Περιοχή: Linz-Land
Κατασκευές

NEIN zum Amazon-Verteilzentrum in Kronstorf - für ein lebenswertes Kronstorf!

Η αναφορά απευθύνεται σε
INKOBA Kronstorf-Hargelsberg, Marktgemeinde Kronstorf, Gemeinde Hargelsberg, Land Oberösterreich
877 Υποστηρικτές 327 σε Linz-Land
20% του 1.600 για απαρτία
  1. Ξεκίνησε Απριλίου 2022
  2. Συλλογή ακόμα 7 εβδομάδες
  3. Υποβολή
  4. Διαλόγο με τον παραλήπτη
  5. Απόφαση

Συμφωνώ, ότι τα δεδομένα μου θα αποθηκευονται. Ο αναφέρων μπορεί να τα προβάλει Όνομα, ηλικία και τοποθεσία και να τα προωθεί στον παραλήπτη της αναφοράς. Μπορώ να ανακαλέσω αυτή τη συγκατάθεση ανά πάσα στιγμή.

Änderungen an der Petition

Ώρα 11.07.2022 13:29

Erstreckung des Sammeldatums um 2 Monate, da derzeit noch kein Abbruch der "ergebnisoffenen Gespräche" mit Amazon bekannt gegeben wurde.


Neues Zeichnungsende: 29.09.2022
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 837 (323 in Bezirk Linz-Land)





Änderungen an der Petition

Ώρα 01.05.2022 17:51

KLARSTELLUNG: Es handelt sich um eine Petition gegen ein Verteilzentrum des Versandriesen Amazon – jedoch nicht gegen eine konsensmäßige, nachhaltige, zukunftsorientierte Bebauung des gewidmeten Betriebsbaugebietes. Bitte den präzisierten Petitionstext lesen!


Neuer Petitionstext:

Laut Medienberichten plant der Konzern Amazon ein Logistikzentrum in Kronstorf, Bezirk Linz-Land, (hier der Link zum Artikel: Versandriese Amazon konkretisiert Baupläne in Kronstorf - Österreich - derStandard.at › Panorama) auf einer Gesamtfläche von rund 87.000 Quadratmetern: eine Halle mit etwa 24.000 Quadratmetern, ein 3.000 Quadratmeter großes Bürogebäude, eine asphaltierte Fläche von etwa 60.000 Quadratmetern. Dazu weist der Plan 80 Andockstellen für Groß-Lkws sowie 110 Parkplätze für Schwerfahrzeuge aus. In einem 24-Stunden-Betrieb sollen künftig "400 Bewegungen pro Tag" stattfinden.

Das bedeutet rund 60.000 Quadratmeter fruchtbarstes AckerlandLand soll großflächig versiegelt werden undwerden und die umliegende Bevölkerung und Natur ist dem massiv steigenden Verkehrsaufkommen ausgeliefert.

Ich befürchte, es könnte uns folgendes Szenario erwarten:

  • Blechlawinen die über unsere Straßen und die bereits „unterdimensionierte“ B309 rollen (lt. Bericht 24 Stunden am Tag!).
  • Erhebliche Zeitverzögerungen für alle Pendler*innen durch den stark steigenden Verkehr
  • Noch mehr schwere Unfälle auf der jetzt schon sehr gefährlichen B309 durch eine Zunahme von riskanten Überholmanövern
  • Eine gesteigerte Lärmbelästigung für die Bevölkerung durch den Schwerlastverkehr und hunderte Lieferfahrzeuge täglich
  • Eine massive Luft- und Umweltverschmutzung in unserer Gegend durch die erhöhte Feinstaubbelastung
  • Negative Beeinträchtigung unserer Flora und Fauna durch Lichtemissionen (24-Stunden-Betrieb!)
  • GroßflächigeEnorme Bodenversiegelung fruchtbarsterdurch Felderdie vielen benötigten Parkplätze und Stellflächen, mit den damit verbundenen Nachteilen für unsere UmweltUmwelt 
  • Zwar möglicherweise viele Arbeitsplätze, doch zu welchen Bedingungen? Amazon ist laut vielen Medienberichten nicht gerade für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Entlohnung bekannt.

Die Frage ist - wie wollen wir in Zukunft in unserem schönen Kronstorf leben?

