OPENup: der Ausweg aus dem LOCKdown

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesregierung

63 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

63 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

22.02.2021, 06:25

Der in der Petition vorgeschlagene Öffnungsplan wurde aufgrund vieler Bedenken verbessert und an die reale Situation angepasst.


Neuer Petitionstext:

Ein Aufruf an die BUNDESREGIERUNG und an UNS ALLE 

Ganz Österreich ist seit Mitte November 2020 im schon zweimal verlängerten zweiten Lockdown. 

Die Bilanz ist ernüchternd: Die epidemiologischen Ziele wurden deutlich verfehlt, die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden werden von Tag zu Tag größer. In der Bevölkerung steigen Angst und Unzufriedenheit, Unmut und Verärgerung. Das Vertrauen in Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Krisenmanagement der Verantwortlichen und in unseren Rechtsstaat sinkt bei vielen Menschen schon bedenklich.  

Die nochmalige Verlängerung und zaghafte Lockerung des Lockdowns haben die Gesamtproblematik eher verschärft als erleichtert. 

Es gibt eine Ausweg, eine echte Alternative aus dem angeblich alternativlosen Lockdown!

Ein Wissenschaftler-Team hat vor kurzem eine geniale und durch eine Modellrechnung bestätigte Idee veröffentlicht - die Alterniernde Quarantäne.  

Basierend auf dieser Idee wurde OPENup entwickelt, ein neuer Öffnungsplan für Österreich:

  • Der flächendeckende Lockdown wird beendet, generelle Ausgangssperren, Betretungsverbote, Betriebsschließungen werden aufgehoben, alle Schulen, Geschäfte, Restaurants, Hotels, Gewerbetreibenden, Kulturschaffenden dürfen wieder betrieben werden - unter Einhaltung der vereinbarten Regeln
  • Die Regeln betreffen den Arbeitsbereich und den Freizeitbereich
  • Freizeitbereich: Die Bevölkerung bildet möglichst selbständig 2 große Gruppen, die sich im Freizeitbereich wöchentlich für eine ganze Woche abwechseln: Eine Gruppe kann aktiv am sozialen Leben teilnehmen: Einkaufen, Restaurantbesuche, Freizeitaktivitäten, Sport und Kultur-Veranstaltungen – natürlich immer unter Einhaltung der jeweils erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen. Die andere Gruppe bleibt inaktiv zuhause. Auch Gesunde bleiben daheim, möglichst ohne Kontakte nach außen. Alle Versorgungs- und Freizeitaktivitäten werden auf die folgende freie Woche verlegt. Bewegung im Freien alleine oder mit Personen im selben Haushalt sind möglich. Arbeit und Schule sind auch in der inaktiven Woche möglich, sofern das im Arbeitsbereich so vereinbart wurde
  • Arbeitsbereich: Auch hier werden die Beschäftigten in Betrieben sowie die Lernenden und Lehrenden in Schulen und Universitäten in 2 Gruppen geteilt – dezentral in jedem Arbeitsteam, in jeder Schulklasse, und zwar von den Betroffenen selbst. Bereits bestehende Schichtsysteme (vormittag/nachmittag/Nacht) oder Klassenaufteilungen können natürlich aufrecht bleiben oder werden neu eingerichtet, so dass sich 2-3 Gruppen ergeben. Diese Gruppen wechseln sich täglich, tageweise oder wochenweise ab, so dass die Interaktionen zwischen den Gruppen möglichst gering und kurz gehalten werden können.
  • Wer Covid-19-Symptome bekommt, egal ob zu Hause oder in Arbeit/Schule, egal in welcher Freizeitgruppe oder Arbeitsschicht, wird getestet und kommt bei positivem Testergebnis wie bisher in häusliche Quarantäne

Dieser Plan hat viele wichtige positive Effekte:

  • Durch den wöchentlichen Wechsel im Freizeitbereich, der an den Corona-Infektions-Zyklus angepasst ist, und durch eine möglichst flächendeckende Aufteilung der Arbeitenden und Lernenden in Gruppen/Schichten wird die Zahl der unbemerkten Superspreader „automatisch“ deutlich verringert
  • Die Anzahl der Neuinfektionen und die daraus abgeleiteten Kennzahlen werden dadurch relativ schnell sinken.
  • Die Zahl der vermeidbaren zusätzlichen Todesfälle kann dramatisch sinken
  • Künftige Spitzenbelastungen von Spitälern und Intensivstationen werden deutlich gemildert  

Mit diesem einfachen System können wir den Spagat zwischen Öffnung und Infektionseindämmung schaffen und gleichzeitig den Lockdown schneller, sicherer, sanfter und nachhaltiger loswerden.  

Klingt unglaublich, fantastisch – ist es auch – und dabei doch sehr realistisch. Diese Idee kann auf nationaler Ebene relativ schnell und einfach umgesetzt werden – mit gutem Willen der Regierung, ihrer Experten, der Interessenvertretungen und der Bevölkerung – also von UNS ALLEN. Und wenn alle diszipliniert ihren Teil zum Gelingen beitragen, von der Regierung angefangen bis zu DIR.  

Als Belohnung winkt die Aussicht auf eine schnelle und weitgehende Neu-Öffnung unseres sozialen und wirtschaftlichen Lebens bei gleichzeitigem deutlichem Rückgang der Infektionsgefahr. 

Diese Petition ist ein dringender AUFRUF AN UNS ALLE.  

Wenn du diesen Plan gut findest, unterzeichne bitte diesen Aufruf, um die Bundesregierung mit der Umsetzung zu beauftragen.

Gleichzeitig erklärst du dich bereit, die notwendigen Spielregeln des OPENups bestmöglich einzuhalten.  

Denn nur gemeinsam können wir diese Krise und die drohende weitere Spaltung der Gesellschaft überwinden und gemeinsam das gemeinsame Ziel erreichen:  

MEHR FREIHEIT IM LEBEN UND MEHR SICHERHEIT VOR EINER INFEKTION! 

Mehr Infos: www.openup.magia.at 


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 42 (41 in Österreich)


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