Region: Wernberg
Success

Föderlach: Sicher zum Bahnhof, sicher zum Badeteich!

Petition is addressed to
Doris Liposchek

208 Signatures

Petition has contributed to the success

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  1. Launched May 2025
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Success

The petition was successful!

News

10/02/2025, 11:06

Liebe Unterstützende,

herzlichen Glückwunsch zum Erfolg! Damit noch mehr Menschen davon erfahren, haben wir von openPetition einen Post zur in den Sozialen Netzwerken veröffentlicht - gerne mitmachen & teilen, teilen, teilen:

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🤳Gerne mit Freunden, Bekannten und Familie teilen. Machen Sie auch anderen Menschen Mut, mit Petitionen etwas zu bewegen.

Vielen Dank für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team

PS: Folgt uns gerne in den Sozialen Medien, damit die Anliegen aus der Zivilgesellschaft noch mehr Aufmerksamkeit erhalten!🙌


08/13/2025, 12:01

Liebe Unterstützer:innen, wir haben es geschafft!

Die ÖBB hat heute die Pläne für die Unterführung Föderlach präsentiert und dabei unsere Anliegen berücksichtigt!

Der Kreisverkehr erhält wie gefordert einen Gehweg von der Dorfplatzstraße zum Bahnhof sowie Richtung Badeteich, wo auch an den bestehenden Gehweg angeschlossen wird. Auch sonst wurden bei allen Geh- und Radwegen die Anforderungen der Barrierefreiheit berücksichtigt. Für die aufgelassenen Park-and-Ride-Parkplätze westlich des Bahnhofs werden Ersatzflächen im Osten geschaffen.

Vielen Dank an die ÖBB, dass sie unserer Petition gefolgt sind und gemeinsam mit dem Land Kärnten eine zufriedenstellende Lösung erarbeitet hat, die für die nächsten Generationen einen sicheren Fußweg ermöglicht.
Baubeginn ist Oktober 2025, ab Herbst 2027 werden die Bürger:innen aus Föderlach schon auf den neuen Gehwegen den Bahnhof erreichen bzw. den Kreisverkehr passieren können.

Vielen Dank auch an euch, die Unterstützer:innen dieser Petition! Es war schön zu erleben, was wir gemeinsam erreichen können – selbst bei starkem Widerstand durch die Politik. Föderlach wird so wieder ein kleines Stückchen lebenswerter.


07/23/2025, 12:02

6 Wochen sind vergangen, seitdem unsere Petition an den Gemeindevorstand und den Gemeinderat übermittelt wurde. Nur ein einziger Gemeindevorstand - jener der ÖVP - hat darauf geantwortet. Von allen anderen von den Bürger:innen gewählten (und bezahlten) Gemeindevorständ:innen kam keine Reaktion.

Etwas überraschend war auch, dass die Petition - obwohl an den Gemeinderat adressiert - dort nie offiziell ankam. Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde von der Bürgermeisterin zu diesem Anliegen von so vielen Bürger:innen kein einziges Wort verloren. Man kann sich über dieses Demokratieverständnis nur wundern...

Den Gemeinderät:innen wurde jedoch eine Informationsveranstaltung der ÖBB angekündigt: Wahrscheinlich am Mittwoch, den 13. August, um 17 Uhr sollen Anrainer:innen über die geplanten Maßnahmen informiert werden - sofern diese zu diesem Zeitpunkt in der Hauptferienzeit überhaupt teilnehmen können. Anscheinend wird auch sonst fleißig daran gearbeitet, die Teilnehmerzahlen gering zu halten, denn eine öffentliche Ankündigung dieser Veranstaltung gibt es bis heute - genau 3 Wochen davor - noch immer nicht.

Die ÖBB hat mir weiters mitgeteilt, dass sie die Verantwortung für einen Gehweg beim Kreisverkehr weiterhin bei der Gemeinde Wernberg sehen. Doch diese trat noch immer nicht mit dem Wunsch einer entsprechenden Planänderung an die ÖBB-Planer heran. Also ist selbst nach mehr als 250 Unterschriften für eine zeitgemäße Fußgängersicherheit beim Kreisverkehr noch immer kein Umdenken bei der Bürgermeisterin und der Wernberger SPÖ!

