Region: Vienna
Education

Kinder gehören in keine Container – NEIN ZU CONTAINERKLASSEN

Petition is directed to
Wiener Landtag und Gemeinderat, Bildungsdirektion
1,127 supporters 974 in Vienna
13% from 7,400 for quorum
1,127 supporters 974 in Vienna
13% from 7,400 for quorum
  1. Launched 11/03/2024
  2. Time remaining 15 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

I agree that my data will be stored . I decide who can see my support. I can revoke this consent at any time .

 

Unsere Kinder haben das Recht auf Bildung, Platz, Bewegungsfreiheit im Freien und Lebensqualität!
Im Garten und Sportplatz der Volksschule Rittingergasse 29A sollen 9 CONTAINERKLASSEN errichtet werden. Dies aufgrund des sogenannten „Familienzuzugs“.
NEIN zur Einschränkung der Bewegungs- und Freizeitmöglichkeiten
Keine Einschränkung der Bewegung unserer Kinder durch den Zubau von Containerklassen! Ein Großteil des Gartens wird für unsere Kinder nicht mehr verwendbar sein. Die Bewegungs- und Sportmöglichkeiten sind dadurch für die Kinder extrem eingeschränkt. 
Ein Klassenraum muss laut den geltenden Vorschriften entweder 78m2 oder 63m2 groß sein. Das bedeutet, dass bei ebenerdiger Aufstellung der Container bis zu 700 m2 des Gartens (etwa 25%) verbaut werden würden. Die Reduktion der Gartenfläche bei gleichzeitiger Erhöhung der Schülerzahl bedeutet, dass pro Kind dann gerade mal 4 m2 Freifläche zur Verfügung stehen würden. Spiel, Sport oder sonstige Aktivitäten wie z.B. Gärtnern wären spürbar eingeschränkt. Diese stellen einen wichtigen Ausgleich im schulischen Alltag dar und sorgen dafür, dass die Kinder im Laufe des Vormittags angestaute Energien loswerden können.
NEIN zu überhasteten Aktionen
Es erscheint nicht besonders logisch, in einer Volksschule von einem Schuljahr auf das andere die Schülerzahl von 299 Kindern (voraussichtlicher Stand September 24) um 225 neue Kinder aufzustocken.
Es gibt in dieser Volksschule bisher 2 Speisesäle, einen Freizeitraum, einen Turnsaal und einen Musikraum.  
Wie sollen diese Räume plötzlich von 524 Kindern genützt werden können?
Die derzeit verfügbaren Speisesäle sind jedenfalls nicht für eine derart gestiegene Anzahl an Kindern ausgelegt. Bereits jetzt haben die Kinder für das Mittagessen gerade mal 20 Minuten Zeit in den Speisesaal zu gehen, sich das Essen zu holen, rasch(!) zu essen und wieder ihr Gedeck wegzuräumen. 
Es ist zu befürchten, dass die Situation durch eine gesteigerte Anzahl der Schüler bei gleichbleibenden Kapazitäten fürs Mittagessen noch schwieriger wird und die Kinder nicht mehr ausreichend Zeit bekommen für das Mittagessen.
NEIN zu vermehrtem Verkehrsaufkommen
Obwohl die Rittingergasse in einer verkehrsberuhigten Zone liegt, ist insbesondere in der Früh das Verkehrsaufkommen enorm. Bei einer nahezu verdoppelten Schülerzahl ist zu befürchten, dass die Situation für alle Anrainer belastend wird. Darüber hinaus kann die Sicherheit der Kinder nicht mehr gewährleistet werden. Eltern, die ihr Fahrzeug unter Stress wenden, Kinder, die zwischen den Autos laufen. Dieses vermehrte und unkontrollierte Verkehrsaufkommen stellt eine große Gefahrenquelle dar.
BITTE STOPPEN DAS VORHABEN DER ERRICHTUNG VON CONTAINERKLASSEN IN DER VOLKSSCHULE RITTINGERGASSE in Wien

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News

  • Liebe Unterstützer gegen die Containerklassen in der Rittingergasse!

    Seit dem Start unserer Petition ist viel passiert. Wir möchten uns herzlich für die zahlreiche Unterstützung bedanken und ein kurzes Update geben!

    Die Demonstration vor der Schule war ein großer Erfolg: Über 150 Betroffene haben vor Ort gegen die Container protestiert. ÖVP-Bildungssprecher Gemeinderat Harald Zierfuß, Thomas Krebs, stellvertretender Vorsitzender der Pflichtschullehrer-Gewerkschaft und Heinz Berger von den Floridsdorfer Grünen haben uns dabei unterstützt. Es gab zahlreiche Medienberichte (Auszüge s.u.) zur Demo und unserem Anliegen.

    Dennoch wurde die Finanzierung der Containerklassen mit den Stimmen der von SPÖ und NEOS beschlossen. Ein eingebrachter Antrag... further

Not yet a PRO argument.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

on 11 May 2024

Politiker sollen mit den Kindern tauschen und ihre Arbeit im Container machen. Die Kinder und Pädagogin/nen sind durch die Zuwanderung genug gefördert und haben es schwer genug Wissen zu vermitteln. Da sollten sie zumindest ordentliche Räumlichkeiten zur Verfügung haben

Da ich selbst direkte Anrainerin bin und diese von der Stadt Wien genehmigten (baulichen) Maßnahmen, die an dieser Stelle massiv überdimensioniert sind, neuerlich starken negativen Einfluss auf mein Zuhause haben! Die Entscheidung sowie damit zusammenhängende Vorgehensweise und Kommunikation sind untragbar. Auf die eigentlich ganz normalen Bedürfnisse des/der "kleinen Österreicher(s):in", die in jeder Hinsicht das Fundament dieses Landes und dieser Stadt darstellen, wird keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil, diesen werden immer neue Hürden jeder Art ohne Rücksicht auferlegt. Statt dessen kümmert sich die Politik aufopferungsvoll und mit Hingabe - zu Lasten der hier schon lange Lebenden und Integrierten - um Menschen, die sich unserem Land und dieser Stadt nicht mal zugehörig fühlen und an ihrer Kultur und den Werten nicht mal interessiert sind. Eine einzige Enttäuschung! Als Anrainer:in/Siedler:in müssen zig Auflagen erfüllt werden, für die Stadt Wien und ihre Freunde gilt all das offensichtlich nicht im selben Ausmaß! Warum???

Weil in dieser Gegend eine Container Zusatz- schulaufstockungvöllig fehl am Platz ist!
Wenn schon Schulerweiterung dann in einer nicht so sensiblen Gegend! Z.B. bei der Schule Gerasdorferstrasse!

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