Region: Vorarlberg

Gegen die Nichtverlängerung der Intendantin des Vorarlberger Landestheaters Stephanie Gräve

Petition richtet sich an
Aufsichtsrat der Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH

1.206 Unterschriften

31 %
904 von 2.900 für Quorum in Vorarlberg Vorarlberg

1.206 Unterschriften

31 %
904 von 2.900 für Quorum in Vorarlberg Vorarlberg
  1. Gestartet 15.03.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

13.04.2026, 05:01

An dieser Stelle lassen wir Künstler:innen zu Wort kommen, die Intendantin Stephanie Gräve unterstützen.
Heute: Raphael Rubino, Schauspieler

„Stephanie Gräve ist eine profilierte Intendantin und Künstlerin, deren Arbeit das Vorarlberger Landestheater entscheidend geprägt und weiterentwickelt hat.

Unter ihrer Leitung hat sich das Theater zu einem kulturellen Zentrum mit überregionaler Ausstrahlung entwickelt. Es steht für künstlerische Qualität, gesellschaftliche Relevanz und eine offene, demokratische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen. Es steht für künstlerische Qualität, gesellschaftliche Relevanz und eine offene, demokratische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen. Damit erfüllt das Haus einen zentralen öffentlichen Auftrag: Kunst als Raum für Dialog, Vielfalt und kritisches Denken zugänglich zu machen.

Kulturpolitik trägt Verantwortung – nicht nur für wirtschaftliche Rahmenbedingungen, sondern auch für die inhaltliche und künstlerische Kontinuität öffentlicher Institutionen.
Eine Abkehr von der erfolgreichen Arbeit von Stephanie Gräve würde diese Verantwortung infrage stellen und ein falsches Signal für den Stellenwert von Kunst und Kultur in der Region senden.

Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen braucht es starke, unabhängige kulturelle Stimmen. Das Vorarlberger Landestheater ist ein solcher Ort – und Stephanie Gräve steht exemplarisch für diese Haltung.

Ich unterschreibe daher diese Petition und appelliere an die kulturpolitisch Verantwortlichen, die Kontinuität ihrer Intendanz zu sichern und die erfolgreiche künstlerische Entwicklung des Hauses nicht zu gefährden."


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