Ich lade daher alle ein, sich diesen Termin - 13. August, 17 Uhr - schon vorzumerken. Wenn wir nicht heute vehement eine zukunftsfähige Lösung für alle Verkehrsteilnehmer:innen einfordern, werden noch unsere Enkelkinder unter den Folgen dieser Fehlentscheidungen leben müssen!


06/09/2025, 03:20

Vielen Dank an alle für eure großartige Unterstützung bei diesem wichtigen Anliegen! Innerhalb eines Monats kamen 208 Unterstützungen online sowie in der ersten Woche auch 46 händisch geleistete Unterschriften zusammen.

Die digitalen Unterstützungserklärungen wurden nun an die Mitglieder des Gemeinderats der Gemeinde Wernberg, die Gemeindevorstände Christian Mitterböck, Marlene Rogi, Thomas Warmuth, Adam Müller und Markus di Bernardo sowie die Bürgermeisterin Doris Liposchek übermittelt:

---

Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderats,
sehr geehrte Mitglieder des Gemeindevorstands,
sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

anbei übermittle ich Ihnen 208 digital geleistete Unterstützungserklärungen von Anrainer:innen, Bürger:innen und Nutzer:innen dieses Kreuzungsbereichs zu unserer Petition für Verkehrssicherheit für Fußgänger:innen beim geplanten Kreisverkehr in Föderlach. Dies ist zusätzlich zu den bereits am per Post geschickten 46 händisch geleisteten Unterschriften.

Wir fordern eine zukunftsfähige, sichere Lösung für alle Verkehrsteilnehmer:
• Gehsteige beim Kreisverkehr und zum Bahnhof
• Stiege bei der Unterführung für kurze Wege
• Erhalt und Ausbau der P&R-Parkplätze für Pendler

Das bedeutet insbesondere die Einhaltung der Regelungen für Gehsteige gemäß Ö Norm B 1600 und RVS 03.02.12.
Letztere besagt u.a.:

3.2.1 Allgemeine Grundsätze
Für die Planung von Fußwegnetzen sind folgende Grundsätze zu beachten:
[…]
● Verbindung potenzieller Ziel- und Quellpunkte
Das Fußgängerverkehrsnetz hat sich an den potentiellen Ziel- und Quellpunkten bzw. den sich daraus ergebenden Wunschlinien zu orientieren. Quell- und Zielpunkte sind z.B. Wohngebiete, Bildungseinrichtungen, Wohnheime, Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, Verwaltungs- und Geschäftszentren, Industrie- und Gewerbegebiete, Naherholungsgebiete, Sportstätten, Bäder, Sehenswürdigkeiten. Netzschlüsse und die Sanierung von Unfallhäufungsstellen sind im Hinblick auf die rasche Verwirklichung flächendeckender Wegenetze vordringlich zu realisieren.
● Barrierefreiheit
Öffentliche Räume sind so zu gestalten, dass sie auch für Menschen mit Sinnesbehinderungen oder Mobilitätseinschränkungen ohne besondere Erschwernis und ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Daher sind auf Gehsteigen und Gehwegen ausreichende Bewegungsflächen für Rollstuhlfahrer zur Verfügung zu stellen (sinngemäß sind ÖNORM B 1600 und RVS 02.02.36 anzuwenden). Zur Verbesserung der Orientierungsmöglichkeiten für sehbehinderte bzw. blinde Menschen ist eine Optimierung der optischen Kontraste und taktilen Elemente zu berücksichtigen (Taktile Bodeninformationen gem. ÖNORM V 2102-1). Oberflächen für den Fußgängerverkehr sind rutschfest und eben auszuführen.
[…]
● Vermeiden von Umwegen und Steigungen
Unattraktive Fußgängerrouten, die komplizierte Verkehrslösungen, Umwege, Niveauunterschiede (Unter- und Überführungen) bzw. Wartezeiten umfassen, werden häufig nicht benützt und sind daher zu vermeiden.
[…]

Eine maximal zugängliche Steigung in Längsrichtung ist dabei für einen barrierefreien Zugang zum Bahnhof mit 3 % festgelegt. Der einzige derzeit bestehende Gehweg zum Bahnhof von der Wohnanlage überschreitet diesen vorgegebenen Wert mit durchschnittlich 10 % um ein Vielfaches und entspricht nicht den gesetzlichen Kriterien. Dieser vorgeschlagene „Umweg“ als sicherer Fußweg zum Badeteich kommt daher aus mehreren Gründen nicht in Frage.

