24.09.2025, 07:46
S.g. Buspassagiere und Petitionsunterstützer,
Anbei können Sie bitte die uns zugegangene Stellungnahme von Frau Bezirksvorsteherin Mag. Zinkl/ÖVP lesen.
Darin enthalten ist mehr oder minder ein Wunsch einer Besserung der bestehenden Verbindung(en) für Anrainer/Öffi-Nutzer. Wir wünschen uns dazu, da dieses Schreiben bereits vor mehr als einem Monat eingelangt ist, nunmehr sehr, dass den Worten auch Taten folgen, da die bereits erfolgte Umstellung dazu keinesfalls dafür geeignet ist/war, deswegen fordern wir in unserer Petition ja eine Umdenken und eine Umkehr zum alten System der Rundlinien.
Ein gutes KH in nächster Nähe und gute Verkehrsverbindungen sollten für die Ober St. Veiter und andere Hietzinger sowie Öffi-Pendler in diesem Ortsteil selbstverständlich sein.
Eine vielfache Verschlechterung auf den Linien 53a 54a und 54b mit langen Wartezeiten kann nicht Sinn und Zweck der kürzlich erfolgten Umstellung sein. Wofür wurden hier Gelder ausgegeben?
Ein rasches Zurück zu den alten Rundlinien, möglichst bald, sollte der nunmehrige Auftrag lauten, denn wenn diese lange Planungszeit nichts Besseres hervorbrachte, muss eben auf Bewährtes "umgestiegen" werden, bevor viele nicht nur zwischen Bussen umsteigen, sondern auch wieder vermehrt auf Autofahrten umsteigen (müssen), wenn einzelne Umstiege einen Zeitverlust von weit mehr als 20min bedeuten.
Zusätzlich mit einer Anbindung der Klinik Hietzing wäre tatsächlich Sinnvolles machbar, daher bitten wir die Verantwortlichen um Einsicht im Interesse von tausenden Befürwortern dieser Petition "Keine neue Linienführung der Busse 53a, 54a, und 54b!", denn nicht jede oder jeder konnte oder wollte hier unterschreiben, obgleich sehr sehr viele unserer Petitionsforderungen (mit-)unterstützen.
23.09.2025, 02:03
Seit heute ist ein Gleichstand der 530 Unterstützer auf Papier von August und der weiteren 530 Unterstützer hier im Online-Portal erreicht.
Wir sind für jede Stimme/Unterstützung sehr dankbar. Dies gilt auch für unsere politischen Vertreter, die sich, wie anbei ersichtlich hier die FPÖ, bei den Wiener Linien bzw. der Stadt Wien für unser Anliegen einsetzen wollen.
Ein "öffentliches Beförderungsunternehmen", das nicht auf die Öffentlichkeit, gemeint über 1000 unzufriedene Buspassagiere laut dieser Petition, reagiert, hat wohl wenig Interesse an der Zusammenarbeit und der Zufriedenheit dieser Passagiere.
Uns fehlt seit der Umsetzung der Linienänderungen zu 53a, 54a ubd 54b, eine Erklärung, wieso diese Änderungen nicht rasch wieder geändert wurden, zumal die Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Die Realität ist, wie oft dann, eben sehr anders. Diese Petition hat dies frühzeitig erkannt und (bessere) Anforderungen an die Buslinienführungen 53a 54a und 54b gestellt, die so auch umsetzbar wären, daher zurück zur bewährten Rundlinienführung für Hietzing/Ober St. Veit und für eine bessere Anbindung an Wolfratplatz, U4 Ober St.Veit, Unter St.Veit/Spohrstrasse und Lainz/Klinik Hietzing/Linie 62.
22.09.2025, 03:26
Seit beinahe einem Monat ist nun die Linienänderung zu 53a, 54a und 54b in Kraft. Viele von Ihnen fragen sich zurecht weswegen? Manche müssen deswegen ständig auf Ihr Handy für die verschiedenen, sehr schlechten Linienfahrzeiten blicken, auf ausgehängte Fahrpläne für Linienintervalle bzw. Abfahrtzeiten, auf Auskünfte von Buschauffeuren bzw. anderer Fahrgäste oder altbewährte Zettel/Listen mit den wichtigsten Routen bzw. Umsteigen zurückgreifen (siehe Bild).
