• Pro FJB-Forderungen in KURIER_Regionalumfrage bestätigt

    19.11.2018 10:59 Uhr

    Ein Ergebnis sagt mehr als 1000 Worte!
    Der KURIER hat in einer großen Umfrage die Waldviertlerinnen und Waldviertler zu aktuellen Themen befragt. Das Ergebnis soll den politischen Entscheidungsträgern in Niederösterreich aufzeigen, woran die Bevölkerung besonderes Interesse hat.

    Eine zentrale Frage zur Mobilität bzw. zum Verkehr lautete: Seit Jahren werden attraktivere Bahnverbindungen für das Waldviertel gefordert. Wie wichtig ist Ihnen der großzügige Ausbau der Franz-Josefs-Bahn?

    Das Ergebis ist beeindruckend:
    80% sind für den großzügigen Ausbau der FJB. Offensichtlich gibt es eine breite und massive Zustimmung in der niederösterreichischen Bevölkerung für einen „zeitgemäßen FJB-Ausbau“! Die Bevölkerung will also, dass die Franz-Josefs-Bahn wieder die Funktion einer Lebensader mitten durch das Waldviertel wahrnimmt.

    Wir fassen deshalb hier die wichtigsten PRO-FJB-Punkte für ein „Gesamtkonzept Franz-Josefs-Bahn“ zusammen:
    - Reisezeiten auf der FJB durch moderne Züge rasch verkürzen!
    - Eine verbilligte Kombi-Jahreskarte für alle Öffis in NÖ schaffen
    - Bus und Bahn aufeinander abstimmen und vertakten
    - Zusätzliche Schnellverbindungen zu Pendlerzeiten einführen
    - Microterminals für den Frachtverkehr schaffen
    - schrittweise Umsetzung der Ausbaumaßnahmen (durchgäniges 2. Gleis und Ausbau auf 160 km/h, Einbindung von Horn)
    - Errichtung eines Bildungscampus Waldviertel in Horn neben dem Bahnhof
    - Interationalisierung der FJB als Strecke: Wien – Tulln – Horn – Gmünd – Budweis, als Zubringer zur Strecke Linz – Prag

    Wir danken allen Umfrage -TeilnehmerInnen im Waldviertel und freuen uns riesig über diese Zustimmung!

    Wir bleiben dran - versprochen!

    Eure Initiative Pro FJB

  • Petition in Zeichnung - Letzter Aufruf - KURIER-Regionalumfrage NÖ-Waldviertel

    19.11.2018 10:23 Uhr

    Dokument anzeigen

    Geschätzte UnterstützerInnen!
    Wir bedanken uns ganz herzlich für ihre Unterstützung der betreffenden Petition.
    Bevor die Unterschriftenaktion beendet wird, rufen wir Sie nochmals auf, in ihrem Verwandten-. Bekannten- und KollegInnenkreis zu verbreiten und zu unterstützen. Am 12. Dezember ist ein erster geplanter Übergabetermin der Petition.

    Weiter bestärkt werden unsere Aktivitäten zur Bestrebung von Verbesserungen und nachhaltigen Maßnahmen durch eine vom "KURIER" durchgeführte REGIONAL-Umfrage NÖ. Im Bereich Waldviertel wurde unter anderem die Frage gestellt "wie wichtig ist ihnen der großzügie Ausbau der FJ-Bahn?" Diese Frage wurde von 80 % als "sehr wichtig" und 13 % "Nicht wichtig" bezeichnet - Vom KURIER nicht veröffentlicht!

    In der Frage "Waldviertel-Autobahn/Europaspange" bezeichneten von den Befragten 46 % als "Sehr wichtig" und 50 % "Nicht wichtig" - dies ist öffentlich online abrufbar (siehe Link)
    kurier.at/chronik/niederoesterreich/kurier-regionalumfrage-so-denkt-niederoesterreich/400145039

    Im Anhang findet sich die von Pro FJB erstellte Grafik aufgrund von KURIER-Daten.

    Wir ersuchen Sie um weitere Unterstützung und Verbreitung der Informationen.

    Eure Initiative Pro FJB.