Die B309 wurde einspurig ausgebaut und es kommt hier bereits zu sehr vielen tödlichen Unfällen, da es durch die Einspurigkeit wenig Möglichkeiten zum Überholen von LKWs gibt. Mit dem Bau eines Logistikzentrums in diesem Ausmaß wird sich dies sodann in Hinkunft mit Sicherheit nicht verbessen, was meiner Meinung nach einen erheblichen Nachteil für alle Pendler*innen mit sich bringt (viele Menschen aus unserer Gegend und dem Großraum Steyr haben ihren Arbeitsplatz in Linz und MÜSSEN dann dieselbe Strecke nehmen, wie viele der AMAZON-LKWs. Die ohnehin gefährliche B309 wird so meiner Meinung nach noch gefährlicher, da es nicht ausreichend viele ungefährliche Überholmöglichkeiten gibt).

Weiters befürchte ich durch das vermutlich auf der B309 stark erhöhte Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Lärmbelästigung für die Kronstorfer und Hargelsberger Bevölkerung. Bereits jetzt hört man den Verkehr der B309 herunten im Ort in Kronstorf.

Durch den erhöhten Verkehr ist meine Befürchtung, dass es auch zu einem stark steigenden Ausstoß an Emissionen entlang der B309 kommen wird, was meiner Ansicht nach mehr als nachteilig für die ganze Region ist, da sich viele fruchtbare Felder entlang der Strecke befinden, auf denen unsere wertvollen Lebensmittel wachsen. Und nicht umsonst haben wir aufgrund der offenbar erhöhten Feinstaubbelastung bei der betreffenden Autobahn-Anschlussstelle Enns-West, sehr oft die Geschwindigkeitsbegrenzung IGL 100!

Eine weitere Sorge von mir gilt den durch einen 24-Stunden-Betrieb zwangsweise entstehenden Lichtemissionen. Übermäßiges künstliches Licht beeinträchtigt nicht nur die natürliche Nachtlandschaft, sondern kann auch das Leben vieler Pflanzen- oder Tierarten und den Menschen erheblich stören. Zum Beispiel verlieren Zugvögel ihre Orientierung und Insekten verbrennen an Lichtquellen.

DieBereits Nachteilejetzt erleiden zig Rehe und andere Wildtiere jährlich den Verkehrstod auf der Zubringerstraße zur B309 zwischen Pühring und Auffahrt Kronstorf, und der B309 selbst. Durch einen dort angesiedelten Logistikkonzern mit „400 Bewegungen“ Tag und Nacht, könnte sich die Opferzahl noch drastisch erhöhen.

Bei einer soBebauung enormendurch Amazon, würde durch die vielen benötigten Stellflächen und Parkplätze, vermutlich auch eine maximal mögliche Bodenversiegelung sind natürlich auch nicht außer Acht zu lassen! Es wirdstattfinden, mit Sicherheitden keinegesamten positivenbekannten negativen Auswirkungen aufdieser uns(hier Menschenzum undNachlesen: dieBodenversiegelung Naturin haben,Österreich wenn- hierless soemissions ein riesiges Logistikzentrum mitten ins „grüne Feld“ gebaut wird…(donau-uni.ac.at)).



Neue Begründung:

Das Gebiet, auf welchem dieses Logistikzentrum eventuell errichtet werden soll, ist bereits seit vielen Jahren als „Betriebsbaugebiet“ gewidmet. Bei dieser Petition geht es nicht darum eine generelle Bebauung dieser Fläche zu verhindern, sondern bei der Auswahl der bauwilligen Firmen auf nachhaltige, zukunftsorientierte Unternehmen zu achten, die wertvolle Arbeitsplätze bei möglichst bodenschonender Bebauung schaffen.

Meiner Ansicht nach wäre es enorm wichtig, dass die zuständigen Politiker den Bau dieses Amazon-Logistikzentrums mit aller Macht verhindern, um den Bürgern von Kronstorf und der umliegenden Gemeinden, weiterhin ein lebenswertes Wohnen ohne massiven Schwerlastverkehr zu ermöglichen.

Bitte unterstützt meine Petition, um unseren Standpunkt gegenüber der Politik klar zu machen – NEIN zu einem Amazon-Verteilzentrum in Kronstorf!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 112


Änderungen an der Petition

Ώρα 30.04.2022 07:28

Formulierung "meiner Befürchtung nach" auf "Ich befürchte..."