Wir danken den Neos, wenn dies alles nun hinterfragt wird, um rasche zu einer Besserung der Linienführungen 53a, 54a und 54b zu kommen. Es kann wohl nicht sein, dass ein gesamter Ortsteil in Wien sich auf schlechtere Verbindungen unserer Busse einstellen muss, nur damit ein sehr sehr geringer Bevölkerungsteil am St. Veiter Tor direkter angebunden wird.
Für unsere Petitions-Unterstützer stellt sich wohl die Frage: Wieso wird es für einige Wenige am St. Veiter Tor besser ABER NAHEZU FÜR ALLE ANDEREN IN OBER ST. VEIT/ HIETZING schlechter, vor allem wenn diese zum Wolfrathplatz (Schule, Einkauf) oder zur U4 Ober St.Veit (Arbeit, etc.) müssen und dies nur mit den Bussen 53a 54a+b als einzige öffentliche Verkehrsmittel des Ortsteils erfolgen kann.
Liebe Bezirksvertreter unterstützen Sie unsere Petition und schaffen wir wieder weniger Hektik und Zeitverluste auf unseren Buslinien 53a 54a und 54b für die meisten von uns!
21.09.2025, 08:05
S.g. Busgäste und Unterstützer dieser Petition,
Am kommenden Mittwoch findet eine Sitzung der Bezirksvertretung statt, dazu soll es auch einen Live-Stream geben:
www.wien.gv.at/hietzing/sitzung-bezirksvertretung-livestream
Wir sind sehr gespannt, ob unsere Buslinien ein Thema sein werden und dazu etwas besprochen wird.
Jedenfalls finden Sie beigefügt die versprochene Stellungnahme, zunächst einmal von der grünen Bezirksvertretung, und die der anderen Parteienvertreter werden folgen, betreffend der Buslinienführungen in Ober St.Veit bis Lainz/Speising.
Es ist nicht ganz klar, wieso die Wiener Linien hier nicht (mehr) informieren und große Linien-Änderungen für Hietzing/Ober St. Veit umsetzen und Anträge unserer Volksvertreter total ignorierten. Wir danken den Grünen Bezirksvertretern für die obige Information und erwarten uns nun von der Bezirksvertretung volle Unterstützung unserer Forderungen nach den altbewährten Linienrundfahrten und eine Anbindung in Richtung Lainz.
20.09.2025, 04:22
Der Beitrag von Herrn Bergauer zu unserer Hietzinger Petition ist über oe24.at/video bzw. auch über youtu.be erschienen und direkt abrufbar bzw. über den folgenden Link zu finden:
www.oe24.at/video/oesterreich/hietzing-buerger-aufstand-gegen-plan-der-wiener-linien/644162370
Danke für all die bisherige Unterstützung unserer Petition!
20.09.2025, 03:42
OE24 Beitrag via YouTube vor einem Monat.
20.09.2025, 03:33
Es gibt bis dato noch keine Reaktion zu unserer Petition seitens der Verantwortlichen für den ÖPNV.
Die Haltestellen Stock-im-Weg (alte und neue), Prehausergasse, Ghelengasse und Josef-Kraft-Weg (umbenannt) ermöglichen keinen direkten Umstieg zwischen den aktuellen Buslinien 53A und 54B. Eine aufgelassene Haltestelle für die Rundlinien 54A und 54B wird nicht mehr angefahren, Mitteilungen, wie es wäre verkürzt alles "besser", können sohin nicht schlüssig sein.
Die Forderungen dieser Petition, von vor einem Monat mit damals 100 Unterstützern, nunmehr bereits 1000 (on- und offline zusammen), insbesondere eine Beibehaltung der bewährten Rundlinien 54a und 54b, sind sohin aufrecht und wäre die Rundlinie für die meisten wieder eine echte Verbesserung der Anbindung und der Intervalle unserer Busse.
