• Petition in Zeichnung - Verlängerung

    at 23 Sep 2019 11:25

    Täglich stoßen Frauen und Männer zu uns, um zu helfen.
    Mit Sammelbögen werben sie um Unterstützung gegen die mutwillige Zerstörung von Boden und Natur.

    Aber noch viele Menschen sind unsicher.
    Verständlich - Der Erfolg jahrelanger mangelnder bzw. falscher Informationen aus dem Rieder Rathaus.
    Sie stehen vielen Unterstützungserklärungen im Weg.

    Man will sich ja Kenntnis verschaffen, bevor man Meinung mit seiner Unterschrift kundtut. Das braucht bei einem komplexen Thema wie diesem seine Zeit.
    Darum gehen wir in die Verlängerung.

    Die Entwicklung ist eine Erfreuliche:
    Das geschürte Vorurteil, es handle sich um einen Anrainerprotest aus purem Eigeninteresse bricht mit jeder zusätzlichen Unterstützungserklärung mehr in sich zusammen.

    Es spricht sich herum:
    Wir kommen aus allen Teilen des Rieder Stadtgebietes und angrenzender Gemeinden.
    Bunt sind unsere weltanschaulichen Standpunkte. Keiner von uns verfolgt parteipolitische Interessen. Niemand bekleidet eine politische Funktion.

    Uns vereint die Abneigung gegen mutwillige und sinnlose Zerstörung von Boden und Natur, sowie die Verschwendung von Steuergeldern.
    Die Dreistigkeit, den Transitverkehr bewusst durch Wohngebiete zu leiten, um all dies durchzusetzen macht uns fassungslos.
    Immer mehr Unterstützerinnen und Unterstützer sehen das genauso.

    Entscheidungen über einschlägig rechtliche Einwände sind noch ausständig.
    Vornehmlich eine potenzielle Beeinträchtigung des Grundwasserspiegels durch die geplante Umfahrungsstraße ist noch nicht geprüft!

    Das gibt uns Zeit.

    Zeit, die wir nutzen wollen, so viele Riederinnen und Rieder wie möglich (und Menschen aus allen Landesteilen) über dieses teure und gefährliche Bauprojekt zu informieren und zu ermutigen, gemeinsam dagegen aufzutreten.

    Die Chance lebt!
    ~~~
    Hier unsere Online-Petition - openpetition.eu/spange3
    Nur wenn wir nicht handeln, haben wir verloren!
    ~~~

  • Änderungen an der Petition

    at 20 Sep 2019 18:50

    Verlängerung der Petitionsdauer.
    Begründung:

    - Erhöhter Aufklärungsbedarf der Riederinnen und Rieder aufgrund unzureichender und unkorrekter Informationen durch die Lokalpolitik.
    - Entscheidungen über rechtliche Einwände noch nicht bekannt. (Wasserschutz)


    Neues Zeichnungsende: 28.07.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1192 (783 in Ried im Innkreis)

  • Petition in Zeichnung - Alternativrouten in den Tips

    at 20 Sep 2019 11:56

    In den dieswöchigen Tips befindet sich ein Folder mit Alternativrouten zur Spange 3.
    Wie Sie wissen, unverzichtbar, um deutlich zu machen, worum es bei der Spange 3 geht.
    Mit grundlegenden Fakten und Hinweisen auf die Petition ist sie eines unserer wirksamsten Hilfsmittel zur Argumentation.

    Falls Sie noch mehr tun wollen und via E-Mail auf die Petition aufmerksam machen möchten - Ihnen aber die Zeit dazu fehlt - erlaube ich mir, Ihnen folgenden Mustertext zur Verfügung zu stellen:

    Liebe Freunde!
    Geschätzte Damen und Herren!

    Ich bitte Euch,
    solltet Ihr, wie ich, die sinnlose Verschwendung von Steuergeld und die verantwortungslose Zerstörung unserer Umwelt ablehnen:
    Unterstützt uns!

    Bitte informiert Euch auf

    fb.me/spange3-petition

    und helft uns, die Riederinnen und Rieder über diesen gefährlichen Unsinn zu informieren.

    Jetzt haben wir noch die Möglichkeit, das Ruder rumzureißen. Dann wird endgültig versiegelt.

    ~~~
    Online-Petition - openpetition.eu/spange3
    Nur wenn wir nicht handeln, haben wir verloren!
    ~~~

    Mit besten Grüßen!

    Vielen Dank für Eure Unterstützung!

