Petición dirigida a:
Parlament
Sehr verehrte Damen und Herren; Werte Österreicherinnen und Österreicher!
Aus gegebenem Anlass trete ich mit einer Petition an Sie heran und ersuche Sie alle um Ihre Unterstützung.
Sie werden mir zustimmen dass viele , um genau zu sein, fast die Hälfte der Österreicher mit dem Ausgang der Wahl nicht zufrieden waren. Das wird wohl immer bei einer Wahl der Fall sein, was soll bei dieser Wahl „anders“ sein?
In den nachfolgenden Zeilen werde ich dieses „anders“ näher erläutern und ich bin mir sicher dass viele meine persönliche Meinung teilen werden, aber auch sollte uns bewusst sein, dass die nachfolgenden Wahlen nicht anders ausgehen werden wenn WIR selbst nichts ändern…
Wir alle die ihren Wunschkandidaten unterstützt haben, fanden es fast oder ganz und gar unfair wie man ihn in der Öffentlichkeit diffamiert, beschimpft und verunglimpft hat.
In diesem Fall spreche ich sie, die Wähler von Norbert Hofer an!
Man hat gegen Norbert Hofer im wahrsten Sinn des Wortes mobil gemacht, ihn diffamiert, ihm Dinge in den Mund gelegt die alles andere als der Wahrheit entsprechen oder entsprachen. Ich will und werde seinen Gegenkandidaten aus juristisch rechtlichen Gründen nicht ansprechen und oder erwähnen, das ist mir in dieser Petition laut den Nutzungsbedingungen untersagt, denn ich müsste ihn Dinge zur Last legen die wir ohnehin nach fast einem Jahr Wahlkampf miterlebt haben und wissen.
Nein in dieser Petition geht es darum aufzuzeigen was uns ,wenn man so will, „genommen“ wurde, welche Chance es für Österreich gewesen wäre.
Die FPÖ hat einen Grundsatz der für uns alle in höchstem Maße wichtig ist: „Österreich zuerst“
Die FPÖ steht für freie Meinungsäußerung und die Werte die uns Österreicher auszeichnen, Integrität; Freiheit gilt uns als höchstes Gut; Die Freiheit der Bürger wird gewährleistet und geschützt durch den freiheitlichen Rechtsstaat und eine echte Solidargemeinschaft; Recht und Gerechtigkeit und vieles mehr..
Diese Werte können wir spätestens bei der nächsten Wahl wieder zurück bekommen denn im Moment sind wir Welten davon entfernt.
Ich beabsichtige durch Ihre Unterstützung eine parlamentarische Bürgerinitiative zu gründen doch dazu benötige ich jede Unterschrift, jede Unterstützung! Mit und durch eine solche Art der Bürgerinitiative haben wir einfach Rechte die wir sonst nicht haben.
Behandlung von parlamentarischen Bürgerinitiativen Bürgerinitiativen werden wie Petitionen zuerst im "Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen" des Nationalrats behandelt.
Meist beschließt der Ausschuss, Stellungnahmen von Ministerien und verschiedenen anderen Institutionen einzuholen. Zu ausgewählten Themen können Expertinnen/Experten eingeladen werden, um Stellungnahmen abzugeben. Auch die Erstunterzeichnerin/der Erstunterzeichner kann eingeladen werden, um eine Stellungnahme vor dem Ausschuss abzugeben.
Sobald eine Bürgerinitiative dem Ausschuss für Bürgerinitiativen und Petitionen zugewiesen wurde, ist sie auf der Website des Parlaments online abrufbar. Auch die eingeholten Stellungnahmen und am Ende des Verfahrens der Bericht des Ausschusses sind online zugänglich. Die Erstunterzeichnerin/Der Erstunterzeichner hat zudem die Möglichkeit, sich bei der Parlamentsdirektion persönlich über den Stand des Verfahrens zu erkundigen.
Die Sitzung des Ausschusses ist nicht öffentlich zugänglich. Der Pressedienst des Parlaments berichtet jedoch aus jeder Sitzung.