Oe24 hat via YouTube bereits vor einem Monat eine kurze Zusammenstellung einiger Forderungen gebracht und sind die Nachteile dieser "Probefahrten von 53a, 54a und 54b" wohl für viele seither einleuchtend, mitunter extrem negativ spürbar, insbesondere für jene, die diese täglich oder gelegentlich benötigen und auch dafür zahlen.
Eine Replik zu einigen Forderungen - noch vor der Umstellung der Linienführungen - finden sie via obigen YouTube Link.
15.09.2025, 08:13
Werte Unterstützer,
trotz mündlicher Beauskunftung gibt es für September und Oktober 2025 keine weiteren Sitzungen des Petitionsausschuss der Stadt Wien (siehe Bild). Nunmehr haben wir zwar die gewünschte Stellungnahme zur Petition "Keine neue Linienführung der Busse 53a, 54a und 54b!" eingebracht, allerdings werden wir auf Warteposition gehalten.
Frühstens ist - laut derzeitigem Vorhaben der Stadt Wien - daher per 10.11.2025 mit einer 10minütigen Anhörung zu rechnen. Wir fordern daher, ein rasches Feedback der Verantwortlichen an die mittlerweile nahezu 1000 Unterstützer dieser Petition bzgl. der Forderungen bzw. eine rasche Umsetzung der "alten" Rundlinie und einen Stopp der aktuellen "Probefahrten" mit den geänderten Linienführungen für 53a, 54a und 54b.
Zwischenzeitlich bitte viel Geduld an alle bei Ihren Umstiegen zwischen den einzelnen Buslinien 53a, 54a und 54b, bei den längeren Fahrt- und Wartezeiten sowie allenfalls bei Ihren Fußmärschen, wenn gar kein Bus fährt...
11.09.2025, 12:37
Gestern haben viele wohl wieder auf die neue Ausgabe von "MeinBezirk/Hietzing" schon sehnsüchtig gewartet. Darin enthalten ist ein sehr toller Beitrag von der MeinBezirk-Journalistin Kammann zu unserer Buspetition 53a, 54a und 54b.
Der Beitrag hat uns sehr gefreut und ist der folgende Satz, den die Wiener Linien dieser aufstrebenden Journalistin mitgeteilt haben, für uns besonders erfreulich: "Man evaluiere aber laufend das Angebot und prüfe sämtliche Verbesserungsvorschläge" und ein gutes Signal.
Wir haben daher berechtigte Hoffnung, dass sich nun einiges für die Buspassagiere zum Besseren wenden wird und auch Taten folgen werden, denn in Hietzing - Ober St. Veit reicht nicht ein bloßes "Umetikettieren" von Haltestellen, wie oben am Bild die Haltestelle Stock-im-Weg bzw. nun Josef-Kraft-Weg oder die Haltestelle Ghelengasse in Stock-im-Weg aus, um Kunden und KundInnnen, ob groß und klein bzw. alt und jung, der Wiener Linien zu überzeugen.
Viele wollen oder müssen diese Buslinien 53a, 54a und 54b zur Schule, zur Arbeit, zu Arzt, Apotheke, Einkaufen, Massage, Frisör, Fußpflege udgl. mehr nutzen und erwarten sich ein Angebot, wie es zuvor bis 25.8.2025 bestanden hatte.
In der Hoffnung auf ein baldiges Einlenken der zuständigen Stellen und ein gutes Ende dieser nicht gerade geglückten Umstellungen der Linien 53a, 54a und 54b stehen wir gerne für Gespräche seitens dieser Buspetition bereit.
Ein herzliches Danke an MeinBezirk-Hietzing für die Möglichkeit zu einem Treffen/Interview in der vergangenen Woche und für diesen informativen Artikel:
www.meinbezirk.at/hietzing/c-lokales/neue-busrouten-in-ober-st-veit-veraergern-bewohner_a7579135?ref=curate
06.09.2025, 15:35
Werte Busreisende, Gelegenheitsfahrer und solche die es noch werden möchten auf den Linien 53A, 54A und 54B!