  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 22:10 Uhr

    34


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck. Nähere __Nähere INFOS - siehe Link: Link:__ www.pro-fjb.com/infos-downloads/
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    ___Weniger Service für die Fahrgäste___
    Das würde in Wirklichkeit aber **weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    ___Aufwertung statt Abbau gefragt!___
    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 22:09 Uhr

    33


    Neuer Petitionstext: __Unterschriftenaktion für Service am Bahnhof__
    * - **Der ÖBB-Personenkasse am Bahnhof in Gmünd droht die Schließung !**
    * - **Es droht der Verlust von VIER ARBEITSPLÄTZEN in Gmünd !**
    * - **Weniger Service für Fahrgäste - Beratung, Verkauf, Reklamation !**
    * - **Abwertung für GANZES OBERES WALDVIERTEL !**


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck. Nähere INFOS - siehe Link: cms.e.jimdo.com/app/sefcb6f4e2d7286b0/pde86d2a6029275cd?cmsEdit=1
    www.pro-fjb.com/infos-downloads/
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    ___Weniger Service für die Fahrgäste___
    Das würde in Wirklichkeit aber **weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    ___Aufwertung statt Abbau gefragt!___
    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 22:05 Uhr

    32


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck.
    Druck. Nähere INFOS - siehe Link: cms.e.jimdo.com/app/sefcb6f4e2d7286b0/pde86d2a6029275cd?cmsEdit=1
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    ___Weniger Service für die Fahrgäste___
    Das würde in Wirklichkeit aber **weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    ___Aufwertung statt Abbau gefragt!___
    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 20:28 Uhr

    30


    Neuer Petitionstext: Unterschriftenaktion __Unterschriftenaktion für Service am Bahnhof Bahnhof__
    ---
    * **Der ÖBB-Personenkasse am Bahnhof in Gmünd droht die Schließung !**
    * **Es droht der Verlust von VIER ARBEITSPLÄTZEN in Gmünd !**
    * **Weniger Service für Fahrgäste - Beratung, Verkauf, Reklamation !**
    * **Abwertung für GANZES OBERES WALDVIERTEL !**


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck.
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    Weniger ___Weniger Service für die Fahrgäste Fahrgäste___
    --
    Das würde in Wirklichkeit aber **weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    Aufwertung ___Aufwertung statt Abbau gefragt! gefragt!___
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    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 19:39 Uhr

    29


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck. Eine Unterschriftenaktion zum Erhalt der Personenkasse in Gmünd wurde gestartet.
    Druck.
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    Weniger Service für die Fahrgäste
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    Das würde in Wirklichkeit aber **weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    Aufwertung statt Abbau gefragt!
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    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 19:36 Uhr

    28


    Neuer Petitionstext: __Unterschriftenaktion Unterschriftenaktion für Service am Bahnhof__
    Bahnhof
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    * **Der ÖBB-Personenkasse am Bahnhof in Gmünd droht die Schließung !**
    * **Es droht der Verlust von VIER ARBEITSPLÄTZEN in Gmünd !**
    * **Weniger Service für Fahrgäste - Beratung, Verkauf, Reklamation !**
    * **Abwertung für GANZES OBERES WALDVIERTEL !**


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck. Eine Unterschriftenaktion zum Erhalt der Personenkasse in Gmünd wurde gestartet.
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    ___Weniger Weniger Service für die Fahrgäste___ Fahrgäste
    **Das --
    Das
    würde in Wirklichkeit aber weniger **weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    ___Aufwertung Aufwertung statt Abbau gefragt!___ gefragt!
    --
    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


  • Änderungen an der Petition

    12.07.2018 19:32 Uhr

    27


    Neuer Petitionstext: Unterschriftenaktion __Unterschriftenaktion für Service am Bahnhof
    --
    Bahnhof__
    * **Der ÖBB-Personenkasse am Bahnhof in Gmünd droht die Schließung !**
    * **Es droht der Verlust von VIER ARBEITSPLÄTZEN in Gmünd !**
    * **Weniger Service für Fahrgäste - Beratung, Verkauf, Reklamation !**
    * **Abwertung für GANZES OBERES WALDVIERTEL !**


    Neue Begründung: Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck. Eine Unterschriftenaktion zum Erhalt der Personenkasse in Gmünd wurde gestartet.
    Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. **Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.**
    Weniger ___Weniger Service für die Fahrgäste
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    Fahrgäste___
    **Das würde in Wirklichkeit aber weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten**. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. **Wir fordern einen Ausbau der FJB!** Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.
    Aufwertung ___Aufwertung statt Abbau gefragt!
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    gefragt!___
    Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse.
    Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. **Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.**


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