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Bild zur Petition mit dem Thema: Kein Krematorium in Niklasdorf! Gegen politische Willkür und Steuerverschwendung! Kein Krematorium in Niklasdorf! Gegen politische Willkür und Steuerverschwendung!
  • Von: Michelitsch Marissa mehr
  • An: Leobens Bürgermeister Kurt Wallner
  • Region: Steiermark mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 49 Tage verbleibend
  • 147 Unterstützende
    29% erreicht von
    500  für Sammelziel

Kein Krematorium in Niklasdorf! Gegen politische Willkür und Steuerverschwendung!

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Sechs steirische Gemeinden (Leoben, Bruck/Mur, Kapfenberg, Mürzzuschlag, Trofaiach und Judenburg) wollen ein Krematorium bauen - Leobens Bürgermeister Wallner und seine Stadtwerke wollen diese Leichenverbrennungsanlage im VÖLLIG UNBETEILIGTEN Niklasdorf verwirklichen.

Diese Petition ist an den Leobner Bürgermeister gerichtet, da NUR er den Kauf des betroffenen Grundstückes verwirklichen kann (Optionsvertrag zwischen den Stadtwerken Leoben und der Realgemeinschaft Leoben).

In Niklasdorf steht bereits die EINZIGE Müllverbrennungsanlage der Steiermark, wir haben bereits mit immensen Schadstoffbelastungen zu kämpfen. Der geplante Bau dieses Krematoriums in Niklasdorf MUSS VERHINDERT WERDEN.

Helft uns, die Zukunft unseres ohnehin schon so belasteten Ortes und unserer Kinder schützen!

Wir wollen weiterhin in Niklasdorf leben können …!

Infos auf buergerplattform-krematorium-niklasdorf.webnode.com/ facebook.com/Bürgerinitiative-Niklasdorf

Youtube: youtu.be/FzQXM0i-4LY

Begründung:
  • ganz Niklasdorf inklusive Bürgermeister und Gemeinderat spricht sich entschieden gegen eine weitere Verbrennungsanlage in Niklasdorf aus

  • Niklasdorf ist die einzige Gemeinde der Steiermark, in der bereits eine Müllverbrennungsanlage steht und damit bereits mit immensen Schadstoffbelastungen zu kämpfen hat

  • in direkter Umgebung des betroffenen Grundstückes befinden sich ein Siedlungsgebiet, ein Naherholungsgebiet (Kleingartensiedlung), ein Sportplatz, drei Grundwasserbrunnen und ein Hotel

  • der nächste Baugrund ist vom betroffenen Grundstück nicht einmal 40m entfernt

  • in anderen europäischen Ländern wie Deutschland ist der Bau von Krematorien in Siedlungsnähe bereits verboten

  • die Leichen müssten von Bruck kommend durch den ganzen Ort transportiert werden, was eine zusätzliche Belastung durch den Verkehr bedeuten würde

  • im Fall eines Störfalles (nachweislich mehrmals im Jahr), werden die Abgase und Schadstoffe durch einen sog. Bypass UNGEFILTERT in die Luft abgegeben - die nächste Wohnsiedlung ist nur ca 100m vom betroffenen Grundstück entfernt!

  • lt. derzeitiger Gesetzeslage ist nicht einmal ein gewerberechtliches Verfahren vorgesehen, es gibt so gut wie keine gesetzlichen Auflagen und Regelungen für den Betrieb eines Krematoriums!

  • bei jedem Störfall und jeder Kaminreinigung werden die Schadstoffe ungefiltert an die Umwelt abgegeben, eine Gefahr für unsere öffentliche Trinkwasserversorgung durch die vorhandenen Grundwasserbrunnen kann nicht ausgeschlossen werden

  • in keinem anderen Bundesland Österreichs gibt es so viele Krematorien wie in der Steiermark - schon jetzt kommt es zu "Leichentourismus" um eine Auslastung der bereits bestehenden Krematorien zu gewährleisten.

  • der Bau dieses Krematoriums würde zu Lasten der bereits bestehenden Kommunalbetriebe in Graz und Knittelfeld gehen - wegen interner Differenzen zwischen den beteiligten Gemeinden soll ein neues, zusätzliches Krematorium gebaut werden,
    anstatt die vorhandenen freien Kapazitäten zu nutzen.

Weitere Infos auf buergerplattform-krematorium-niklasdorf.webnode.com/ facebook.com/Bürgerinitiative-Niklasdorf

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Niklasdorf, 07.02.2018 (aktiv bis 06.04.2018)


Neuigkeiten

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Warum Menschen unterschreiben

Die Umwelt ist unser höchstes Gut. Jede Art von Feinstaubbelastung sollte minimiert werden.

Weils einfach eine Frechheit ist wie 6 Gemeinden über 1 Gemeinde bestimmen wollen.

Weil ich in der Nähe Wohne und weis daß es nicht dringend Notwendig ist

Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Und natürlich um uns selber. Mir als ehemalige Niklasdörferin liegt mir reine Luft natürlich sehr am Herzen.

Um der jetzigen Jugend und auch weiteren Generationen eine saubere Luft und Lebensbedingungen zu gewährleisten

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