  • Petition in Zeichnung - Die magische 1.000 !

    at 13 Sep 2019 19:23

    Während der Sommerferien und des Nationalrats-Intesivwahlkampfs die Mühe auf sich zu nehmen, sich mit solch einem "kleinen" aber komplexen Thema auseinanderzusetzen ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit.

    Umso mehr freut mich und das Petitionsteam Ihre großartige Unterstützung innerhalb der ersten 6 Wochen!

    Wir verabschieden uns hoffnungsfroh und hochmotiviert ins Wochenende und wünschen Ihnen ein schönes Solches!

    Vielen herzlichen Dank!

  • Die Alternativ - Routenkarte

    at 06 Sep 2019 22:04

    Das unerlässliche Werkzeug - Die Karte!

    Ohne sie lässt sich die Problematik, um die es geht kaum darstellen.
    Sie finden Sie in der Bezirksrundschau Ried (KW 36) und in den Tips (KW 38)

  • Petition in Zeichnung - Werte Unterstützende aus Ried und darüber hinaus!

    at 05 Sep 2019 14:54

    Der größte Teil der Riederinnen und Rieder sind unzureichend bis gar nicht über die schwerwiegenden Folgen dieses Bauprojektes informiert.
    Viele glauben, dass sie nicht direkt betroffen sind oder denken, es gebe keine Möglichkeit (mehr), das Bauprojekt zu verhindern.

    Sie irren!

    Es ist also unsere vordringliche Aufgabe, aufzuzeigen, worum es bei der Spange 3 tatsächlich geht.

    Die Karte mit Routenvarianten ist dafür unser wirksamstes Werkzeug.
    Darum finden sie in der dieswöchigen Ausgabe der „Bezirksrundschau Ried im Innkreis“ einen Folder mit genau dieser Karte, die klar zeigt:

    Der Verkehr wird absichtlich von der Autobahn A8 in den Süden DURCH RIEDER WOHNGEBIET gelenkt.
    Ganz klar sind darauf die ALTERNATIVROUTEN zu sehen mit genauer Angabe der LÄNGE, DAUER und Zahl der ORTSDURCHFAHRTEN.

    Bitte nutzen Sie die Karte zur Unterstützung Ihrer Argumente. Sie spricht für sich.
    Reden Sie mit Verwandten, Freunden, Bekannten und Kollegen!

    Bewerben Sie bitte unsere Facebook-Seite: fb.me/spange3.petition

    openPetition bietet ebenfalls mehrere Möglichkeiten für diejenigen, die noch mehr tun wollen:
    1. Teilen mit Freunden via:
    • E-Mail
    • Facebook
    • WhatsApp
    • Twitter

    2. Man kann Sammelbögen ausdrucken und wahlweise
    • auf openPetition hochladen,
    • bei „House of Colours“ abgeben (Gonetsreith 1, 4921 Hohenzell)
    • oder an folgende Adresse senden:
    Stoppt Spange 3 – Petition
    Postfach 60
    4910 Ried im Innkreis

    Machen wir uns nichts vor:
    Wir haben absolut keine gewichtige Unterstützung von politischer Seite zu erwarten.
    Darum ist jede einzelne Unterstützungsunterschrift so wichtig!
    Wir können gemeinsam den Bau der Spange 3 verhindern.

    Diese Petition wird allerdings die letzte Möglichkeit dazu sein.

    Sollte es uns nicht gelingen, so viele Menschen wie möglich von der Sinnhaftigkeit unserer Aktion zu überzeugen, werden 2020 nur mehr Baumaschinen das Wort haben.

    Uns bleibt Zeit bis 28. September 2019. - Die Chance lebt!

    __Nur wenn wir nicht handeln, haben wir verloren!__

    PS: Ich erlaube mir, Ihnen in den nächsten Tagen eine Liste mit den häufigsten Vorwürfen und Vorurteilen zukommen zu lassen mit Argumentationsvorschlägen.

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Aug 2019 14:48

    Da es sich um eine Landesstraße handelt, werden 17 Millionen Euro zu einem großen Teil aus dem Landesbudget finanziert. Dies betrifft Personen aus allen Teilen Oberösterreichs, auch deren Stimme hat Gewicht. Daher ist die Anführung des exakten Namens unserer Stadt u.a. aus diesem Gesichtspunkt notwendig.


