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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    genaue Forderung ergänzen
Ich finde die Petition aus Tierschutzgründen absolut wichtig. Was ich aber noch unbedingt ergänzen würde, wäre eine KONKRETE Aussage, was genau GEFORDERT wird, also zB: „Öffentliche Tierinserate (Printmedien, Aushang in Supermärkten, etc.) und Online-Tierinserate müssen für Privatpersonen in Österreich weiterhin erlaubt bleiben!“
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    Lösungsvorschlag machen
Es gehört noch ein konkreter Lösungsvorschlag im Petitionstext ergänzt. Ich fände es zB sinnvoll, wenn anstatt des jetzigen Totalverbots ein Teilverbot gemacht wird, was zB an eine Altersgrenze geknüpft ist. zB ein Verkaufsverbot von Katzen- und Hundewelpen unter 8 Wochen, (Kleintiere, etc. Alter je nach Tierart spezifisch), also dass Tiere erst ab einem Alter verkauft werden dürfen, wo sie eine Trennung von der Mutter gesundheitlich und psychisch verkraften. DAS wäre echter Tierschutz in meinen Augen und eine sinnvolle Regelung, aber auf keinen Fall ein Totalverbot (trifft die Falschen!!)
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    Marktverkürzung, Tierleid, verdeckte Interessen
Es drängt sich der Verdacht auf, dass das Tierschutzgesetz primär finanzielle Interessen abdeckt (z.B. Generierung von Umsatzsteuer, die bei Privatverkäufen nicht anfallt) und es leistet der Marktverkürzung Vorschub. Es stellt eine Einschränkung des freien Warenverkehrs (und das sind Tiere laut Gesetz ja wohl nach wie vor) dar und widerspricht somit den Grundfreiheiten der EU.
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viele Bauernkätzchen die ich hole, tierärztlich versorgen lasse, gesundpflege und dann an hoffentlich gute Plätze weiter vermittel, werden dann wohl anders beseitigt...da ich sie nicht mehr inserieren darf. Beweisen kann man diese Beseitigung kaum, es könnte sie ja ein Raubtier geholt haben, und Bauern brauchen die ein oder andere Katze, sonst würden sie Ratten und Mäuse ungewollt züchten
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Das Verbot schränkt die Auswahl beim Kauf sehr stark ein. Händler verkaufen nicht umsonst. Es werden sicherlich viel mehr Pferde in den Tot gehen, weil sie unverkäuflich bleiben. Traurig sehr trauriges Gesetz. Tierschutz war es vor der Gesetztesänderung. Für Tiere ist es wichtig von vielen möglichen Käufern gesehen zu werden. Wer selbst übers Internet gekauft hat weiß das.
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    höheres Sammelziel
Ich möchte noch anregen, dass ein höheres Sammelziel eingegeben werden sollte, zB eher 20.000 Unterschriften. Ich glaube nämlich, dass 5.000 Unterschriften zu wenig sein könnten, um etwas zu bewirken. Umso mehr Unterschriften, umso mehr Gewicht bekommt die Sache! Und noch genaue Forderung ergänzen, wie schon in einem Pro-Argument erwähnt (Rücknahme des Verbots.)
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Das Verbot von online-Inseraten ist ein absurder Auswuchs der außer Rand und Band geratenen "Tierschützer" und deren verlängerter Hand in der Politik. Es macht mich fassungslos, wie sich die Politik von radikalen Tierschützern hin zum Verbotsstaat treiben lässt, anstatt sinnvolle Lösungen zu zweifellos vorhandenen Missständen im Tierhaltungsbereich zu suchen.
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Diese "Tierschutzgesetz" ist ein Tiervereinsschutzgesetz. (Schütz dern Einnahmen) Es ist unverständlich, dass nicht einmal das Angebot der kostenfreien Weitergabe eines Tieres zulässig ist. Muss ich mein Tier von dem ich mich trennen muss nun wirklich ins (meist) überfüllte Tierheim bringen statt selbst einen guten Platz zu suchen? Derzeit bieten "Vereine" im Internet Tiere an mit "Standort xxx". Und schon kann man verkaufen...
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    Bitte um Änderung!!! Dringend!!!
Dieses Gesetz schadet dem Tierwohl und blockiert Menschen, die seriös und gewissenhaft einen liebevollen Platz für Ihre Schützlinge suchen, in Vereinen oder als Privatperson. Es muß andere Wege geben unseriöse Tierhändler ausfindig zu machen, aber bitte so nicht!!! Bitte ändert dieses Gesetz, so schnell wie möglich, zum Wohle der Tiere und der Menschen, die sich um ihr Wohl bemühen! Es trifft vorwiegend die Falschen und soll doch ein Tierschutzgesetz sein oder etwa nicht?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Tierschutzorganisationen haben dafür schon eine professionelle Lösung
zB. Köter sollten von Tierschutzorganisationen halt eingeschläfert werden, wenn sie ohne Leine oder Maulkorb herumlaufen: dazu gibt es ja die vielen Tierschutzorganisationen, das sollte einer der Kernaufgaben sein. Ansonsten kann man das halt auch durch eine angemessene Umweltabgabe (zB 200 EUR pro Köter und Monat) lösen, damit schon mal gar nicht unüberlegt sowas angeschafft wird.
Quelle: www.sueddeutsche.de/panorama/vorwuerfe-gegen-tierrechtsorganisation-peta-toetete-zehntausende-tiere-1.1641764
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    Tierwohlverantwortung
Leider hat diese Petition (auch) nicht das Tierwohl im Zentrum, sondern die Interessen von "Tierschutzorganisationen". Wenn es wirklich um das Tierwohl gehen sollte, dann muss m.E, ganz neu gedacht werden. Tiere müssen einer Person ganz klar zugeordnet werden können, d.h. wenn jemand ein Tier kauft oder zu sich nimmt, dann hat er/sie bis an ihr/sein Lebensende für den Unterhalt und für eine tiergerechte Haltung zu sorgen und dafür aufzukommen. Ich halte es für falsch, dass man die Obsorge einfach an Institutionen abgeben kann, die dann über Spenden und/oder öffentliche Gelder finanziert werden
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    Korrektur
Sobald der Text grammatikalisch korrekt ist und keine Rechtschreibfehler mehr aufweist unterschreibe ich gerne. Da das gäbe ja schon einen offiziellen Charakter hat, wäre das schon angebracht.
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