Eine Übersicht der Kommentare der Unterstützer:innen finden Sie unter www.openpetition.eu/at/petition/kommentare/foederlach-sicher-zum-bahnhof-sicher-zum-badeteich#petition-main

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung dabei, hier sichere und kurze Wege für alle Verkehrsteilnehmer - besonders die schwächsten - zu ermöglichen und eine Lösung zu finden, die auch für nachfolgende Generationen zufriedenstellend ist.


06/09/2025, 02:51

Vielen Dank an alle für eure großartige Unterstützung bei diesem wichtigen Anliegen! Innerhalb eines Monats kamen 208 Unterstützungen online sowie in der ersten Woche auch 46 händisch geleistete Unterschriften zusammen.

Die digitalen Unterstützungserklärungen wurden nun an die Mitglieder des Gemeinderats, die Gemeindevorstände Christian Mitterböck, Marlene Rogi, Thomas Warmuth, Adam Müller und Markus di Bernardo sowie die Bürgermeisterin Doris Liposchek übermittelt:

---

Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderats,
sehr geehrte Mitglieder des Gemeindevorstands,
sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

anbei übermittle ich Ihnen 208 digital geleistete Unterstützungserklärungen von Anrainer:innen, Bürger:innen und Nutzer:innen dieses Kreuzungsbereichs zu unserer Petition für Verkehrssicherheit für Fußgänger:innen beim geplanten Kreisverkehr in Föderlach. Dies ist zusätzlich zu den bereits am per Post geschickten 46 händisch geleisteten Unterschriften.

Wir fordern eine zukunftsfähige, sichere Lösung für alle Verkehrsteilnehmer:

• Gehsteige beim Kreisverkehr und zum Bahnhof
• Stiege bei der Unterführung für kurze Wege
• Erhalt und Ausbau der P&R-Parkplätze für Pendler

Das bedeutet insbesondere die Einhaltung der Regelungen für Gehsteige gemäß Ö Norm B 1600 und RVS 03.02.12.
Letztere besagt u.a.:

3.2.1 Allgemeine Grundsätze
Für die Planung von Fußwegnetzen sind folgende Grundsätze zu beachten:

[…]

● Verbindung potenzieller Ziel- und Quellpunkte

Das Fußgängerverkehrsnetz hat sich an den potentiellen Ziel- und Quellpunkten bzw. den sich daraus ergebenden Wunschlinien zu orientieren. Quell- und Zielpunkte sind z.B. Wohngebiete, Bildungseinrichtungen, Wohnheime, Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, Verwaltungs- und Geschäftszentren, Industrie- und Gewerbegebiete, Naherholungsgebiete, Sportstätten, Bäder, Sehenswürdigkeiten. Netzschlüsse und die Sanierung von Unfallhäufungsstellen sind im Hinblick auf die rasche Verwirklichung flächendeckender Wegenetze vordringlich zu realisieren.

● Barrierefreiheit

Öffentliche Räume sind so zu gestalten, dass sie auch für Menschen mit Sinnesbehinderungen oder Mobilitätseinschränkungen ohne besondere Erschwernis und ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Daher sind auf Gehsteigen und Gehwegen ausreichende Bewegungsflächen für Rollstuhlfahrer zur Verfügung zu stellen (sinngemäß sind ÖNORM B 1600 und RVS 02.02.36 anzuwenden). Zur Verbesserung der Orientierungsmöglichkeiten für sehbehinderte bzw. blinde Menschen ist eine Optimierung der optischen Kontraste und taktilen Elemente zu berücksichtigen (Taktile Bodeninformationen gem. ÖNORM V 2102-1). Oberflächen für den Fußgängerverkehr sind rutschfest und eben auszuführen.

[…]

● Vermeiden von Umwegen und Steigungen

Unattraktive Fußgängerrouten, die komplizierte Verkehrslösungen, Umwege, Niveauunterschiede (Unter- und Überführungen) bzw. Wartezeiten umfassen, werden häufig nicht benützt und sind daher zu vermeiden.

[…]

Eine maximal zugängliche Steigung in Längsrichtung ist dabei für einen barrierefreien Zugang zum Bahnhof mit 3 % festgelegt. Der einzige derzeit bestehende Gehweg zum Bahnhof von der Wohnanlage überschreitet diesen vorgegebenen Wert mit durchschnittlich 10 % um ein Vielfaches und entspricht nicht den gesetzlichen Kriterien. Dieser vorgeschlagene „Umweg“ als sicherer Fußweg zum Badeteich kommt daher aus mehreren Gründen nicht in Frage.

