Αίτηση προς:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse
Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz (Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz, Sorbitintoleranz, Reizdarm) sollen von ihrer Krankenkasse einmal jährlich bis zu 50 Euro für geeignete mobile Gesundheits- und Ernährungs-Apps refundiert bekommen.
Αιτιολόγηση
Nahrungsmittelintoleranzen betreffen viele Menschen im Alltag. Wer Laktose, Fruktose, Histamin, Sorbit oder andere Auslöser schlecht verträgt, muss häufig über längere Zeit Symptome beobachten, Lebensmittel prüfen, Mahlzeiten dokumentieren und Ernährung schrittweise anpassen. Digitale Apps können dabei eine wertvolle Unterstützung sein – besonders dann, wenn sie fachlich geprüft, datenschutzkonform und frei von unseriösen Heilversprechen sind.
Wir fordern daher einen jährlichen App-50er: Krankenkassen sollen Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz bis zu 50 Euro pro Jahr für geeignete mobile Apps refundieren. Voraussetzung sind eine entsprechende Diagnose bzw. Bestätigung, eine Rechnung aus dem App Store oder Google Play Store sowie die Aufnahme der App in eine Liste qualitätsgesicherter Anwendungen.
Um unterstützend mehr Möglichkeiten zu bekommen, sich über neueste Erkenntnisse, Behandlungsmöglichkeiten (medizinisch und im selbsttherapeutischen / Ernährungsbereich), Lebensmittel Einkauf und Rezepte, .... zu informieren. Es ist nicht einfach -gerade bei mehreren Unverträglichkeiten und Allergien- immer alles aus Büchern und Zeitschriften rauszusuchen. Außerdem geht es ganz schön ans Portmonee, zusätzlich unterstützende Apps zu kaufen, zumal entsprechende Lebensmittel und gesonderte Kost auch schon teurer als "normale" Lebensmittel sind, was keine Krankenkasse unterstützt....