• Änderungen an der Petition

    11.02.2019 13:41 Uhr

    Aktualisierung


    Neuer Petitionstext: Seit dem Start unserer Initiative gegen die Abschiebung von Lehrlingen ist es zu einer sensationellen Unterstützung unserer Forderungen durch über 60.000 67.500 UnterzeichnerInnen dieser Petition, über 800 1200 Unternehmen, 100 114 Gemeinden mit 2,7 2,8 Millionen EinwohnerInnen und immer mehr Prominenten gekommen.
    Mit Ihrer Unterstützung ist es gelungen, die Bundesregierung derart unter Druck zu setzen, dass diese Ende August 2018 angekündigt hat, es werde zu keinen Abschiebungen während der Lehre kommen. Dieses Versprechen wurde nun von der Bundesregierung gebrochen und diese hat mitteilen lassen, dass es keine Möglichkeiten gibt, Abschiebungen während der Lehrzeit zu verhindern. Das ist politisch und rechtlich die Unwahrheit.
    Unterstützen Sie diese Petition, damit der Druck auf die Verantwortlichen weiter steigt!
    Nun soll der wurde Zugang zur Lehre für Asylwerbende in Mangelberufen gänzlich gestrichen werden und damit die letzte verbliebene Integrationsmöglichkeit für Asylwerbende zerstört werden. Damit werden all jene ignoriert, die www.ausbildung-statt-abschiebung.at unterstützt haben.
    Bisher gibt es von Seiten der Bundesregierung keine Bereitschaft zu einem Gespräch. Daher bitte ich Sie Sie, auch den folgenden Offenen Brief in Ihrem Namen an den Bundeskanzler Sebastian Kurz zu schicken. Ganz einfach geht dies unter diesem Link bit.ly/2MKiuFP
    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
    Die Bundesregierung hat Bereits 67.500 Personen, über 1.200 Unternehmen, 114 Gemeinden mit 2,8 Mio. Einwohner/innen und immer mehr Prominente fordern eine Reihe von Initiativen in Lösung der Frage der Vernunft für die von Abschiebung bedrohten AsylwerberInnen Asylwerber/innen in Lehre angekündigt.
    und für einen Zugang dieser Gruppe zur Lehre. Denn die Lehre für Asylwerber/innen ist eine hervorragende Integrationsmöglichkeit und kann den dramatisch wachsenden Lehrlingsmangel deutlich verringern. Denn hunderte Betriebe suchen händeringend Lehrlinge. Eine ganze Reihe Lösungsmöglichkeiten liegen vor und können in Österreich rasch und einfach umgesetzt werden. Doch bisher wurde von Ihnen und Innenminister Kickl das Gespräch verweigert.
    Ich fordere von der Bundesregierung mit diesem Schreiben:
    1. Die verbindliche Einhaltung der Zusage, dass es zu keiner Abschiebung von Lehrlingen während der Lehrzeit kommt - auch bei Negativbescheiden. Für diese Zusage braucht es eine klare Vorgangsweise zur Absicherung,
    appelliere daher an Sie und Innenminister Kickl, die den Betroffenen tatsächlich Sicherheit für die Dauer ihrer Ausbildung bringt.
    2. Die Einberufung einer Gesprächsrunde mit den FachexpertInnen von AMS und WKO sowie
    Initiatoren der Initiative "Ausbildung „Ausbildung statt Abschiebung" zur gemeinsamen Erarbeitung Abschiebung“ in Vertretung der angekündigten Schaffung eines neuen Aufenthaltsstatus für den Einstieg aus Drittstaaten in die Lehre sowie einer entsprechenden Neuregelung vielen Unterstützer/innen zu einem Gespräch einzuladen, um gemeinsam eine Lösung der RWR-Card.
    3. Kein Ende
    Menschlichkeit, der Zugangsmöglichkeit Integration und der wirtschaftlichen Vernunft zu ermöglichen.
    Rudi Anschober
    Integrationslandesrat
    von AsylwerberInnen zu Lehrstellen als letzte verbleibende Integrationsmaßnahme, solange die durchschnittliche Gesamtdauer der Asylverfahren bis zur letztinstanzlichen Entscheidung nicht 6 Monate unterschreitet.
    Ich appelliere eindringlich an die Bundesregierung, diese drei Forderungen auch umzusetzen!
    Oberösterreich

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 68379

  • Petition in Zeichnung - Gesprächsverweigerung von Kurz und Kickl - Offener Brief!

    28.01.2019 15:48 Uhr

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    Die Forderungen der Initiative www.ausbildung-statt-abschiebung.at werden trotz unzähliger Anfragen von mir an die Verantwortlichen in der Bundesregierung bisher nicht umgesetzt und seit einem Jahr wird ein Gespräch zum Finden einer Lösung der Vernunft verweigert.

    Unter diesem Link www.bit.ly/2MKiuFP können Sie daher folgenden Offenen Brief ganz einfach an Bundeskanzler Sebastian Kurz zu senden:

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!

    Bereits 67.500 Personen, über 1.200 Unternehmen, 114 Gemeinden mit 2,8 Mio. Einwohner/innen und immer mehr Prominente fordern eine Lösung der Vernunft für die von Abschiebung bedrohten Asylwerber/innen in Lehre und für einen Zugang dieser Gruppe zur Lehre. Denn die Lehre für Asylwerber/innen ist eine hervorragende Integrationsmöglichkeit und kann den dramatisch wachsenden Lehrlingsmangel deutlich verringern. Denn hunderte Betriebe suchen händeringend Lehrlinge. Eine ganze Reihe Lösungsmöglichkeiten liegen vor und können in Österreich rasch und einfach umgesetzt werden. Doch bisher wurde von Ihnen und Innenminister Kickl das Gespräch verweigert.