    Neuer Petitionstext: Wir fordern, die Aufgabe der __Absicht zur Errichtung__ der Ausästung Ried im Innkreis B143 Hausruckstraße
    __"Spange Ried 3".__
    Die Verkehrsentlastung der Rieder Innenstadt sowie der betroffenen Siedlungsgebiete soll mittels
    __Verkehrsleitsystem__ über das bereits bestehende Straßennetz __außerhalb des Stadtgebietes__
    gewährleistet werden.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 371 (278 in Ried im Innkreis)

  • Petition in Zeichnung - E-Mail vin openPetition

    at 07 Aug 2019 09:33

    Geschätzte Unterstützerinnen und unterstützer,
    openPeition sendet eine e-mail aus mit folgendem Betreff:

    "Ihre Petition ist bei 50% - jetzt Parlamentarier-Kontakte finden"

    Bitte ignorieren Sie diese Nachricht, es werden alle Obleute der im Rieder Rathaus vertretenen Parteien über die laufende Petition informiert.

  • Änderungen an der Petition

    at 31 Jul 2019 22:18

    Zahlenkorrektur:
    Die Größe des Wohnbaulands zwischen Ried und Neuhofen beträgt natürlich nicht 40ha, wie irrtümlich angegeben, sondern 24ha, also 240.000 m². Bitte diesen Fehler zu entschuldigen!


    Neue Begründung: 1. Die Errichtung wird gegenwärtig auf mindestens 17 Millionen € budgetiert.
    2. Es werden mindestens 40.000 m² wertvolles Grünland vernichtet.
    3. Die Folge: Jegliche Arten von Flora und Fauna sind aufs Höchste bedroht.
    Biolandwirtschaftlichen Betrieben wird die Existenzgrundlage entzogen, ein beliebtes Naherholungsgebiet der Riederinnen und Rieder wird zerstört.
    4. Die vom Land OÖ und Stadt Ried/I gestellte Verkehrsprognose, welche als Begründung für den Bau der Spange 3 herangezogen wurde, beruht nicht auf einer Erhebung sondern auf einer Schätzung.
    Ein behaupteter Rückgang von 24% entbehrt nach Aussage des Experten (anlässlich der Bauverhandlung vom 23. Juli 2019) jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.
    5. Andererseits: Ried im Innkreis hat eine hervorragend ausgebaute Nord Umfahrung.
    6. Es besteht absolut keine Notwendigkeit, den Verkehr durch die Innenstadt zu lenken.
    7. Der Individual- und Schwerverkehr könnte mit einfachsten Mitteln und ohne Beeinträchtigung der Wirtschaft organisiert werden. Auch für die Umlandgemeinden kommt es dabei zu keiner Mehrbelastung.
    8. Das Argument, die Umfahrung werde für ein geplantes Betriebsbaugebiet auf den Gemeindeflächen von Ried und Neuhofen benötigt, ist falsch! *
    9. Das Bauprojekt ist nach über 40-jähriger Planungsphase visionslos, unausgegoren und sowohl ökonomisch als auch ökologisch äußerst fragwürdig. Selbst namhafte Rieder Wirtschaftsbetriebe stehen dem Projekt äußerst kritisch gegenüber.
    Bei der i.F. genannten „Spange 3“ handelt es sich um die geplante Südumfahrung der Stadt Ried im Innkreis.
    Zur Zeit wird der Verkehr aus Norden (Aurolzmünster/ Tumeltsham/ A8) nach Süden (Eberschwang/ Vöcklabruck/ Seengebiet) __mitten durch Wohngebiete umgeleitet.__
    (konkret: B143 Nordumfahrung – Braunauerstraße Richtung Zentrum/ Weberzeile – Bahnhofstraße - Eberschwangerstraße).
