18.03.2026, 03:27
Auf Aufforderung der Redaktion wurden Links hinzugefügt und Teile entfernt, die als persönliche Meinung interpretiert werden könnten.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern den Gemeinderat der Gemeinde Krumpendorf am Wörthersee auf, die notwendigen Entscheidungen zu treffen, damit der jahrhundertealte Bestand auf Gut Walterskirchen gerettet und gesichert werden kann. Es geht um den Erhalt eines einzigartigen Naturjuwels und eines historisch gewachsenen Bestands, den die Familie Tilly - als Eigentümer - seit mehr als 20 Jahren mit großem persönlichen und finanziellen Einsatz (zB durch Untersuchungen und Erhebungen von Vorkommen, Bewirtschaftungsformen etc) schützt und erhält. Klar ist dabei auch: Die Liegenschaft wird von der Familie Tilly nicht in Parzellen geteilt, es werdenkönnen nach § 45 K-ROG auch nach einer Einzelbewilligung keine Ferienwohnhäuser gebaut und es sollen keine weiteren Gebäude errichtet werden.
Neue Begründung: Als die Familie Tilly das Gut Walterskirchen im Jahr 2000 übernahm, war es ein heruntergekommenes, ungepflegtes Gebiet mit einer desolaten, verfallenen Hofstelle. Die Familie Tilly hat erforderliche bau- und naturschutzrechtliche Genehmigungen eingeholt und mehrere Millionen Euro in den Wiederaufbau investiert. Der Kleine See, die umgebenden Moorflächen und die unbebaute Uferzone wurden ohne öffentliche Mittel nach einem genehmigten Managementplan wiederbelebt. Ein 25 ha großer Naturraum für Tiere und Pflanzen wurde gerettet.Diegerettet. Die Familie Tilly hat ein Juwel geschaffen, das in Österreich seinesgleichen sucht.Tatsachen, die von selbsternannten „Naturschützern“ verschwiegen werden:• Walterskirchen ist seit mehr als 200 Jahren Wohnraum für Menschen• ohne private Gelder wäre Walterskirchen verfallen• es wurde kein Cent an Förderungen in Anspruch genommen• enormer persönlicher Einsatz der Familie Tilly hat Walterskirchen gerettet• „Naturschützer“ erheben falsche Anschuldigungen, leisten aber keinen BeitragEin jahrhundertealtes Ensemble wurde gerettet:• im Jahr 2000 wurden mehrere verfallene Gebäude übernommen• die Sanierung wurde 2008 bis 2011 naturschutz- und baurechtlich genehmigt• Wiederaufbau an gleicher Stelle nach bewilligten Umbauplänen• eines der über 200 Jahre alten verfallenen Gebäude ist bei der Sanierung eingestürzt• für den Wiederaufbau ist eine Einzelbewilligung erforderlichPrivate Investitionen ermöglichten die Natura 2000-Ausweisung:• Kleiner See, Moorflächen und Uferzonen wurden saniert• Managementplan erstellt und eingehalten, seither „sehr guter“ Zustand• naturschutzbehördliche Bewilligung und Überwachung der Investitionen• einzigartiges Natura 2000-Gebiet ist entstandenWas machen die Grünen:• Neid schüren statt privaten Einsatz anerkennen• falsche Kritik üben statt Entwicklung unterstützen• Naturraumerhaltung verhindern statt verbessern• Halbwahrheiten statt ehrliche Politik• Bevölkerung gegeneinander ausspielen
Wie geht es weiter:• Naturschutzgebiet muss bewirtschaftet werden• Bewirtschaftung erfordert Anwesenheit• Anwesenheit erfordert Wohnraum• Wohnraum erfordert eine Einzelbewilligung
Die Familie Tilly finanziert seit mehr als 20 Jahren ohne öffentliche Fördermittel den Erhalt eines einzigartigen Naturjuwels. Sie teilt die Liegenschaft nicht in Parzellen, sie baut keine Ferienwohnhäuser. Sie hat das nicht vor und es gibt außer erfundenen Anschuldigungen nicht den geringsten Anhaltspunkt für so einen Vorwurf. Es sollen keine weiteren Gebäude errichtet werden.Die Errichtung weiterer Gebäude ist rechtlich auch nach einer Einzelbewilligung für das Wohnhaus nicht möglich.
Laut Managementplan sind keine Tier- und Pflanzenarten verschwunden, im Gegenteil: Das gesamte Natura 2000-Gebiet wird mittlerweile mit „sehr gut“ bewertet.Unterschreiben Sie dieses Gemeindevolksbegehren! Setzen Sie ein Zeichen!Distanzieren auch Sie sich von selbsternannten „Naturschützern“, die zwar Naturschutz fordern, aber niemals eigenes Geld dafür in die Hand nehmen würden. Die anstelle der Behörden anderen Personen vorschreiben wollen, wie diese die Natur zu schützen haben, aber auf ihrem eigenen Grund niemals andere mitreden lassen würden.
Für Rechtsstaatlichkeit. Gegen Neid und Missgunst. Für ehrliche Politik. Miteinander statt gegeneinander!
Der Gemeinderat wolle beschließen:Die Gemeinde Krumpendorf erteilt zur Rettung des im Zuge der bau- und naturschutzrechtlich genehmigten Sanierung eingestürzten historischen Wohnhauses des Gutes Walterskirchen eine Einzelbewilligung, wobei sichergestellt sein muss, dass dadurch keine Zweitwohnsitze oder Ferienhäuser errichtet werden können.
Fotocredits: Johann Jaritz / CC BY-SA 4.0
Neues Zeichnungsende: 30.04.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10 (0 in Krumpendorf am Wörthersee)