Unterschriftenaktion für Service am Bahnhof
- Der ÖBB-Personenkasse am Bahnhof in Gmünd droht die Schließung !
- Es droht der Verlust von VIER ARBEITSPLÄTZEN in Gmünd !
- Weniger Service für Fahrgäste - Beratung, Verkauf, Reklamation !
- Abwertung für GANZES OBERES WALDVIERTEL !

Begründung

Eine neue Kooperation der ÖBB mit Postfilialen soll den Vertrieb von Fahrkarten verbessern. Gleichzeitig geraten Personenkassen an den Bahnhöfen dadurch unter Druck. Nähere INFOS - siehe Link: www.pro-fjb.com/infos-downloads/

Die parteiübergreifende Initiative Pro FJB startet nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde Gmünd eine Unterschriftenaktion. Auslöser dafür ist das neue Fahrkarten-Vertriebssystem der ÖBB. Durch eine Kooperation mit Postfilialen können Fahrkarten nun auch bei der Post gekauft werden. "Gegen den grundsätzlichen Gedanken einer besseren Vermarktung sei auch nichts einzuwenden", merkt Gerald Hohenbichler, Mitbegründer der Initiative Pro FJB an. Das Problem sei allerdings, dass mittelfristig dadurch die Arbeitsplätze an den Personen-Verkaufsstellen im Bahnhof gefährdet seien.

Weniger Service für die Fahrgäste
Das würde in Wirklichkeit aber weniger Service für die Fahrgäste bedeuten, da die Personenkassen umfassende Information für Reisen und viel längere Öffnungszeiten als die Postfilialen anbieten. Am Ende des Tages käme es zu einer weiteren Abwertung der FJ-Bahn. Genau dagegen kämpfen wir mit unserer Initiative seit fast 5 Jahren. Wir fordern einen Ausbau der FJB! Es gibt bereits einen Gemeinderatsbeschluß aller Fraktionen zum Erhalt der Personenkasse. Nun wurde dazu noch eine Unterschriftenaktion gestartet. Deshalb hoffen wir auf viele Unterschriften.

Aufwertung statt Abbau gefragt!
Um mehr Fahrgäste anzusprechen müssten mehr Service und bessere Verbindungen auf der FJB angeboten werden. Touristisch gebe es enormes Potenzial in der Region. Hier brauche es Bahn-Ausflugs-Kombi-Tickets und nicht das Gegenteil – also Servicereduktionen. Gerade Gmünd stellt hier ein regionales Zentrum dar, welches zu einem Informations-und Reisezentrum „ausgebaut“ werden müsse. Das gleiche gilt für Horn, nach der Einbindung in die FJB. Gmünd bietet sich auch als Ausgangspunkt und Zwischenhalt für Reisen in die Tschechische Republik an. Hier müssen rasch Angeboten geschaffen werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative "PRO Franz-Josefs-Bahn" aus Wien
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Neuigkeiten

Pro

Anstatt den Service zeitgemäß zu verbessern, wird anscheinend wieder ein Kahlschlag vorbereitet und eh schon überbelastete PostmitarbeiterInnen mit Zusatzarbeit drangsaliert. Liebe ÖBB, die Verantwortlichen bei euch scheinen wohl gerne zu vergessen, das alle ÖsterreicherInnen egal ob er/sie die Bahn nutzen oder nicht, dieses Unternehmen durch die Zwangssteuern mitfinanzieren. Sollte dieser Wahnsinn wirklich umgesetzt werden, gibt es für uns nur mehr die Alternative im benachbarten Velenice die günstigeren Karten mit persönlichem Service zu lösen.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • am 19.09.2018

    Ich fahre öfters von Wien und Gmünd nach Deutschland und schätze die Beratung beim Finden des besten Angebotes bzw Zeiten. Ich bin bis dato immer besser mit dem Ticket am Schalter als online gefahren. Und auch meine Bekannten nutzen die Auskunft nach günstiger /schneller Verbindung ins Ausland (Deutschland / Schweiz / Italien ).

  • am 06.09.2018

    Die Personenkasse - Bhf. Gmünd - ist zusätzlich erste Ansprechstelle für Reisende und Touristen. Die Personenkasse MUSS dauerhaft abgesichert werden!

  • am 01.09.2018

    Damit Gmünd nicht bei der Infrastruktur vergessen wird.

  • am 25.08.2018

    Probleme mit den Automaten ,darum brauche ich fachliche Auskunft und Arbeitsplatzerhaltung

  • am 17.08.2018

    Anstatt den Service zeitgemäß zu verbessern, wird anscheinend wieder ein Kahlschlag vorbereitet. Nichts gegen die fleißigen Mitarbeiter der Post, aber die sind durch den derzeitigen unmenschlichen Druck seitens ihrer Chefetage eh schon teilweise knapp vor dem Burnout. Jetzt soll diesen an den Grenzen des machbaren Mitarbeitern noch eine Arbeit aufgehalst werden. Liebe ÖBB, die verantwortlichen bei euch scheinen wohl gerne zu vergessen, das jeder Österreicher egal ob er/sie die Bahn nutzen oder nicht, dieses Unternehmen durch ihre Zwangssteuern mitfinanzieren. Anstatt permanent durch eure überhöhten Preise, den überpropotional hohen Gewinn in ausländische Projekte zu investieren, solltet ihr eher daran denken den Service im Inland zu verbessern.

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