Piirkond : Wien Hietzing

Erhalt der Kirche des Pallottihauses als Begegnungs-, Veranstaltungs- und Gottesdienstraum

Petitsioon on adresseeritud
Leitung der Erzdiözese Wien und Leitung der deutsch-österreichischen provinz der Pallottiner

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24.02.2026, 01:28

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer!

Letzte Woche habe ich die Petition mit insgesamt 1.148 Unterschriften und vielen Hunderten von Kommentaren per E-Mail an die vorgesehenen Empfänger übermittelt: an den Erzbischof der Erzdiözese Wien, Mag. Josef Grünwidl, an den designierten Generalvikar der Erzdiözese Wien, Dr. Andreas Kaiser, sowie an die Leitung der deutsch-österreichischen Provinz der Pallottiner – stellvertretend an Pater Vizeprovinzial Björn Schacknies.

Meiner ausdrücklichen Bitte um eine Bestätigung des Erhalts der Petition ist bis dato keiner der drei Herren nachgekommen, aber vielleicht kommt ja noch eine Rückmeldung.

Wir konnten mit unserer Petition und mit Ihrer Unterstützung durch Ihre Unterschrift eine zeitliche Verschiebung der Profanierung erwirken. Diese Verschiebung hat uns einerseits ermöglicht, den kompletten Advent- und Weihnachtsfestkreis noch in unserer geliebten Kirche zu feiern, und andererseits, erste Vorbereitungen dafür zu treffen, wie es nach der Profanierung mit unserer Gottesdienstgemeinde weitergehen kann.
Die Profanierung selbst konnten wir bedauerlicherweise aufgrund der Unflexibilität und radikalen Kompromisslosigkeit der pallottinischen Leitung, die alle im Raum stehenden alternativen Optionen und Möglichkeiten rigoros abgelehnt hat, leider nicht verhindern. Auch der von der pallottinischen Leitung "großzügig" versprochene und angekündigte Begleitungsprozess der Gemeinde hat nicht stattgefunden. Am kommenden Sonntag, dem 1. März, wird die Pallottikirche daher profaniert und dauerhaft geschlossen.

Von Seiten der Leitung der Pallottiner gibt es nach wie vor keinen Plan und keine Strategie für die Nachnutzung der Pallottikirche und des Pallottihauses. Damit droht, dass die Pallottikirche ab dem 1. März viele Monate, möglicherweise sogar Jahre, leer stehen wird. Mein Antrag, den profanierten Raum der Pallottikirche für monatliche Treffen der Gemeinde – zum Austausch, zum gemeinsamen Gebet und für ein Miteinander – für jeweiles einen Nachmittag im Monat zur Verfügung zu stellen, wurde ohne Begründung abgelehnt. Schade. Immer mehr wurde in den letzten Wochen klar, dass die Schliessung und Profanierung der Pallottikirche, eine mutwillige, auch nach mehrfacher Anfrage nicht begründete und auch nicht argumentierbare Aktion der Leitung der Pallottiner darstellt, die eine Gottesdiensgemeinde von mehr als 100 Gläubigen mit Genuss in die Luft sprengt! Eigentlich unfassbar!

Ich danke Ihnen nochmals herzlich für Ihre Unterstützung. Ohne diese hätten wir bereits seit dem 3. Adventsonntag des Vorjahres keine Pallottikirche mehr. Über die Aktivitäten der gegründeten „Post-Pallottihaus-Gruppe“ werde ich Sie an dieser Stelle auch weiterhin informieren.

Mit herzlichen Grüßen und alles Gute!


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