06/29/2025, 14:20
Ich musste den Text so anpassen, dass es kein Angriff auf eine Person ist
Neuer Petitionstext:
Wir fordern das Bundesministerium für Justiz auf, rechtliche und organisatorische Maßnahmen zu setzen, damit in Zukunft keine Diversion in Fällen schwerer oder lebensgefährlicher Körperverletzung bei Kindern mehr ohne umfassende Prüfung und Opferbeteiligung erfolgen kann.Insbesondere fordern wir:
1. VerbotRechtsänderung vonoder DiversionKlarstellung, dass bei grobStraftaten fahrlässiger,mit lebensbedrohlicherlebensgefährlichen VerletzungVerletzungen vonminderjähriger Kindern2.Opfer keine diversionelle Erledigung ohne:
– vollständige Ermittlung, – medizinischesSachverständigengutachten, – sowie Anhörung des Opfers bzw. der gesetzlichen Vertretung zulässig ist.
2. Verpflichtende Einbindung der Opferseite, insbesondere bei minderjährigen Opfern, in allen Diversionsentscheidungen, die schwere körperliche oder psychische Langzeitfolgen betreffen.
3. Interne Überprüfung, ob im vorliegenden Fall die Kriterien des § 200 Abs 4 StPO korrekt und sachlich gerechtfertigt angewendet wurden – insbesondere unter Berücksichtigung des Kindeswohls und der Schwere der Verletzungen.
4. Stärkung der Opferrechte im Strafverfahren, speziell bei Kindern:
– Recht auf BeteiligungStellungnahme vor diversionellen Einstellungen, – verpflichtende schriftliche Begründung bei Diversion ohne Schuldeingeständnis in schweren Fällen.
Diese Forderung basiert auf der ElternÜberzeugung, indass solchenGerechtigkeit, Verfahren3.Kinderschutz Prüfungund derTransparenz Diversionspraxisauch beiim schwerenStrafrecht Fällen4.untrennbar Stellungnahmeverbunden dessein Justizministeriumsmüssen – besonders dann, wenn junge Leben schwer und dauerhaft verletzt wurden.
Neue Begründung:
Diese Petition betrifft die Strafverfolgungspraxis bei schweren Körperverletzungen von Kindern – insbesondere die Anwendung von Diversion durch die Justiz.
Mein Sohn war gerade erst 10 Jahre alt, als er Opfer eines schweren Verkehrsunfalls wurde.Erwurde. Er saß imangeschnallt verunfalltenauf Fahrzeug,der Rückbank, als die Unfallverursacherin bei winterlichen Fahrbedingungen – trotz winterlicherGlätte, EisfahrbahnSchneefall und schlechter Sicht – mit ca.hoher 80Geschwindigkeit km/h(ca unterwegs80kmh) fuhr. war,Laut abgelenktAussage von meinem Sohn war sie durch ihren Beifahrer.Beifahrer Aufabgelenkt. derDas geradenFahrzeug Straße kam siegeriet ins Schleudern und fuhrkollidierte frontal inmit eineneinem LKW.
Mein KindSohn erlitt dabei schwerste Verletzungen:–Verletzungen:
- 8Er lag acht Tage lang er im Koma–Koma- Schwereshatte Schädel-Hirn-Trauma–ein Instabileschweres Schädel-Hirn-Trauma- eine instabile obere Halswirbelsäule /mit Fraktur–Fraktur- und weitere schwere innere Verletzungen– leider jetzt unter Folge- und DauerschädenVerletzungen
Er schwebte lange in Lebensgefahr. Weihnachten und seinen 11. Geburtstag verbrachte er auf der KinderintensivstationKinderintensivstation. undHeute kämpfelebt ums überleben! Er schwebte lange in Lebensgefahr und die Chancen standen nicht gut. Wir gaben nicht auf. Wir gaben unser Kind nicht auf. Wir hofften und bangten! Jeder einzelne aus der Familie, Freunde, Bekannte, selbst Fremde Personen. Alle zündeten eine Kerze an und hofften still, dass dieses Kind wieder aufwacht. Er hat wirklich sehr lange gekämpft. Diese Verletzungen die mein Sohn hatte, enden normal tödlich! Ein Kampf, den man niemanden wünscht! Und schon gar nicht seinem eigenen Kind.Ich sitze hier und schreibe diese Petition und komme aus meinen Emotionen nicht mehr raus.Nach so einem schweren Verkehrsunfaller mit schweren Personenschaden ist es üblich, dass eine Gerichtsverhandlung stattfindet um das Thema zu ThematisierenFolge- und eine angemessene Strafe zu finden. Es werden Ermittlungsergebnisse thematisiert. Es werden Gutachten vorgelegt. Und der wichtigste Punkt ist, es handelt sich um ein 10 Jähriges Kind, welches besonderen Schutz erfahren müsste!Dauerschäden.
