Регион: Аустрија

Care-Arbeit Ist Arbeit

Петиција је упућена:
Österreichisches Parlament

198 Потписи

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191 од 19.000 за кворум у Аустрија Аустрија

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  1. Започето 10.8.2026.
  2. Колекција још увек > 5 месеци
  3. Подношење
  4. Дијалог са примаоцем
  5. Одлука
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11.08.2026. 03:40

Begründung hinzugefügt statt doppelten Text oben


Neue Begründung:

CARE-ARBEIT IST ARBEITFür verpflichtendes 50:50-Pensionssplitting, echte 50:50-Karenz und faire AltersvorsorgeKinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und familiäre Organisation sind gesellschaftlichunverzichtbare notwendigeLeistungen Arbeit.für das Funktionieren unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft. Ohne diese LeistungenArbeit könnten viele Menschen ihrerkeiner Erwerbstätigkeit nichtVollzeiterwerbstätigkeit nachgehen. Dennoch werden diese TätigkeitenLeistungen im österreichischen Pensionssystem nichtbis gleichwertigheute nur unzureichend berücksichtigt.
Die Folgen sind messbar:deutlich sichtbar: Frauen erhaltenbeziehen in Österreich durchschnittlichim Durchschnitt deutlich niedrigere Pensionen als Männer. Als wesentliche Ursachen gelten Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit sowie die Übernahme von Kinderbetreuung und PflegeleistungenPflegeleistungen. (Statistik Austria, ORF OÖ, Equal Pension Day 2026).Gleichzeitig wird das seit 2005 bestehende freiwillige Pensionssplitting nur von einem kleinen Teil der Anspruchsberechtigtenberechtigten genutzt.Familien Kritikergenutzt sehenund darinentfaltet einen Hinweis, dass freiwillige Lösungen viele Betroffenedaher nicht ausreichenddie erreichengewünschte (ORF OÖ, 07.03.2026; B7 Arbeit & Leben, 23.06.2025).Wirkung.
Wer durchKinder Kinderbetreuung,betreut, Pflegepflegt undoder die familiäre Organisation übernimmt, ermöglicht häufig erst die Erwerbstätigkeit des anderen ElternteilsElternteils. ermöglicht,Dadurch schafftträgt dieselbediese GrundlagePerson fürindirekt zum Einkommen, Karrierezu den Karrierechancen und Pensionsansprüchezum wieAufbau von Pensionsansprüchen des anderen Elternteils bei. Es ist daher sachlich gerechtfertigt, die Erwerbsarbeitwährend selbst.dieser DeshalbZeit müssen die daraus entstehendenerworbenen Pensionsansprüche beiden Elternteilen gleichermaßen zugerechnetzuzurechnen.
Besonders werden.problematisch ist, dass Care-Arbeit oft langfristige wirtschaftliche Nachteile verursacht. Betroffene verzichten häufig auf Vollzeitbeschäftigung, Beförderungen, Gehaltssteigerungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Diese Nachteile wirken sich nicht nur während der Familienphase aus, sondern häufig bis ins Pensionsalter.
KinderGleichzeitig sindsteht darüberÖsterreich hinausvor keinegroßen reinegesellschaftlichen Privatsache.Herausforderungen. SieDer sindFachkräftemangel nimmt zu, die zukünftigenPflegebedürftigkeit Beitragszahler unseres Sozial-, Gesundheits-steigt und Pensionssystems.die WerVereinbarkeit Kindervon großziehtFamilie oderund AngehörigeBeruf pflegt, leistet daher einen wichtigen Beitragbleibt für dieviele gesamteFamilien Gesellschaft.Unsereschwierig. Forderungen1.Eine Verpflichtendesgerechtere automatischesVerteilung 