Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sprechen sich gegen den Bau weiterer Einkaufszentren an den Stadträndern von Eisenstadt aus.

Wir fordern Bürgermeister Thomas Steiner und den Gemeinderat auf, keine weitere Versiegelung des Bodens zuzulassen und geplanten Gewerbe-Bauprojekten im Gebiet Hundsgrasäcker keine Genehmigung zu erteilen.

Begründung

Auf dem Gebiet der Hundsgrasäcker in Eisenstadt ist nach dem Bau der Bellaflora-Filiale eine zusätzliche Erweiterung von Einkaufsmöglichkeiten in Planung.

Die Supermarktdichte in Eisenstadt erreicht bereits einen Höchstwert, in unmittelbarer Nähe des neuen Standorts konkurrieren schon jetzt mehrere Supermärkte. Ein zusätzlicher Einkaufsmarkt im Gebiet Richtung B50 bzw. S31 würde jeder vernünftigen Umwelt- und Klimaschutzstrategie widersprechen und massive Probleme nach sich ziehen:

  • weitere Versiegelung wertvollen Bodens am Stadtrand
  • Verschärfung der Verkehrssituation
  • erhöhte Lärmbelastung und Beeinträchtigung der Luftgüte für den Ortsteil Kleinhöflein und für die Wohngebiete nahe Mitterjoch, Winzerweg und Rudolf von Eichthalstraße durch eine zusätzliche Zufahrt bzw. Autobahnabfahrt
  • Schwächung der Ortskerne
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Regina Petrik aus Eisenstadt
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Warum Menschen unterschreiben

  • vor 8 Std.

    Bodenversiegelung in Österreich ist viel zu hoch Einkaufszentren am Stadtrand widersprechen sinnvoller Stadtentwicklung, machen von Autos abhängig, machen Ortszentren unattraktiv, verunstalten die Landschaft extrem, sind nicht auf langfristige Nutzung ausgelegt, etc., etc.

  • Angelika Ornauer Hinterbrühl

    vor 3 Tagen

    Verbauung treibt Klimawandel enorm voran und wir begeben uns alle in Lebensgefahr !

  • vor 4 Tagen

    Weil wir keine neuen Fachmarktzentren benötigen. Wir haben schon so viele Einkaufsmöglichkeiten. Wieviel noch? Auch wenn mehr Geschäfte sind, haben wir deswegen nicht mehr Geld!

  • vor 6 Tagen

    Burgenland hat jetzt schon die höchste relative Bodenversiegelungsrate in Österreich. Wenn eine grüne Fläche mal weg ist, kommt sie nicht wieder. Auch wenn es kostengünstiger für einen Betreiber wie z.B. Bellaflora, Spar usw. wäre, eine neue Fläche zu betonieren, man sollte zuerst die brachliegende Flächen in der Stadt zuerst nutzen (und davon gibt es jede Menge), bevor man auf Grünland baut. Die Bodenversiegelung ist jetzt schon eine Katastrophe für Flora & Fauna, und wird langsam eine für die Menschen!

  • am 08.08.2018

    Je mehr Bodenversiegelung, desto schneller schreitet die globale Erwärmung voran

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