    Kleinere Verkehrsstaus mit entsprechend hohem CO²- und Stickstoffausstoß sind die Folge. Ebenso erhebliche Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebensqualität der Rieder Bevölkerung insbesondere entlang der Transitstraßen.
    Die Spange 3 soll den verantwortlichen Politikern zufolge diesem Problem Abhilfe verschaffen.
    Wir sind der Ansicht, eine alternative Beschilderung wie schon 2014 vorgeschlagen,
    über die __B141 (Rieder Straße) Abfahrt St. Marienkirchen nach Eberschwang,__
    erfüllt denselben Zweck. Und das ohne Kostenaufwand von mehr als 17 Millionen € und ohne Zerstörung 40.000 m² wertvollen Grünlands.
    Die zurückzulegende Entfernung wäre nicht viel länger als die Umfahrung des gesamten Stadtgebiets. Stadtzentrum und Eberschwangerstraße würden auf diese Weise erheblich entlastet werden.
    Die gelegentlich geäußerte Behauptung, die Spange 3 würde durch __Weiterführung der B143 über Hohenzell mit der B141, Rieder Straße Richtung Grieskirchen angebunden__ werden, ist __nicht umsetzbar.__ Sie befindet sich daher noch nicht einmal im Planungsstadium.
    *Ein weiteres Argument, das Vertreter der Stadt für den Bau der Spange 3 gerne ins Treffen führen, ist die geplante Errichtung eines 400.000 240.000 m² großen Betriebsbaugebietes zwischen den beiden zusammenwachsenden Wohngebieten von Ried und Neuhofen:
    Dass das betreffende Wohngebiet Wohnbaugebiet niemals in Gewerbegebiet umgewandelt werden wird, darauf haben sich sowohl FPÖ als auch SPÖ bereits 2014 verbindlich festgelegt.
    Der Bedarf dafür ist ohnehin hinterfragenswert: Es gibt nämlich bereits drei expandierende Gewerbegebiete - Aurolzmünster, Tumeltsham und Hohenzell - in unmittelbarer Umgebung.
    Ob ein solches Projekt, angesichts der leerstehenden Gebäude in der Rieder Innenstadt, dennoch durchsetzbar wäre, ist mehr als zweifelhaft.
    Sollte hier etwa eine 17 Millionen € teure Entlastungsstraße für ein Bauvorhaben errichtet werden, das höchstwahrscheinlich niemals zur Realisierung kommen wird?
    __Die Spange 3 ist noch lange nicht durch!__
    Zahlreiche berechtigte Einwände wurden von Anrainern eingebracht. Sie müssen in den nächsten Monaten bearbeitet werden.
    Auch zu den anhängigen wasserrechtlichen Verfahren gibt es noch eine Menge offener Fragen.
    Wir erwarten von den politischen Vertretern in Stadt und Land, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und Beschlüsse mit Augenmaß zu fällen, die über blanke Symbolpolitik hinausgehen!
    Sich mit anderen Gemeinden zu Klima- und Bodenbündnissen zusammenzuschließen und später medienwirksam den Klimanotstand auszurufen, wird einer zunehmend umweltbewussten Rieder Bevölkerung a la longue wohl nicht genügen.
    Bodenversiegelung und mutwillige Zerstörung natürlicher Lebensräume von Pflanzen, Insekten und Wildtieren sind für viele von uns nicht die Antwort auf die Probleme unserer Zeit!
    Auf eine Umfahrungsstraße zu verzichten, deren Schaden den Nutzen bei weitem übersteigen würde, wäre ein Schritt in die richtige Richtung!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 121 (88 in Ried im Innkreis)

