Region: Austria
Education

Nicht auf Kosten der Jüngsten! Gegen eine "neue Normalität" an Bildungseinrichtungen

Petition is directed to
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
315 Supporters 313 in Austria
2% from 18.000 for quorum
  1. Launched 18/05/2020
  2. Collection yet 2 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Nun, da die Bildungseinrichtungen in Österreich wieder öffnen, werden rigorose Hygienemaßnahmen eingefordert, um eine Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern. Auf die Bedürfnisse der Kinder wird aber keine Rücksicht genommen. Angeblich sei es Priorität, Menschen und deren Gesundheit zu schützen. Wer aber schützt die Kleinsten vor teilweise unangebrachten Maßnahmen, die Kinder in ihrer Freiheit massiv einschränken, die Bedürfnisse nach Nähe, Bewegung, ungezwungener sozialer Interaktion (...) ausklammern und manchmal sogar verunsichern bis verängstigen? "Die Kinder werden sich sehr schnell an die neue Situation gewöhnen." Das habe ich sehr oft gehört. Aber wollen wir das? Sollen sich Kinder daran gewöhnen, dass sie mit ihren Freunden nicht ungezwungen spielen können, sondern permanent darüber nachdenken, ob sie den Abstand einhalten und alles richtig machen? Sollen Kinder sich daran gewöhnen, dass sie nicht laufen, toben, singen dürfen? Sollen Kinder sich daran gewöhnen, dass Körperkontakt möglichst vermieden werden soll und als etwas "Schlechtes" wahrgenommen wird? Sollen Kinder sich daran gewöhnen, dass sie mit niemandem etwas teilen dürfen? Sollen Kinder sich daran gewöhnen, dass zwar getröstet werden darf, aber bitte niemals auf Augenhöhe? Die Liste lässt sich fortsetzen...

Was macht all das mit unseren Kindern? Kinder, die in ihrer Entwicklung Körperkontakt, soziale Interaktion in allen Facetten und Zuwendung so dringend brauchen. Wir nehmen Kindern noch ein Stück Unbeschwertheit. All das kann genauso Auswirkungen auf die psychische aber auch physische Gesundheit haben. Und das wollen wir nicht akzeptieren!

Auch die Sinnhaftigkeit vom Tragen von Masken wird immer wieder in Frage gestellt. Auch von Experten. Es wird sogar immer wieder darauf hingewiesen, dass es möglicherweise mehr schadet als nutzt. Gerade jüngere Kinder sind damit überfordert, fassen immer wieder auf die Maske und ins Gesicht und verteilen mögliche Krankheitserreger erst recht.

Auch das dauerhafte Benutzen von Desinfektionsmitteln finden wir fragwürdig, vor allem die Verwendung von Sprühflaschen, die das Desinfektionsmittel vernebeln und das somit eingeatmet wird. Händewaschen ist für gesunde Menschen ausreichend, so argumentiert auch die AGES: "Für gesunde Menschen, bei denen keinerlei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, sind herkömmliche Seife zum Händewaschen und herkömmliche Reinigungsmittel zum Putzen völlig ausreichend. Coronaviren sind behüllte Viren, das bedeutet, ihre Hülle wird durch Seife schnell zerstört und somit das Virus inaktiviert. Desinfektionsmittel sollten daher nur von Menschen und Institutionen verwendet werden, bei denen eine Desinfektion aus medizinischen Gründen notwendig ist." (orf.at/stories/3156684/)

Wir fordern :

Ein Ende der Maskenpflicht, zumindest bis zum Alter von 10 Jahren.

Dass Kinder sich wieder frei bewegen dürfen, zumindest innerhalb ihrer Klasse/mit ihren KlassenkollegInnen.

Den Einsatz von Desinfektionsmittel nur in Ausnahmefällen und nicht mehrmals täglich und flächendeckend.

Reason

Natürlich ist es wichtig, aufeinander zu schauen und die Gesundheit aller zu schützen. Das bezieht aber auch die Kinder mit ein. Kinder haben aber keinen Einfluss auf Wirtschaft und Politik und sie haben keine Lobby. Es muss doch aber das Anliegen Aller sein, die Kinder von heute zu gesunden, gestärkten und sozial gereiften Menschen heranwachsen zu lassen. Für eine gesunde, soziale Gesellschaft von morgen!

Wir haben die Maßnahmen mitgetragen und sind bereit, Einschränkungen zum Wohl aller zu akzeptieren. Doch wenn in diversen Berufen Körperkontakt erlaubt ist, wenn über Grenzöffnungen diskutiert wird (...) dann sollen auch die Bedürfnisse der Kinder wahrgenommen werden. Wir (Eltern, Großeltern, Pädagoginnen...) wollen das so nicht akzeptieren. Wir geben unseren Kindern eine Stimme, damit zumindest ab September wieder etwas mehr Unbeschwertheit möglich ist.

Thank you for your support, Nina Weiß from St. Ruprecht an der Raab
Question to the initiator

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News

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No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • Helga Haszprunar Perchtoldsdorf

    2 days ago

    ...weil es wichtig ist, dass Kinder von heute emotional und sozial gesund heranwachsen können...

  • 3 days ago

    Weil ich möchte, das meine Kinder ganz normal leben dürfen. Ich bin gegen die Abstandsregeln und die Masken, weil beides sowohl für die körperliche als auch die seelische Gesundheit sehr schädlich ist. Allein in den bisherigen Monaten habe ich es nicht verhindern können, das es zu Traumatisierung meiner Kinder gekommen ist. Das sind Schäden die hier gerade entstehen, die sind nie wieder gut zu machen. Die Tatsache das Kinder die Maßnahmen zum größten Teil tolerieren, sagt überhaupt nichts aus über den Schaden der dadurch entsteht. Es gibt auch Kinder die von klein auf geschlagen und missbraucht werden und das "tolerieren", weil sie keine Alternative haben und sich nicht bewusst sind, das irgendwas falsch ist, weil es ihnen ja so angetan wird von ihren Eltern. Das Gefühl dazu ist aber ganz sicher ein anderes. Und Kinder sind einfach noch nicht in der Lage sich dazu zu äußern. Genau das selbe Problem sehe ich bei allen Corona bedingten Maßnahmen an der Schule und ich kann so etwas meinen Kindern nicht antun. Keinem Kind sollte so etwas angetan werden und es ist unsere Aufgabe als Eltern und auch der Lehrer, dafür aufzustehen und sich zum Wohl der Kinder dafür einzusetzen, das es keine neue Normalität geben wird. Die Kinder haben ein Recht auf eine gesunde Entwicklung. Und niemand hat das Recht etwas gegen eine gesunde Entwicklung zu unternehmen. Die Begründung, das Corona für Kinder gefährlich ist, oder durch Kinder verbreitet wird, entbehrt nachweislich jeglicher Grundlage. Werder die Kinder, noch die Lehrer gehören zur Risikogruppe der über 80 jährigen. Wenn doch ein Lehrer oder Schüler zur Risikogruppe gehört, dann hat es sich bisher bewährt genau diese zu schützen, indem diese zu Hause bleiben, einen Mundschutz tragen, oder Desinfektionsmittel gebrauchen.

  • 3 days ago

    Weil mir die seelische Gesundheit unserer Kinder wixhtig ist. Sie sind die nächdte Generation und unsere Zukunft.

  • 3 days ago

    Weil mit den Maßnahmen weit über das Ziel hinaus geschossen wird

  • Not public Berndorf

    4 days ago

    Kinder sind die Zukunft!

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