50:50-PensionssplittingAllevon während gemeinsamer Kinderbetreuung erworbenen Pensionsansprüche sollen automatischBetreuung und verpflichtendErwerbsarbeit im Verhältnis 50:50 aufgeteilt werden.ohne Antragohne Zustimmung des anderen Elternteilsunabhängig vom FamilienstandDie Regelung soll für verheiratete, geschiedene, getrennte sowie unverheiratete Eltern gleichermaßen gelten.2. Keine Beschränkung auf sieben JahreKinderbetreuung endetwürde nicht nach sieben Jahren. Hausaufgaben, Arzttermine, Freizeitorganisation und emotionale Begleitung dauern oft weit darüber hinaus an. Das Pensionssplitting muss dahernur die tatsächlichewirtschaftliche Betreuungszeit berücksichtigen.3. Pflegearbeit gleichstellenPflegeEigenständigkeit von AngehörigenFamilien iststärken, gesellschaftlichsondern unverzichtbar.auch Werdie pflegt,Erwerbsbeteiligung arbeitet.beider PflegearbeitElternteile muss daher pensionsrechtlich gleichwertig mit Erwerbsarbeit behandelt werden.fördern.
4. Echte 50:50-KarenzWir fordern eine partnerschaftliche Karenzregelung:50 % Karenz für einen Elternteil50 % Karenz für den anderen Elternteilnicht übertragbarnicht verzichtbarInternationale Erfahrungen zeigen,zeigen zudem, dass eine stärkere Beteiligung beider Elternteile an der Kinderbetreuung zurund GleichstellungKarenz beiträgt.zu Gleichzeitigmehr wirdGleichstellung, Österreicheiner regelmäßiggerechteren als Nachzügler beiAufteilung der VäterkarenzFamilienarbeit genanntund (ORF,besseren 11.04.2026;wirtschaftlichen Kontrast.at,Chancen 03.06.2025).Warumfür dasbeide wichtigElternteile istführt.
Die derzeitige VerteilungRechtslage vonbehandelt Erwerbsarbeit und Care-Arbeit führtnicht häufiggleichwertig, dazu,obwohl dassbeide einen wesentlichen Beitrag für das Gemeinwohl leisten. Wer Kinder großzieht oder Angehörige pflegt, erbringt eine Person Einkommen, Karrierechancen und Pensionsansprüche verliert, während die andere diese aufbauen kann.Ein modernes System muss jene Menschen schützen, die durch Kinderbetreuung und Pflege gesellschaftlich notwendige ArbeitLeistung leisten.und darf dadurch nicht dauerhaft wirtschaftlich benachteiligt werden.
Care-ArbeitZiel dieser Petition ist Arbeit.Echtedaher Gleichberechtigungdie bedeutet:gleicheSchaffung Verantwortunggleicheeines Anerkennungfairemodernen Altersvorsorgefaire PensionsansprücheÖsterreich braucht ein modernes System,Systems, das Kinderbetreuung und Pflege endlich als dasgesellschaftlich gleichwertige Arbeit anerkennt, wasAltersarmut sieverhindert, sind:Arbeitechte Partnerschaftlichkeit fördert und faire Pensionsansprüche für diebeide Gesellschaft.Elternteile sicherstellt.
Care-Arbeit ist Arbeit. Wer Verantwortung übernimmt, muss auch Anspruch auf faire soziale Absicherung und eine gerechte Altersvorsorge haben.
Quellen (zur Aufnahme am Ende der Petition):

  • Statistik Austria – Gender Pension Gap
  • ORF OÖ, „Schere zeigt sich vom Job bis zur Pension“, 07.03.2026
  • B7 Arbeit & Leben, „Pensionssplitting – gerechte Teilung oder Illusion der Fairness?“, 23.06.2025
  • ORF, „Väterkarenz: SPÖ thematisiert strukturelle Hürden“, 11.04.2026
  • Kontrast.at, „Österreich ist Schlusslicht bei Väterkarenz“, 03.06.2025

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 63 (62 in Österreich)


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