  • Änderungen an der Petition

    at 31 Jul 2019 16:45

    Prioritätenliste: Verschiebung Pkt. 7 nach Pkt.3
    Konkretisierungen und geringfügige Ergänzungen


    Neue Begründung: 1. Die Errichtung wird gegenwärtig auf mindestens 17 Millionen € budgetiert.
    2. Es werden mindestens 40.000 m² wertvolles Grünland vernichtet.
    3. Die Folge: Jegliche Arten von Flora und Fauna sind aufs Höchste bedroht.
    Biolandwirtschaftlichen Betrieben wird die Existenzgrundlage entzogen, ein beliebtes Naherholungsgebiet der Riederinnen und Rieder wird zerstört.
    4. Die vom Land OÖ und Stadt Ried/I gestellte Verkehrsprognose, welche als Begründung für den Bau der Spange 3 herangezogen wurde, beruht nicht auf einer Erhebung sondern auf einer Schätzung.
    Ein behaupteter Rückgang von 24% entbehrt nach Aussage des Experten (anlässlich der Bauverhandlung vom 23. Juli 2019) jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.
    5. Andererseits: Ried im Innkreis hat eine hervorragend ausgebaute Nord Umfahrung.
    6. Es besteht absolut keine Notwendigkeit, den Verkehr durch die Innenstadt zu lenken.
    7. Der Individual- und Schwerverkehr könnte mit einfachsten Mitteln und ohne Beeinträchtigung der Wirtschaft organisiert werden. Auch für die Umlandgemeinden kommt es dabei zu keiner Mehrbelastung.
    8. Das Argument, die Umfahrung werde für ein geplantes Betriebsbaugebiet auf den Gemeindeflächen von Ried und Neuhofen benötigt, ist falsch! *
    9. Das Bauprojekt ist nach über 40-jähriger Planungsphase visionslos, unausgegoren und sowohl ökonomisch als auch ökologisch äußerst fragwürdig. Selbst namhafte Rieder Wirtschaftsbetriebe stehen dem Projekt äußerst kritisch gegenüber.
    Bei der i.F. genannten „Spange 3“ handelt es sich um die geplante Südumfahrung der Stadt Ried im Innkreis.
    Zur Zeit wird der Verkehr aus Norden (Aurolzmünster/ Tumeltsham/ A8) nach Süden (Eberschwang/ Vöcklabruck/ Seengebiet) __mitten durch Wohngebiete umgeleitet.__
    (konkret: B143 Nordumfahrung – Braunauerstraße Richtung Zentrum/ Weberzeile – Bahnhofstraße - Eberschwangerstraße).
    Kleinere Verkehrsstaus mit entsprechend hohem CO²- und Stickstoffausstoß sind die Folge. Ebenso erhebliche Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebensqualität der Rieder Bevölkerung insbesondere entlang der Transitstraßen.
    Die Spange 3 soll den verantwortlichen Politikern zufolge diesem Problem Abhilfe verschaffen.
    Wir sind der Ansicht, eine alternative Beschilderung wie schon 2014 vorgeschlagen,
    über die __B141 (Rieder Straße) Abfahrt St. Marienkirchen nach Eberschwang,__
    erfüllt denselben Zweck. Und das ohne Kostenaufwand von mehr als 17 Millionen € und ohne Zerstörung 40.000 m² wertvollen Grünlands.
    Die zurückzulegende Entfernung wäre nicht viel länger als die Umfahrung des gesamten Stadtgebiets. Stadtzentrum und Eberschwangerstraße würden auf diese Weise erheblich entlastet werden.
    Die gelegentlich geäußerte Behauptung, die Spange 3 würde durch __Weiterführung der B143 über Hohenzell mit der B141, Rieder Straße Richtung Grieskirchen angebunden__ werden, ist __nicht umsetzbar.__ Sie befindet sich daher noch nicht einmal im Planungsstadium.
    * Ein *Ein weiteres Argument, das Vertreter der Stadt für den Bau der Spange 3 gerne ins Treffen führen, ist die geplante Errichtung eines 400.000 m² großen Betriebsbaugebietes zwischen den beiden zusammenwachsenden Wohngebieten von Ried und Neuhofen:
    Dass das betreffende Wohngebiet niemals in Gewerbegebiet umgewandelt werden wird, darauf haben sich sowohl FPÖ als auch SPÖ bereits 2014 verbindlich festgelegt.
    Der Bedarf dafür ist ohnehin hinterfragenswert: Es gibt nämlich bereits drei expandierende Gewerbegebiete - Aurolzmünster, Tumeltsham und Hohenzell - in unmittelbarer Umgebung.
    Ob ein solches Projekt, angesichts der leerstehenden Gebäude in der Rieder Innenstadt, dennoch durchsetzbar wäre, ist mehr als zweifelhaft.
    Sollte hier etwa eine 17 Millionen € teure Entlastungsstraße für ein Bauvorhaben errichtet werden, das höchstwahrscheinlich niemals zur Realisierung kommen wird?
    __Die Spange 3 ist noch lange nicht durch!__
    Zahlreiche berechtigte Einwände wurden von Anrainern eingebracht. Sie müssen in den nächsten Monaten bearbeitet werden.
    Auch zu den anhängigen wasserrechtlichen Verfahren gibt es noch eine Menge offener Fragen.
    Wir erwarten von den politischen Vertretern in Stadt und Land, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und Beschlüsse mit Augenmaß zu fällen, die über blanke Symbolpolitik hinausgehen!
    Sich mit anderen Gemeinden zu Klima- und Bodenbündnissen zusammenzuschließen und später medienwirksam den Klimanotstand auszurufen, wird einer zunehmend umweltbewussten Rieder Bevölkerung a la longue wohl nicht genügen.
    Bodenversiegelung und mutwillige Zerstörung natürlicher Lebensräume von Pflanzen, Insekten und Wildtieren sind für viele von uns nicht die Antwort auf die Probleme unserer Zeit!
    Auf eine Umfahrungsstraße zu verzichten, deren Schaden den Nutzen bei weitem übersteigen würde, wäre ein Schritt in die richtige Richtung!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 107 (80 in Ried im Innkreis)

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