Regione: Rust

Rettet das Ruster Hügelland

La petizione va a
Der Bürgermeister der Freistadt Rust, Mag. Gerold Stagl, und den Gemeinderat der Freistadt Rust

2.524 Firme

100 %
288 di 110 per quorum in Rust Rust

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288 di 110 per quorum in Rust Rust
  1. Iniziato 12/01/2026
  2. Collezione ancora > 5 mesi
  3. Trasferimento
  4. Dialogo con il destinatario
  5. Decisione
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Novità

13/01/2026, 11:56

Bei dem Link www.no-disneyland.at war ein "w" zuviel! (wwww.no-disneyland.at)


Neuer Petitionstext:

Der Familypark, Österreichs größter Freizeitpark, beabsichtigt laut vorliegendem Masterplan sein Areal bis 2030 mindestens zu verdoppeln. Aus weiteren Unterlagen ergibt sich, dass diese geplante Erweiterung nicht das endgültige Ausmaß darstellen wird und dass späteredass spätere Erweiterungen bereits geplant sind. Dazu ist geplant bis 2031 die Besucherzahlen um 125.000 zu steigern, das führt zu über 30.000 Kfz die an- und anreisen werden. Das wird zu irreversiblen Schäden am Westufer des Neusiedler Sees hoch über der Freistadt Rust führen.

Das Projekt liegt in:

  • der UNESCO-Welterbe-Kernzone,
  • einem Natura-2000-Gebiet,
  • einem Natur- und Landschaftsschutzgebiet.

Die angespannte Verkehrssituation droht endgültig aus dem Ruder zu laufen, ein Anstieg an Lärm und schädlichen Emissionen ist unvermeidbar! Die Versiegelung von weiterem geschütztem Grünland ist nicht nachhaltig!Wir fordern dass der Bürgermeister der Freistadt Rust, Mag. Gerold Stagl, und der Gemeinderat der Freistadt Rust alles in Ihrer Macht stehende unternehmen um der Zerstörung des Ruster Hügellandes entgegenzuwirken. Dies wäre auch im Interesse der von den Verkehrsproblemen schwer betroffenen Gemeinden St.Margarethen, Trausdorf und Oslip.

wwww.no-disneyland.atwww.no-disneyland.at



Neue Begründung:

Schon heute verursacht der Besucherzustrom zum Familypark regelmäßig Verkehrsprobleme auf der B52 und es kommt zu Umgehungsverkehr auf Güter- und Radwegen, die nicht für diese Nutzung ausgelegt sind – schwere Unfälle sind nur eine Frage der Zeit.

Für den Umgang mit den Folgekosten - Flurschäden, Straßenverschleiß, Co2, Feinstaub, Lärm - gibt es keine Vorschläge. Es entsteht der Eindruck dass diese Problemstellungen von den Verantwortlichen bewusst nicht wahrgenommen werden. Kommt das Projekt so wie geplant, müssen diese Kosten von der lokalen Bevölkerung getragenBevölkerung getragen werden, denn lediglich ein kleiner Teil der Einnahmen geht in Form von Steuern und Abgaben an die Gemeinde zurück. Durch den geplanten zweiten Erweiterungsschritt zum Hotelbetrieb, mehrHotelbetrieb, mehr Gastronomie und noch mehr Parkplätzen wird auch die bisher bestehende indirekte Wertschöpfung im Umland im Rahmen der Gewinnmaximierung des Familyparks weiter reduziert.

Die geplante Erweiterung des Familyparks steht somit im Widerspruch zum vereinbarten Ziel den sanften Tourismus zu fördern und gefährdet langfristig das Wohlergehen der Region. WirRegion. Wir brauchen nachhaltige Entwicklungsprojekte, kein weiteres Disneyland, das am Ende der lokalen Bevölkerung nur Stau und Lärm hinterlässt. Gefährden wir nicht den sanften Tourismus der Region, denn dieser ist das wahre Rückgrat unseres erreichten Wohlstands.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 145 (39 in Rust)


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