Region: Austria

Corona Grundeinkommen von 1.100 bis 1400,--/Monat für mindestens ein Jahr

Petitioner not public
Petition is addressed to
Wirtschaftsministerium, Bundesrat

75 Signatures

Petitioner did not submit the petition.

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  1. Launched 2020
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  3. Submitted
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  5. Failed

Petition addressed to: Wirtschaftsministerium, Bundesrat

Wir fordern ein Corona Grundeinkommens von 1.100 bis 1.400,--/Monat für mindestens ein Jahr!

Das heute eine Wirtschaft gut funktioniert, ist nur dann gegeben, wenn die Bürger eine finanzielle Absicherung haben und ihr Geld auch monatlich ausgeben können!

Ohne finanzielle Sicherheit, keine Kaufkraft! Folge daraus: Insolvente Firmen und Unternehmen!

Dieses Geld „Corona Grundeinkommen“ sollen alle erhalten, denn das ganze Land braucht jetzt Unterstützung, denn es ist unser gemeinsames Geld, -es ist unser gemeinsames Land, -es ist unsere gemeinsame Zukunft!

In vielen Ländern wird das bereits diskutiert! Es wäre genau jetzt der Zeitpunkt, in dieser schwierigen Zeit, den Bürgern eine finanzielle Sicherheit zu geben!
Es stärkt zugleich die heimische Wirtschaft und auch die systemrelevante Versorgung! Viele zusätzliche Arbeitsplätze werden dadurch wieder geschaffen! Ein Grundeinkommen ist eine Investition in unsere Zukunft!

Einen neuen wirtschaftlichen Aufbruch kann es nur dann geben, wenn man den Menschen Kaufkraft in Form eines monatlichen gesicherten Grundeinkommens in die Hand gibt.

Die Politik sagt: Wir müssen zusammenhalten „Miteinander und Füreinander“ Derzeit praktiziert man: „Nebeneinander und Gegeneinander“

Deshalb fordern wir von der Regierung: „Gemeinsam in eine neu gebildete Zukunft“ Somit ein zeitlich begrenztes Grundeinkommen für alle Bürger und Menschen in Österreich und auch für Europa!

Reason

In vielen Länder gibt bereits ähnliche Diskussionen und Initiativen. Das hat mich dazu bewogen, für Österreich beziehungsweise für Europa diese Bürgerinitiative (Petition) zu starten!

Natürlich ist es wichtig, gegen den Virus gewisse Maßnahmen zu treffen, wenn sie berechtigt sind, oder es von übergeordneten Organisationen beauftragt wird.

Dazu gibt es mittlerweile viele verschiedene Studien und Diskussionen von Ärzten, Virologen, etc.? Was soll man, beziehungsweise was kann man noch glauben?

Viele Hilfspakete werden für große Unternehmen geschnürt und kleine Firmen dürfen Kredite beantragen.

Aber, es ist sinnlos, dass man den Firmen und Unternehmen heute ein paar Euro gibt, zusätzlich die Firmen und Unternehmen, welche nicht systemrelevant sind, nicht aufsperren lässt! Die Realität ist, das durch den hohen bürokratischen Aufwand viele Unternehmer noch auf das Geld warten, oder nicht bekommen!

Es sollte dazu ein konstruktives, allumfassendes Sicherheitskonzept mit den dazu wirtschaftlich relevanten Folgen ausgearbeitet werden! Denn jede Aktivität und Verunsicherung hat auch seine Folgen und Auswirkungen auf uns alle.

Das alles bewirkt, dass sich bei Kunden die Kaufbereitschaft reduzieren wird. Die Folge daraus wird sein, dass in den nächsten Wochen und Monaten viele Unternehmen weiterhin aus fehlender Rentabilität ihre Geschäfte geschlossen halten https://newsroom.sparkasse.at/2020/05/25/coronakrise-heimischer-handel-rechnet-mit-massiven-umsatzeinbussen/82286. Zusätzlich wird das Volk mit einer Impfpflicht beziehungsweise Masken-Pflicht verunsichert! Wenn die Kunden (Menschen) keine finanzielle Sicherheit haben, wird dieser Wert noch höher sein! Auch für das sollte man ein Konzept erarbeiten, damit die Unternehmer nicht in Existenz-Angst leben müssen. Einvernehmliche Firmenschließungen sollten ermöglicht werden! Hinterher werden interessante Firmen von irgendwelchen Zombie-Firmen übernommen und der Staat verliert weiterhin wertvolles Steuergeld! So geht es unzähligen Unternehmen, welche nicht systemrelevant sind, wie KMU’s, EPU’s, Künstler, Musikern, Veranstaltern und Reiseunternehmen etc. Österreich ist nach den angegebenen Zahlen ein reiches Land – die Regierung verspricht Subventionen in Milliardenhöhe für die Wirtschaft! Kleinfirmen sollen Kredite erhalten. Aber viele Firmen warten immer noch auf die versprochenen Gelder. Aber was hilft das, wenn die Bürger kein Geld haben oder verschuldet sind? Deshalb brauchen die Bürger für die nächste Zeit eine finanzielle Sicherheit, ein Grundeinkommen, dass monatlich verbraucht auch werden muss. Wo ja sowieso mindestens 47,1 % (lt. Statistik 2015) https://www.diepresse.com/5199460/osterreich-verteidigt-spitzenplatz-bei-steuerbelastung wieder an Steuergeld in den Staat zurückfließt. Man sieht bereits jetzt, dass dem Staat (stellvertretend für Gemeinde, Land, Bund, Finanz- und Gesundheitswesen) die Steuereinnahmen fehlen! Das Corona-Geld, mit dem Unternehmen subventioniert werden, diese aber trotzdem Ihre nicht systemrelevanten Firmen schließen müssen, ist zum Teil oder ganz verloren! Unternehmen (KMU’s, EPU’s) und Menschen, die das Leben in Österreich / EU mitgestaltet haben, das Geld für den Staat erarbeiten, sich selbst versorgen, haben jetzt berechtigte Existenz-Ängste. Auch das multipliziert sich auf die Kunden und jeder kauft somit nur mehr das notwendigste, damit sie Ihre Mieten, Kreditraten und das Essen für Ihre Kinder bezahlen können! Die weitere Folge daraus ist, die Firmen werden dieses Jahr und die nächsten Jahre keine Investitionen tätigen, somit wird die Auftragslage immer schlechter, bis dass das endgültige AUS wiederum für viele nicht systemrelevanten Firmen kommen wird.

Deshalb ist ein befristetes Corona-Grundeinkommen unbedingt notwendig, den nur mit einer sicheren Kaufkraft kann sich die Wirtschaft und unser Land wieder erholen!

SONST WIRD SICH EIN WIRTSCHAFTLICHER CRASH NICHT VERMEIDEN LASSEN!

Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung, Leopold Osanger aus Österreich Text: Verein Aula –Leos / Foto-Quelle: Aula, Pixabay, Pandemic

Petition details

Petition started: 05/25/2020
Collection ends: 07/24/2020
Region: Austria
Topic: Economy

News

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team
  • Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

    Bitte geben Sie Quellen für folgende Aussagen an:

    Das alles bewirkt, dass sich bei Kunden die Kaufkraft um 30 bis 50 % reduzieren wird. Die Folge daraus wird sein, dass in den nächsten Monaten viele Unternehmen (Schätzung 15 bis 20 %) zusperren müssen.

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