Eine Übersicht der Kommentare der Unterstützer:innen finden Sie unter www.openpetition.eu/at/petition/kommentare/foederlach-sicher-zum-bahnhof-sicher-zum-badeteich#petition-main

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung dabei, hier sichere und kurze Wege für alle Verkehrsteilnehmer - besonders die schwächsten - zu ermöglichen und eine Lösung zu finden, die auch für nachfolgende Generationen zufriedenstellend ist.


06/01/2025, 04:18

Vielen Dank für eure bisherige Unterstützung unseres Anliegens. Die Resonanz bei der Bevölkerung und Medien war überraschend groß und zeigte vor allem eines: Der bisherige mangelhafte Zustand darf nicht in Beton gegossen werden! Eine zukunftsfähige, akzeptable Lösung für Fußgänger:innen, Schüler:innen und Radfahrer:innen ohne unnötige Umwege muss jetzt vorgesehen werden - bevor es zu spät ist.

Leider scheint diese Notwendigkeit noch immer nicht bei den gewählten Vertreter:innen angekommen zu sein. So schreibt die Bürgermeisterin auf die Frage nach einem Gehsteig beim Kreisverkehr: "Ein Gehweg entlang des Kreisverkehrs ist nicht vorgesehen." Stattdessen sollen Fußgänger:innen für das Erreichen des Badeteichs oder Bahnhofs einen Umweg gehen: einen steiler Fußpfad mit einem Anstieg von 10 % (stellenweise bis zu 17 %) und mehreren Minuten Umweg! Die österreichischen Norm schreibt jedoch maximal 6 % für einen barrierefreien Fußweg vor. Dieser Weg ist also bereits für "fitte" Fußgänger eine Zumutung, von Kinderwägen, Rollstühlen, älteren Personen und härteren Witterungen wie Winter oder Regen ganz zu schweigen...

Deshalb geht es jetzt in die Endrunde: In einer Woche endet die Onlinepetition zu ausreichend Sicherheit für ALLE Verkehrsteilnehmer:innen beim geplanten Kreisverkehr in Föderlach.
Schaffen wir hier 200 Unterschriften?

Helft mit, indem ihr eure Freund:innen, Nachbar:innen, Besucher:innen, Pendler:innen und alle weiteren Nutzer:innen dieser Kreuzung auf die einmalige Chance aufmerksam macht, jetzt eine Stimme zu setzen und die Online-Petition unter openpetition.eu/!foederlach zu unterstützen! Das ist nur noch bis 8. Juni möglich!

Selbst Autofahrer:innen werden es an dieser Stelle bevorzugen, wenn Kinder und Fußgänger:innen auf einem sicheren Gehsteig unterwegs sind als die Fahrbahn zu nutzen. Es ist sehr naiv von den Entscheidungsträger:innen, anzunehmen, dass hier jemand einen unnötigen Umweg in Kauf nehmen würde, egal ob bei Regen, Schnee oder Sonnenschein.

Helfen wir den schwächsten Verkehrsteilnehmer:innen für eine zukunftsorientierte Lösung - für heute und für die nächsten 50 Jahre! Teilt diese Online-Petition mit eurem Umfeld! Danke für eure Unterstützung!


05/28/2025, 02:24

Update zu schriftlicher Anfrage, wurde mittlerweile beantwortet


Neue Begründung:

Was wissen wir derzeit über das geplante Projekt?Die ÖBB hat im Februar 2025 einen Plan des beabsichtigten Kreisverkehrs an mich übermittelt. Der neue Kreisverkehr wird dabei etliche Meter unter dem bisherigen Straßenniveau geführt, damit die notwendige Tiefe für die Unterführung erreicht wird – eine tiefe „Grube“ wie bei ähnlichen Unterführungen.Der Plan zeigt zwar einen neuen Radweg mit Umwegen nach St. Niklas, der Bedarf für einen sicheren Gehsteig direkt beim Kreisverkehr wurde jedoch ignoriert! Auch weitere Fehlplanungen sind zu befürchten: So gibt es keine Abkürzung (­Stiege) für Fußgänger bei der Unterführung, ein Anschluss an den bestehenden Gehweg in der Dueler Straße fehlt und auch der Erhalt bzw. Ausbau der Pendlerparkplätze ist nicht erkennbar.

