für Fahrräder vor allem mit Kiki nicht geeignet und der laufende Betrieb zu teuer.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, PLATTFORM für ein fahrradfreundliches Bregenz aus Bregenz
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Pro

Dieses mühselige Warten (< 5 min) an den geschlossenen Bahnübergängen verdirbt einem den Spaß und die Motivation das Fahrrad für die täglichen Wege nach Bregenz zu nützen. In einer von den Grünen mitregierten Stadt sollte eine Fahrradunterführung doch möglich sein.

Contra

Fahrradquerung ist dringed notwendig, keine Frage. Allerdings darf nicht hingenommen werden, dass die Schranken "40% der Zeit geschlossen sind"! Beispiel: Schranken am Milchpilz schließen, Zug kommt nach ca. 2 Minuten aus Lindau, hält am Hafen, Leute steigen ein und aus, Zug fährt wieder an und erst dann an den Schranken vorbei! Hier gehört in intelligente Anlagen investiert, welche bei voller Sicherheit die Schließungszeiten auf ein Minimum beschränken.