Aufgrund der aktuellen Strukturreform der Steiermärkischen Krankenhausanstalten ist es wichtig, den Standort Kalwang zu erhalten, um 240 hochqualifizierte Arbeitsplätze, die Aufrechterhaltung der Nahversorgung, die medizinische Versorgung für den Raum Leoben und darüber hinaus in einer ohnehin von Abwanderung bedrohten Region sicherzustellen.

Dazu ist es notwendig auch eine Systemreform durchzuführen, die sicherstellt, dass die richtigen Patienten im richtigen Krankenhaus behandelt werden.

Wir fordern die AUVA auf, ihr Vorzeigehaus in Österreich auf den Standort UKH Kalwang zu erhalten und auszubauen. Die Landesregierung wird dringend ersucht, bei der Erstellung des Krankenhauskonzeptes der nächsten Jahre, den Standort Kalwang festzuschreiben, um eine weitere Ausdünnung des ländlichen Raumes zu verhindern, und die medizinische Versorgung für den Raum Leoben sicherzustellen.

Begründung

Wir fordern die AUVA auf, ihr Vorzeigehaus in Österreich auf den Standort UKH Kalwang zu erhalten und auszubauen. Die Landesregierung wird dringend ersucht, bei der Erstellung des Krankenhauskonzeptes der nächsten Jahre, den Standort Kalwang festzuschreiben, um eine weitere Ausdünnung des ländlichen Raumes zu verhindern, und die medizinische Versorgung für den Raum Leoben sicherzustellen.

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  • Hierzu fand am 15. Oktober 2015 ein Treffen mit den Verantwortlichen der AUVA in Graz statt.

    Dabei wurden die gesammelten 3270 Unterschriften von Bgm. Andreas Kühberger und Bgm. Mario Angerer – zum Erhalt des UKH-Kalwang – an Dir. Dipl.-Ing. Dr. Hannes Weißenbacher übergeben. Aus diesem Gespräch ging hervor, dass die AUVA große Einsparmassnahmen ergreifen muss und daher sind Kooperationen mit anderen Krankenanstalten angedacht.

    Kühberger und Angerer fordern die verantwortlichen Politiker und auch die Wirtschaft der gesamten Region auf, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um eine bestmögliche medizinische Versorgung des Bezirkes Leoben zu gewährleisten.
    „Wir werden für das UKH-Kalwang kämpfen und weitere Maßnahmen setzen, um eine Schließung zu verhindern", so Bgm. Kühberger und Bgm. Mario Angerer abschließend.

  • Ich möchte mich mal für die vielen Unterschriften unserer Petition bedanken, wir haben innerhalb von 6 Tage über 1600 Unterschriften gesammelt. Bitte leitet den Link etc. an eure Bekannten, Freunde etc. weiter das wir noch viele weitere Unterschriften bekommen.

    Ich werde euch weiterhin auf den laufenden halten, danke Mario Angerer

Pro

Niemand hat von einer Schließung geschrieben. Die meisten Mitarbeiter sind jetzt auch schon Pendler. Man muss da die Kirche - nicht aber das Spital - im Dorf lassen. Die Zeiten ändern sich eben. Schwierige Zeiten fordern von jedem einzelnen eine gewisse Flexibilität.

Contra

Keiner sagt, dass das UKH Kalwang geschlossen werden soll. Der derzeitige Standort ist in Zeiten interdisziplinärer Versorgung medizinisch allerdings nicht mehr vertretbar. Auch die Auslastung im Intensivbereich ist zu gering. Meiner Meinung nach wäre die Angliederung an ein neues Spital in Steinach die beste Lösung.