Wie erreichen Anrainer:innen künftig Bahnhof und Badeteich?Kinder und Fußgänger sollen einen Umweg von mehreren hundert Metern über einen steilen Servitutsweg machen. Gerade für die schwächsten Verkehrsteilnehmer ist das inakzeptabel. Alternativ könnten sie dann durch die enge „Grube“ am steilen Straßenrand gehen. Das ist nicht nur für alle Beteiligten eine große Gefahr, sondern für Menschen mit Kinder­wägen oder Rollstühlen unmöglich.

Warum wird kein Gehsteig errichtet, obwohl zukünftig mit noch mehr Verkehr zu rechnen ist?Gehsteige bei Landesstraßen fallen in die Zuständigkeit der Gemeinde. Trotz mehrfacher Aufforderung verweigert die Gemeinde ihre Verantwortung – mutmaßlich aus finanziellen Gründen.Doch an Sicherheit sollte nicht gespart werden, da der Verkehr in diesem Bereich durch Auflassen der bisherigen Bahnübergänge, des fehlenden Autobahnvollanschluss in Wernberg und der höheren Attraktivität weiter zunehmen wird. Südlich des Kreisverkehrs wurde gerade der Bau einer Reihenhausanlage für Familien genehmigt. Der Anteil an Fußgängern in diesem Bereich wird also ebenfalls steigen.

Was sagen Verkehrsexperten dazu?Außerhalb von Wernberg stellen Experten Investitionen in Fußgänger­sicherheit nicht in Frage, z.B.: „Gehwege ermutigen nicht nur zum zu Fuß gehen, sondern verbessern auch erheblich die Sicherheit der Fußgänger:innen. An Straßen ohne Gehwegen sind Fußgänger:innen gezwungen entlang des Fahrbahnrandes zu gehen, was die Gefahr für Unfälle erhöht.“ (Bundesministerium für Verkehr, Innovation, Technologie, 2017) 

Was kostet ein Gehsteig?Die Kosten für einen zusätzlichen Gehsteig (Standardbreite 1,5 m) liegen als Ergänzung zu einem laufenden Projekt in der Größenordnung von 250 Euro pro Laufmeter – also lächerlich gering bei Gesamt­kosten in ­Millionenhöhe (z.B. Unterführung ­Pörtschach 2023: 14,5 Mio. Euro). 

Wer profitiert von einem Gehsteig?Alle, denn neben den offensichtlichen Vorteilen für die schwächsten Verkehrsteilnehmer bevorzugen auch PKW- und LKW-Fahrer eine sichere bauliche Trennung. 

Was sagen ÖBB und die Gemeinde Wernberg dazu?Die kurze Antwort: nichts. Die Bgm.in verkündete in der Gemeinderatssitzung im März 2025, dass die Gemeinde hier „nur Passagier“ wäre und nichts beizutragen habe. Das stimmt nicht, sagt die ÖBB:die Gemeinde ist klar zuständig für den Gehweg. Eine schriftliche Anfragen an die Gemeinde vom 24. März 2025 wurde bisnach heute8 nichtWochen beantwortet:beantwortet, lieferte aber keine weiteren Erkenntnisse: Details unter www.fragdenstaat.at/a/3361

Wann findet die versprochene Bürger-­Infoveranstaltung statt?Auch diese wird seit der ersten Ankündigung für „noch im Jahr 2021“ ständig verschoben. Laut Aussage der Bgm.in in der Gemeinderatssitzung im März soll eine umfassende Information erst nach (!) der Bauverhandlung erfolgen – wenn Änderungen nicht mehr möglich sind... 

Bürgerbeteiligung muss jetzt stattfinden: transparent und ergebnisoffen!