Uns hat ein Schreiben der MA 62 vom 1.9.2025 erreicht, in welchem über die Zulässigkeit en gros der am 22.9.2025 eingereichten Petition "Keine neue Linienführung der Busse 53A, 54A und 54!" mit Verweis auf den Gesetzestext des Landes Wien per se und eine weitere Referenz aus dem Jahr 2004 eines alten Standardwerkes zum Thema "Die Verfassung der Bundeshauptstadt Wien" referenziert wurde. Das dieses Werk weit vor dem Gesetz über Petitionen in Wien (vgl. LGBl Nr. 2/2013) stammt, wird hier nur am Rande bemerkt.
Anstelle - wie im Gesetzestext LGBl Nr. 2/2013 idgF vorgesehen - diese Petition unverzüglich dem Petitionsausschuss, welcher gestern am 5.9.2025 getagt hat, vorzulegen, werden alle Unterstützer dieser Petition auf die "Warteposition" gesetzt, da nunmehr eine zweiwöchige Frist - ohne Verweis auf eine entsprechenden Gesetzestext - dem Einbringer zur Stellungnahme eingeräumt wurde, um sich zur Rechtsauffassung der MA 62 zu äußern.
Wir werden dies selbstverständlich fristgemäß auch tun, sehen allerdings darin ein Hinauszögern - vermutlich ohne gesetzliche Grundlage, da die Vorlage dieser Petition für den Petitionsausschuss der Stadt Wien samt Anhörung von 10min (plus Fragestellung) laut Gesetz ausdrücklich mit Abgabe von 530 Stimmen, gemäß dem Formular der Stadt Wien, für Petitionen gemeinsam mit weiteren 202 Unterstützern der Plattform openpetition.eu gefordert wurde.
Sohin gehen wir davon aus, dass es vermutlich die Taktik der MA 62 ist, dieses berechtigte Anliegen "Keine neue Linienführung der Busse 53A, 54A und 54B!" gemäß Petitionsabgabe per 22.8.2024 auf eine längere Zeit zu verschieben, obwohl bereits sehr viele Öffi-Nutzer und -Zahler unter der nicht wirklich geglückten neuen Linienführung leiden. Dazu werden wir demnächst auch ein paar Stimmen und Kommentare hier wiedergeben.
Es scheint auch so, dass sich zwar immer mehr für die Petition interessieren, allerdings hat in all den letzten Wochen sich bei keinem der (Mit-)Initiatoren - mit Ausnahme der MA62 zuständig für Rechtsangelegenheiten - bisher kein Vertreter der Stadt Wien iwS auch nur um einen Kontakt mit dieser Petition bemüht. Hat die Stadt Wien sohin etwa Angst vor einem Austausch mit den eigenen, von der Änderung stark betroffenen Verkehrsteilnehmern bzw. kein Interesse and deren Sorgen und mitunter berechtigter Kritik an der (neuen) Busführung in Hietzing/Ober St. Veit?
Dient eine Petition mit aktuell bereits über 800 Unterstützern aus einem kleinen lokalen Stadtteil nicht gerade dazu, sich mit den politischen Vertreten im Dialog um eine bessere Umsetzung, die noch dazu nicht kostenintensiv wäre, zu bemühen? Wozu dann ein Hinauszögern, eine Rechtsauffassung zur Zulässigkeit zu artikulieren und eine rasche Behandlung im Interesse der Bürger Wiens durch den Ausschuß hinauszuzögern?
Wir werden natürlich fristgerecht diese Stellungnahme abgeben und wieder berichten. Eines bleibt allerdings klar, wir werden uns nicht stoppen lassen, wenn es um berechtigte Rechte der Bürger Ober St. Veits für unsere Buslinien geht, besonders dann, wenn es alle Linien Ober St. Veits betrifft, die sich so nachteilig für viele Jahre im Bezirk auswirken könnte.
Wir fordern keine Linienänderung und ein rasches zurück zum Status quo, wenn sich das Neue als unpraktikabel und für viele als Nachteil herausstellt.