Doch statt einesGerechtigkeit:
eine GerichtsverfahrensDiversion – ohne Schuldeingeständnis
Obwohl bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden in der Regel Anklage erhoben wird, entschied bereits die Staatsanwaltschaft in diesem Fall auf eine Diversion nach § 200(§ 200 Abs 4 StPOStPO) – ohne Schuldeingeständnis, ohne Entschuldigung,Opferbeteiligung, ohne Opferbeteiligung.Gerichtsverhandlung.
Mein OhneSohn jeglichewurde Ermittlungen.nie Esbefragt, obwohl er bereit gewesen wäre auszusagen. Es gab kein Gutachten. Es gabGutachten, keine Einvernahmegerichtliche meinesPrüfung Sohnes,des obwohlUnfallhergangs er– Aussagenund wollte.keine ErKonsequenz wurde in jeder Hinsicht als Opfer ignoriert!Folgende Strafe hatfür die VerursacherinUnfallverursacherin, erhalten:Dieabgesehen Verursacherinvon zahlteeiner einen BetragZahlung an die Republik ÖsterreichÖsterreich.
Kein OHNE„Es weiteretut Pflichten.mir Nichtleid“. einmalKein ihr„Ich Probeführerscheinübernehme wurdeVerantwortung“
Warum verlängert.ich NICHTS!diese EinePetition Diversionstarte:Ich darfbin Angebotendie werden,Mutter wenndieses Kindes – und ich kämpfe seit über zwei Jahren für Gerechtigkeit.
Ich habe Beweise und medizinische Dokumente vorgelegt, Beschwerden eingebracht, Gespräche geführt. Die Antwort der Verursacher ein Schuldeingeständnis abgibt. Stattdessen kam: „Ich bin ja nicht schuld – ich wurde nie verurteilt.“ Es gab keinerlei Auflagen für die Verursacherin obwohl der Sachverhalt klar war. Sie fuhr viel zu schnell für die Wetterverhältnisse! Es war glatt, es hat geschneit, es war nebelig und sie war nachweislich Abgelenkt! Das erfüllt den Tatbestand von grober schwerer Körperverletzung. Das wurde alles von der Staatsanwaltschaft nicht berücksichtigt! Und dies ist juristisch betrachtet, nicht die Norm! So darf weder eine Diversion ablaufen noch darf das verunfallte lebensgefährliche verletzte Kind in den Hintergrund gestellt werden!Als Mutter rief ich damals bei derzuständigen Bezirksanwältin an.Ihre Worte waren: lautete:
„Ihr Sohn ist ja nicht gestorben.gestorben Es– wirdes braucht keinen StrafantagStrafantrag.“
Diese geben“Aussage (somithat auchmich keinetief Verhandlung)getroffen.Dass "Außerdemes juristisch möglich ist, einen solchen Fall mit einer Diversion abzuschließen, ohne jede Verantwortung – das ist diefür Verursacherinmich auchals verletzt". Wohlgemerkt war sie nie in LebensgefahrMutter und auchfür warviele sieandere diejenige,unverständlich.
Diese diePetition densoll Unfall verursacht hat. Die Argumentation der Bezirksanwältin hat gezeigt,aufzeigen, dass es hier nicht um Gerechtigkeit geht sondern der Verursacherin noch etwas Gutes zu tun!!!!schiefläuft.
Seit- überEin zweiKind Jahrenüberlebt kämpfe ich um Anerkennung. Ich habe Beweise vorgelegt! Ich habe Argumente geliefert warum dies alles nicht rechtens war! Alle Beschwerden wurden abgewiesen. Heute führen wir eine Zivilklageknapp – und WIRwird müssen dort beweisen, warum mein Kind ein Schmerzensgeld zusteht. Das ist Emotional alles extrem viel! Vorallem für mein Kind.Mein Kind hat sehr knapp überlebt. Ich habe gegen Behörden gekämpft und ich bleibe dabei, unsere Geschichte darfjuristisch nicht übergangeneinmal werden.Dieseangehört
- PetitionDie stehtVerursacherin für alle Kinder, deren Schmerzenwird nicht ernstzur genommenVerantwortung wurdengezogen
- undDie esFamilie bleibt allein mit dem Schmerz, den Folgen, dem Kampf um Anerkennung
Das darf sich nicht wiederholen!!wiederholen. Kinder, Esdie darflebensgefährlich keineverletzt Opfer-Täterwurden, Umkehrbrauchen Schutz. Und sie brauchen eine Justiz, die sie ernst nimmt.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit Fälle wie dieser nicht still abgehandelt werden, sondern dort landen, wo sie hingehören:
vor Gericht – mit Anhörung aller Beteiligten und echter Auseinandersetzung mit der Verantwortung. Für mein Kind – und für jedes andere, das (fast) zum bloßen Aktenzeichen gemacht werden! Und schon gar nicht, wenn Kinder durch ein Fehlverhalten einer anderen Person beinahe ihr Leben verlieren und in weiterer Folge mit den Schäden ein lebenlang Leben müssen während die Verursacherin ihr Leben genießt. Auch in diesem Fall muss sich endlich eine Behörde verantwortlich fühlen.wurde.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82