Neuer Petitionstext:

Laut Medienberichten plant der Konzern Amazon ein Logistikzentrum in Kronstorf, Bezirk Linz-Land, (hier der Link zum Artikel: Versandriese Amazon konkretisiert Baupläne in Kronstorf - Österreich - derStandard.at › Panorama) auf einer Gesamtfläche von rund 87.000 Quadratmetern: eine Halle mit etwa 24.000 Quadratmetern, ein 3.000 Quadratmeter großes Bürogebäude, eine asphaltierte Fläche von etwa 60.000 Quadratmetern. Dazu weist der Plan 80 Andockstellen für Groß-Lkws sowie 110 Parkplätze für Schwerfahrzeuge aus. In einem 24-Stunden-Betrieb sollen künftig "400 Bewegungen pro Tag" stattfinden.

Das bedeutet rund 60.000 Quadratmeter fruchtbarstes Ackerland soll versiegelt werden und die umliegende Bevölkerung und Natur ist dem massiv steigenden Verkehrsaufkommen ausgeliefert.

LautIch meinenbefürchte, Befürchtungen,es erwartetkönnte uns folgendes Szenario:Szenario erwarten:

  • Blechlawinen die über unsere Straßen und die bereits „unterdimensionierte“ B309 rollen (lt. Bericht 24 Stunden am Tag!).
  • Erhebliche Zeitverzögerungen für alle Pendler*innen durch den stark steigenden Verkehr
  • Noch mehr schwere Unfälle auf der jetzt schon sehr gefährlichen B309 durch eine Zunahme von riskanten Überholmanövern
  • Eine gesteigerte Lärmbelästigung für die Bevölkerung durch den Schwerlastverkehr und hunderte Lieferfahrzeuge täglich
  • Eine massive Luft- und Umweltverschmutzung in unserer Gegend durch die erhöhte Feinstaubbelastung
  • Negative Beeinträchtigung unserer Flora und Fauna durch Lichtemissionen (24-Stunden-Betrieb!)
  • Großflächige Bodenversiegelung fruchtbarster Felder mit den damit verbundenen Nachteilen für unsere Umwelt
  • Zwar möglicherweise viele Arbeitsplätze, doch zu welchen Bedingungen? Amazon ist laut vielen Medienberichten nicht gerade für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Entlohnung bekannt.

Die Frage ist - wie wollen wir in Zukunft in unserem schönen Kronstorf leben?

Die B309 wurde einspurig ausgebaut und es kommt hier bereits zu sehr vielen tödlichen Unfällen, da es durch die Einspurigkeit wenig Möglichkeiten zum Überholen von LKWs gibt. Mit dem Bau eines Logistikzentrums in diesem Ausmaß wird sich dies sodann in Hinkunft mit Sicherheit nicht verbessen, was meiner Meinung nach einen erheblichen Nachteil für alle Pendler*innen mit sich bringt (viele Menschen aus unserer Gegend und dem Großraum Steyr haben ihren Arbeitsplatz in Linz und MÜSSEN dann dieselbe Strecke nehmen, wie viele der AMAZON-LKWs. Die ohnehin gefährliche B309 wird so meiner Meinung nach noch gefährlicher, da es nicht ausreichend viele ungefährliche Überholmöglichkeiten gibt).

Weiters befürchte ich durch das vermutlich auf der B309 stark erhöhte Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Lärmbelästigung für die Kronstorfer und Hargelsberger Bevölkerung. Bereits jetzt hört man den Verkehr der B309 herunten im Ort in Kronstorf.

Durch den erhöhten Verkehr ist meine Befürchtung, dass es auch zu einem stark steigenden Ausstoß an Emissionen entlang der B309 kommen wird, was meiner Ansicht nach mehr als nachteilig für die ganze Region ist, da sich viele fruchtbare Felder entlang der Strecke befinden, auf denen unsere wertvollen Lebensmittel wachsen. Und nicht umsonst haben wir aufgrund der offenbar erhöhten Feinstaubbelastung bei der betreffenden Autobahn-Anschlussstelle Enns-West, sehr oft die Geschwindigkeitsbegrenzung IGL 100!

Eine weitere Sorge von mir gilt den durch einen 24-Stunden-Betrieb zwangsweise entstehenden Lichtemissionen. Übermäßiges künstliches Licht beeinträchtigt nicht nur die natürliche Nachtlandschaft, sondern kann auch das Leben vieler Pflanzen- oder Tierarten und den Menschen erheblich stören. Zum Beispiel verlieren Zugvögel ihre Orientierung und Insekten verbrennen an Lichtquellen.

Die Nachteile einer so enormen Bodenversiegelung sind natürlich auch nicht außer Acht zu lassen! Es wird mit Sicherheit keine positiven Auswirkungen auf uns Menschen und die Natur haben, wenn hier so ein riesiges Logistikzentrum mitten ins „grüne Feld“ gebaut wird…


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 55


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