    Ich appelliere daher an Sie und Innenminister Kickl, die Initiatoren der Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“ in Vertretung der vielen Unterstützer/innen zu einem Gespräch einzuladen, um gemeinsam eine Lösung der Menschlichkeit, der Integration und der wirtschaftlichen Vernunft zu ermöglichen.

    (Anbei hänge ich Ihnen den Offenen Brief auch zum Ausdrucken und verschicken per Post)
    ___

    Außerdem möchte ich Sie auf die Petition von Menschen.Würde.Österreich für ein "Modernes Bleiberecht" aufmerksam machen, die hier unterzeichnet werden kann: mein.aufstehn.at/petitions/modernes-bleiberecht-miteinander-zahlt-sich-aus

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung
    Rudi Anschober

  • Petition in Zeichnung - LH a.D. Erwin Pröll unterstützt + Einladung Lehrlingskonferenz 21. Jänner 19:00

    10.01.2019 11:58 Uhr

    Liebe UnterstützerInnen von Ausbildung statt Abschiebung!

    Wir wachsen immer weiter und sind heute bereits über 66.300! Vielen Dank für das große Engagement.
    Jetzt unterstützen uns auch immer mehr Prominente auf www.ausbildung-statt-abschiebung.at – zuletzt auch der langjährige Landeshauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll.
    Auch erste Funktionäre der Bundesregierung beginnen zu wackeln! Machen wir alle daher nochmals einen Anlauf – mein Appell: jede Unterstützerin und jeder Unterstützer kontaktiert 5 mögliche weitere UnterzeichnerInnen – dann können wir in den nächsten Wochen 100.000 Unterschriften schaffen und das würde uns noch viel mehr Kraft und Gewicht geben.

    Bitte machen Sie mit, es geht jetzt in die entscheidenden Wochen! Gemeinsam können wir es schaffen!!!

    Außerdem möchte ich Sie auf die kommende „Lehrlingskonferenz – Ausbildung statt Abschiebung“ am 21. Jänner 2019, um 19:00 Uhr, in den Linzer Redoutensälen, Promenade 39, aufmerksam machen.

    Folgende Themen werden wir dort behandeln:
    -> bestehende Lehrverhältnisse – Auswirkungen Asylentscheidungen – Bleiberecht und Abschiebung
    -> Aufnahme weiterer Lehrverhältnisse - Beschäftigungsbewilligungen – Vorstellung bereits ergangener Bescheide
    -> Erfolgsgeschichten und weitere Unterstützungsmöglichkeiten

    Anmeldungen bitte bis 18. Jänner an lr.anschober@ooe.gv.at

    Vielen Dank
    Rudi Anschober

  • Petition in Zeichnung - Zwei gute Nachrichten und ein Aufruf

    11.12.2018 08:48 Uhr

    Dokument anzeigen

    Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer von „Ausbildung statt Abschiebung“ - für einen Zugang zur Lehre und gegen die Abschiebung von Lehrlingen!

    1. Wir wachsen weiter: Bereits mehr als 64.000 Einzelpersonen, 1050 Unternehmen, 108 Gemeinden und 90 Promis unterstützen www.ausbildung-statt-abschiebung.at -> Danke!! Und bitte: Bewerbt die Initiative weiter, mit allen Möglichkeiten, die ihr habt - von der Firmenzeitung über soziale Netzwerke bis zur Gemeindezeitung.

    2. Die rechtlichen Chancen steigen: Immer klarer wird durch Rechtsgutachten, dass das Ende für den Zugang von AsylwerberInnen zur Lehre nicht europarechtskonform ist und den Festlegungen der EU-Aufnahmerichtlinie, für alle AsylwerberInnen ab 9 Monaten Verfahrensdauer in der ersten Instanz einen effektiven Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen zu müssen, absolut widerspricht. Die EU-Kommission untersucht derzeit, ob diese Richtlinie von den Mitgliedsstaaten umgesetzt wird. Das gibt genauso Hoffnung wie die Tatsache, dass vom Bundesverwaltungsgericht bereits die ersten Urteile gefällt wurden, in denen die Aufnahmerichtlinie direkt angewandt wurde. Etliche UnternehmerInnen gehen nun den Rechtsweg: UnternehmerInnen beantragen die Ausstellung einer Beschäftigungsbewilligung beim AMS, sobald diese abgelehnt wird (werden muss), gibt es die Möglichkeit dagegen Beschwerde einzubringen.
    Und: auch bei drohenden Abschiebungen mehren sich nun die Fälle, bei denen aufgrund der Lehre eine Bleiberecht zuerkannt wurde und wird.

    3. Die neue Initiative von Menschen.Würde.Österreich für ein modernes Bleiberecht wird von uns voll mitgetragen. Bitte unterstützt auch diese Petition: www.mwoe.at/modernes-bleiberecht/

    Und: Große Teile der Zivilgesellschaft stellen die dieswöchige Donnerstagsdemo in Linz unter das Motto „Menschenrechte, Miteinander, Menschlichkeit - für eine humane Asyl- und Integrationspolitik". Start ist am Donnerstag um 18 Uhr beim Schillerpark, von dort gehen wir bis zum Hauptplatz. Es wäre schön, wenn wir die tolle Zahl der 3.000 TeilnehmerInnen an der ersten Kundgebung im November noch deutlich übertreffen könnten! www.facebook.com/events/371225343617373/

    Vielen Dank für die enorme Unterstützung! Gemeinsam sind wir stark und können viel erreichen!

    Mit den besten Grüßen
    Rudi Anschober

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