Aktuelle Informationen auch auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/foederlach


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 104 (76 in Wernberg)


05/09/2025, 06:46

Ergänzung Facebook-Adresse für Detailinfos


Neue Begründung:

Was wissen wir derzeit über das geplante Projekt?Die ÖBB hat im Februar 2025 einen Plan des beabsichtigten Kreisverkehrs an mich übermittelt. Der neue Kreisverkehr wird dabei etliche Meter unter dem bisherigen Straßenniveau geführt, damit die notwendige Tiefe für die Unterführung erreicht wird – eine tiefe „Grube“ wie bei ähnlichen Unterführungen.Der Plan zeigt zwar einen neuen Radweg mit Umwegen nach St. Niklas, der Bedarf für einen sicheren Gehsteig direkt beim Kreisverkehr wurde jedoch ignoriert! Auch weitere Fehlplanungen sind zu befürchten: So gibt es keine Abkürzung (­Stiege) für Fußgänger bei der Unterführung, ein Anschluss an den bestehenden Gehweg in der Dueler Straße fehlt und auch der Erhalt bzw. Ausbau der Pendlerparkplätze ist nicht erkennbar.

Wie erreichen Anrainer:innen künftig Bahnhof und Badeteich?Kinder und Fußgänger sollen einen Umweg von mehreren hundert Metern über einen steilen Servitutsweg machen. Gerade für die schwächsten Verkehrsteilnehmer ist das inakzeptabel. Alternativ könnten sie dann durch die enge „Grube“ am steilen Straßenrand gehen. Das ist nicht nur für alle Beteiligten eine große Gefahr, sondern für Menschen mit Kinder­wägen oder Rollstühlen unmöglich.

Warum wird kein Gehsteig errichtet, obwohl zukünftig mit noch mehr Verkehr zu rechnen ist?Gehsteige bei Landesstraßen fallen in die Zuständigkeit der Gemeinde. Trotz mehrfacher Aufforderung verweigert die Gemeinde ihre Verantwortung – mutmaßlich aus finanziellen Gründen.Doch an Sicherheit sollte nicht gespart werden, da der Verkehr in diesem Bereich durch Auflassen der bisherigen Bahnübergänge, des fehlenden Autobahnvollanschluss in Wernberg und der höheren Attraktivität weiter zunehmen wird. Südlich des Kreisverkehrs wurde gerade der Bau einer Reihenhausanlage für Familien genehmigt. Der Anteil an Fußgängern in diesem Bereich wird also ebenfalls steigen.

Was sagen Verkehrsexperten dazu?Außerhalb von Wernberg stellen Experten Investitionen in Fußgänger­sicherheit nicht in Frage, z.B.: „Gehwege ermutigen nicht nur zum zu Fuß gehen, sondern verbessern auch erheblich die Sicherheit der Fußgänger:innen. An Straßen ohne Gehwegen sind Fußgänger:innen gezwungen entlang des Fahrbahnrandes zu gehen, was die Gefahr für Unfälle erhöht.“ (Bundesministerium für Verkehr, Innovation, Technologie, 2017) 

Was kostet ein Gehsteig?Die Kosten für einen zusätzlichen Gehsteig (Standardbreite 1,5 m) liegen als Ergänzung zu einem laufenden Projekt in der Größenordnung von 250 Euro pro Laufmeter – also lächerlich gering bei Gesamt­kosten in ­Millionenhöhe (z.B. Unterführung ­Pörtschach 2023: 14,5 Mio. Euro). 

Wer profitiert von einem Gehsteig?Alle, denn neben den offensichtlichen Vorteilen für die schwächsten Verkehrsteilnehmer bevorzugen auch PKW- und LKW-Fahrer eine sichere bauliche Trennung. 

Was sagen ÖBB und die Gemeinde Wernberg dazu?Die kurze Antwort: nichts. Die Bgm.in verkündete in der Gemeinderatssitzung im März 2025, dass die Gemeinde hier „nur Passagier“ wäre und nichts beizutragen habe. Das stimmt nicht, sagt die ÖBB:die Gemeinde ist klar zuständig für den Gehweg. Eine schriftliche Anfragen an die Gemeinde vom 24. März 2025 wurde bis heute nicht beantwortet: Details unter www.fragdenstaat.at/a/3361

Wann findet die versprochene Bürger-­Infoveranstaltung statt?Auch diese wird seit der ersten Ankündigung für „noch im Jahr 2021“ ständig verschoben. Laut Aussage der Bgm.in in der Gemeinderatssitzung im März soll eine umfassende Information erst nach (!) der Bauverhandlung erfolgen – wenn Änderungen nicht mehr möglich sind... 

Bürgerbeteiligung muss jetzt stattfinden: transparent und ergebnisoffen!

Aktuelle Informationen auch auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/foederlach



Neues Zeichnungsende: 08.06.2025
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (7 in Wernberg)


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