Region: Burgenland
Welfare

Freier Zugang am Neusiedler See

Petition is directed to
Bundesregierung, Landesregierung, Gemeinderäte, Esterhazy Stiftung
256 supporters 55 in Burgenland

Petitioner did not submit the petition.

256 supporters 55 in Burgenland

Petitioner did not submit the petition.

  1. Launched 2021
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

06/28/2023, 02:11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


06/28/2021, 23:14

Rechtschreibung korrigiert


Neuer Petitionstext:

Der Neusiedler See gehört uns allen und darf nicht nur den Profitinteressen einiger weniger dienen. Die zunehmende Verbauung des Seeufers an allen Ufern und seitenSeiten der Grenze zerstört die Natur, sorgt für horrende Steigerungen der Grund- und Mietpreise am und um den See und ist nicht im Interesse der breiten Mehrheit der Burgenländer*innen. Eine Entwicklung wie am Wörthersee, dessen Ufer mittlerweile zu 99% ins PrivateigentümerPrivateigentum weniger Reicher gewandert ist, woalso die Bewohner*innen gänzlich ausgesperrt wurden, droht auch im Burgenland.

Von dieser Entwicklung profitiert nur eine kleine, finanzstarke Elite, die sich aus altem (Adel) und neuem Kapital ("Immobilienentwickler") zusammensetzt. Der Profit resultiert dabei aus dem Ausverkauf von Gemeingut an Private. Dabei ist es egal, ob es sich um Projekte einheimischer und auswärtiger Immobilien-Haie wie in Oggau oder Neusiedl oder um geplante und laufende "Aufwertung" von bestehenden Anlagen wie in Breitenbrunn und Rust (Esterhazy) handelt. Die Rechnung zahlen alle Burgenländer*innen.

In einem kapitalistischen Wirtschaftssystem werden Esterházy und co. weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit reich(er) werden, unsere Natur zerstören und die wenigen öffentlichen Freiräume auch noch ihren Profitinteressen unterordnen. Alternative Konzepte sieht man an der Adria: Die Küste des ehemaligen sozialistischen Jugoslawien gehört dort noch heute den Menschen, niemand darf sich ein Stück Strand privat aneignen.

Wir fordern:

- Freien Seezugang nachhaltig sichern!

- Baustopp am See!

- Mensch vor Profit: Gegen den Ausverkauf von Gemeingut!

- Selbe Vorgehensweise wie bei Umfahrung Schützen, nur ohne Flächenversiegelung: Esterházy enteignen!

- Leistbare Erholung für alle statt Wellness-Tempel für Besserverdienende!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8 (3 in Burgenland)


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