Am Ende des Ausschussverfahrens gibt es folgende Möglichkeiten:
Die Bürgerinitiative kann einem anderen Ausschuss zur weiteren Behandlung zugewiesen werden Das Anliegen kann der Volksanwaltschaft zur weiteren Bearbeitung übermittelt werden Wenn das Anliegen zur weiteren parlamentarischen Behandlung nach mehrheitlicher Auffassung des Ausschusses offenkundig ungeeignet ist, kann von der weiteren Verhandlung Abstand genommen werden Die Bürgerinitiative kann zur Kenntnis genommen werden Anschließend werden die Themen der Bürgerinitiativen in der Plenarsitzung des Nationalrates debattiert. Diese ist öffentlich zugänglich und wird live auf ORF III übertragen.
Lasst uns gemeinsam einen Weg gehen der von uns dem Volk ausgeht und unterstützen wir die FPÖ nach bestem Wissen und Gewissen!
Razones.
Soll sich Ihrer Meinung nach in unserem Land etwas ändern? Ich denke schon, nein ich weiß es, denn WIR wollen kein Land werden das von Übergriffen auf unsere Familien leidet.
Wir wollen auch dass die österreichischen Invaliditätspensionisten im In und Ausland gleichgestellt werden denn das sind sie nicht!
Es gibt unheimlich viele Menschen in unserem Land die finanziell benachteiligt sind und werden, im In und Ausland! Gerade auf ALLE Österreicher wird vergessen die im Ausland leben, viele davon aus gesundheitlichen Gründen, sie fallen durch das soziale Netz welches sie in Österreich hätten doch man „nötigt“ sie in Österreich zu leben doch das ist gesetzeswidrig weil: Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Wohnortes innerhalb der EU sowie Recht auf Nichtdiskriminierung aufgrund Ihrer Staatsangehörigkeit Als EU-Bürger/-in haben Sie das Recht, in der EU ungehindert zu reisen und Ihren Wohnort frei zu wählen. Dieses Recht unterliegt allerdings gewissen Bedingungen. So müssen Sie sich beispielsweise bei der Einreise in ein anderes EU-Land gegebenenfalls ausweisen oder – wenn Sie für mehr als drei Monate in einem anderen EU-Land leben – bestimmte Bedingungen erfüllen, je nachdem, ob Sie dort zum Beispiel arbeiten oder studieren.
Diesen Menschen fallen auch dem Sozialversicherungsgesetz zum Opfer weil sie im Ausland keine Rechte auf eine medizinische Versorgung haben sofern es das jeweilige Land der EU nicht anbietet.
Doch das ist nicht nur außerhalb von Österreich so, auch im Land werden Bürger Dinge verwehrt worauf sie ein Recht haben! Dies sieht eine FPÖ als Änderungsbedürftig, doch wir sehen in den nächsten 6 Jahre nicht unbedingt solchen positiv zu verändernde Zeit entgegen wenn es wieder Parteien gibt und auch private Unterstützer die gegen eine FPÖ mobil machen und Hunderttausende Euro in eine Kampagne stecken um genau diese Änderung zu verhindern, wie es die letzte Wahl gezeigt hat.
Viele von uns haben sich durch die Angsthetze gegen Norbert Hofer beeinflussen lassen denn sonst hätte es ein anderes Ergebnis bei der Wahl gegeben! Wir müssen wieder zu uns selbst zurückfinden um etwas zu verändern. Wenn nicht wir wer sonst denn wir sind das Volk !
Wir hatten die Möglichkeit mit 4. Dezember etwas zu verändern aber haben es nicht richtig wahrgenommen, jetzt haben wir die Chance nachträglich etwas zu verändern indem wir uns zusammen tun und auch Rechte wahrnehmen die uns zustehen!
Eine parlamentarische Bürgerinitiative ist der Schlüssel den wir dazu brauchen um mitreden zu können und zu dürfen, in vielen Belangen, die sonst einem Bürger nicht zustehen!
Ja „wir“ haben eine Wahl „verloren“ die wir eigentlich nicht verloren sondern gewonnen haben, denn noch nie zuvor hatte die FPÖ derart viele Stimmen, das sollte doch Ansporn genug sein um uns auf die Beine zu stellen. Machen wir es gemeinsam und darum bitte ich euch alle um eure Unterstützung. Ich werde nun nicht auf das furchtbare Ereignis in Berlin „aufbauen“ das wäre pietätlos, doch denkt darüber nach wie wir so etwas bei uns verhindern können…