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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    "Migrationshintergrund"
Durch die Fixierung auf den "Migrationshintergrund" werden von der Politik falsche Fragen und falsche Themen in den Vordergrund gerückt. Wer auf den Migrationshintergrund starrt, verliert die eigentlichen Probleme und Herausforderungen (etwa im Sozial- und Bildungsbereich) aus den Augen.
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    vereinte Welt
Nur mal ganz utopisch gedacht.Was wäre wenn es keine Ausländer,Migranten mehr gäbe weil wir eine Welt wären?ohne Schranken ,ohne Krieg,ohne Fremdenhass???Der Christ geht mit dem Moslem in die Moschee und anschliessend einen Tee trinken.Jeder aktzeptiert die Traditionen der anderen.Warum ist das so schwer? Für mich gibt es keine Ausländer oder Migranten sondern nur Menschen!
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    Mehr Klarheit
"Migrationshintergrund" verschleiert die Unterschiede zwischen den völlig verschiedenen Zuwanderergruppen. Präziserere Herkunftsbezeichnungen würden mehr Klarheit schaffen. Zuwanderer aus China, Polen oder Serbien im fügen sich allgemeinen besser in unsere Gesellschaft und unsere Regeln ein als die "Anhänger der Religion des Friedens". Wie kommt eigentlich ein Zuwanderer aus Polen oder Ungarn dazu, durch das Wort "Migrationshintergrund" mit Türken oder Arabern in einen Topf geworfen zu werden?
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    toleranter Hintergrund
Der Begriff „Migrationshintergrund“ hat bis jetzt gute Arbeit geleistet. Die Frage ist es nun, womit könnte er ersetzt werden. Im momentanen Stadium der Gesellschaft könnte man etwa über Menschen mit prämodernem, modernem oder postmodernem Hintergrund reden? Oder über Menschen mit tolerantem und intolerantem Hintergrund?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    undankbar, respektlos
Hier trifft der Spruch:"reichst du Ihnen den kleinen Finger, nehmen Sie die ganze Hand" am Besten zu. Es gibt doch weit wichtigere Themen als diese Bezeichnung. Ihr habt hier doch weitaus mehr Freiheiten als in Euren Heimatländern, bekommt so viel Hilfe von allen Seiten UND beschwert euch noch. Also meine Meinung: Wem es hier nicht gefällt, sollte wieder Ausreisen und sich nicht ständig beschweren!!! Diese Undankbarkeit ist einfach respektlos.
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    Unwort
Andere Länder,andere Sitten.Aber,Menschen aus EINEM Land können auch nicht verallgemeinert werden.Wo kommen wir hin,würden wir jedes Individuum benennen müssen,wenn eine Gruppe die selben Probleme hat?Pauschalisieren macht vieles einfacher,was nicht heißt,dass es(immer)richtig ist.Politische Korrektheit ist aber manchmal I-TüpfelReiterei.Jedes neue korrekte Wort wird irgendwann zum Unwort.Könn ma eigentlich gleich wieder zum "Ausländer" übergehen. Migrationshintergrund is eh scho wieder out.
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    selbst ist der Mann
In unserer Sprache müssen wir uns auf Bezeichnungen einigen, um alles mögliche zu beschreiben. Was Menschen damit verbinden (TSCHUSCH) ist nicht abzuschaffen, indem diese Bezeichnung abgeschaffft wird, denn die Probleme die sich oft für Menschen mit Migrationshintergrund ergeben, verschwinden nicht, indem wir die "politisch korrekte" Bezeichnung verschwinden lassen. Ganz im Gegenteil: Also konstruktive Vorschläge für bessere Bezeichungen, oder die Hände weg!
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    Benehmen
Aber keine Sorge, es gibt zum Glück noch einige, die selbstständig denken können. Noch einmal, ich bin kein Nazi, ich trete denjenigen Ausländern freundlich entgegen, die ebenso freundlich in mein Land kommen. Aber solche Dreistigkeit und Respektlosigkeit, wie manche hier ihre vermutlichen Rechte einklagen, lehne ich ab. Dann sollen diese doch bitte wieder nach Hause in ihr Land gehen!
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    undankbar
Ich wüsste gar nicht, wo Ihr ein Problem haben solltet. Ihr bekommt alles, was Ihr zum Leben braucht und noch einiges mehr darüber hinaus, weil es einen Migrationshintergrund gibt. Die andere Frage wäre, würdet Ihr auf Eure ganzen Migrationshintergrundbonbons verzichten, wenn man das Wort nicht mehr verwenden würde?
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    Benehmen
Wenn sich die Leute, die in unser Land kommen, auch anständig als Gast benehmen, und auch für unsere Kultur offen sind, ist das ok. Aber viele benehmen sich, ganz simple gesagt, als Eindringlinge, und wollen uns ihre Religion und Kultur aufzwingen. Und viele nutzen die Missetaten des 2. WK um sich soviel bei uns rauszunehmen, denn jeder der etwas dagegen sagt, wird gleich als Nazi dargestellt. Die "Umerziehung" der Deutschen nach dem 1. und 2. WK hat ganze Dienste geleistet.
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    Benehmen
Und die Deutschen, die das unterstützen, weil sie als gut und intelligent gelten wollen, sollten schon mal genau nachdenken lernen. Nazitum wurde als schlecht und dumm dargestellt, was es zwar auch ist, aber alles was eigentlich einem normalen Nationalgefühl entspricht, wird nun heutzutage dem gleichgestellt, und soll nicht mehr gehört werden. Aber eben damit tut man einen Fehler in Politik und Gesellschaft!
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