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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Als wär's ein Stück von mir" hat Carl Zuckmayer in seiner Autobiographie geschrieben. Nicht jede Gemeinde hat ein Kapital bestehend aus wunderschöner Landschaft einem herrlichen See und noch keinen allzugrossen Bausünden vorzuweisen. Herr Bürgermeister, bedenken Sie, dass sie gewählt wurden um uns Bürger zu vertreten!
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Henndorf muss als GESUNDE, GRÜNE und daher absolut LEBENSWERTE Gemeinde im schönen Bundesland Salzburg WERBEN !! Wir brauchen hier kein Betonwerk und Asphaltwerk, denn wir wollen uns auch weiterhin von anderen Landgemeinden unterscheiden, in welchen Bausünden schon zur Tagesordnung gehören und schöne Landschaftsteile unwiederbringlich für immer zerstört wurden. Wir sind dazu VERPFLICHTET, nicht nur für jetzige Generationen sondern auch für unsere Nachkommen unsere Landschaft zu bewahren und zu schützen !!
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Weil sich neben einem Betonmischwerk welches sehr laut ist und wo durch die Anlieferung von Schotter auch Lärm und Staub entsteht - nicht nur beim Abtransport von Beton, weil ja kein Schotterabbau an der Stelle möglich ist- kein vernünftiger Gewerbebetrieb ansiedeln wird und somit die gesamte Fläche ausschließlich für stark belastende Betriebe interessant sein kann. Man ruiniert also gleich die gesamte mögliche Gewerbefläche durch die Ansiedelung des ERSTEN Betriebes. Wollen Sie in einem Büro arbeiten wo Sie besser das Fenster nicht öffnen ?? BETONWERK IN SCHOTTERGRUBE ODER GAR KEINES !!
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Henndorf braucht kein Betonwerk. Der frühere Betreiber ist in Rente, hat seine Firma an den Deutschen Rohrdorfer verkauft. Der hat auch den nicht mehr haltbaren Standort Seekirchen erworben. Das einzige was nun einen Wert hätte wären die Marktanteile. Für diese benötigt Rohrdorfer allerdings einen Standort mit Zukunft und den hat er nicht -Frage: was geht das die Henndorfer Bürgerinnen und Bürger an und wozu sollten wir unsere Natur für einen Deutschen Konzern opfern? Betonwerke gibts in Thalgau und in Hallwang. Hat die ÖVP eine Standortgarantie Abgegeben und das Volk verkauft? Wäre möglich!
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Die Bürger wurden von der Gemeinde falsch informiert. Der Bürgermeister hat in der "BÜRGERINFORMATION" veröffentlicht, dass die Umwidmung bedarfsbezogen erfolgen wird. DAS IST FALSCH WIE SICH NUN HERAUSSTELLT ! Es soll die gesamte Fläche auf einmal umgewidmet werden - was bedeutet das ? Das bedeutet, dass die Gemeinde Henndorf KEINEN EINFLUSS auf die Betriebsansiedelung mehr hätte und freiwillig auf das Mitspracherecht verzichtet weil die Genehmigungen vom Land ALLEINE erteilt wird und nicht von der Gemeindevertretung. Das ist eine eindeutige FALSCHINFORMATION und damit das Verfahren ungültig
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    Irgendwann landen diese Stoffe in unserem Wasser das wir und unsere Kinder trinken
Beton mit zugelassenen und üblichen Zusatzstoffen gibt so gut wie nichts an die Luft ab. Jedoch sollte man direkten Hautkontakt zu Beton vermeiden (alkalisch, Arsen, 6-wertige Chromverbindungen, u. w. Schwermetalle bzw. Schwermetallverbindungen) und auch nicht den Staub von Beton einatmen. Vor allem bei Fischteichen sollte man die Fische nicht in einen frischbetonierten Teich geben oder besser noch, Beton ganz vermeiden. Beton kann auch leicht radioaktiv sein (üblicherweise weit unter gesundheitl. relevantem Grenzwert) Gruß Baubiologie ProMeDa-Karlsruhe
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DIE HENNDORFER ÖVP LÜGT LEIDER WIE GEDRUCKT HIER FINDEN SIE EINE ANTWORT AUF DIE AKTUELLE AUSSENDUNG DER ÖVP https://www.facebook.com/johann.spottl/posts/1606915332971734?pnref=story
Quelle: GR Johann Spöttl
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Tausende Besucher von Gut Aiderbichl und GC Altentann wären entsetzt, würde dieses Wahnsinnsprojekt tatsächlich an der Hauptzufahrt zu diesen Einrichtungen gebaut werden. Es wäre der ohnehin zaghafte Fremdenverkehr in unserem Ort dadurch massiv beeinträchtigt !! Es liegt an Ihnen und Ihrem Gewissen, Herr Bürgermeister, dies zu verhindern!!
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Wir haben mit dem bisherigen Politik unzählige Wiesen in versiegelt Flächen umgewandelkt, die als Grünland, biodiverse Umwelt und Landschaft nie mehr zur Verfügung stehen werden. Irgendwann, am besten JETZTE sollten wir alle umdenken und neue Ideen zu Arbeit und Wirtschaft umsetzen. Solche gibt es genug. Der Streit ums Recht haben wird die Umwelt nicht verbessern, sondern die Voraussetzungen für einen New Deal verringern. ZUKUNFT beginnt jetzt.
Quelle: Reinhard Schider
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Grüne Henndorf stimmen Gewerbegebiet zu
20.8.2010 Das REK Räumliche Entwicklungskonzept mit dem Gewerbegebiet Hopfgarten (Henndorfer Landesstraße) als Betriebsansiedlungsfläche wird mit den Stimmen der Grünen Henndorfs einstimmig beschlossen. Jetzt wollen sie davon nichts mehr wissen!!!
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    Versiegelung von Grünland
Fakt: Aus zwei bestehenden Betonwerken auf einer Fläche von 20.000 m² entsteht ein modernes auf einer Fläche von 6.000 m². Dieser neue Standort wurde vom Ressort für Raumordnung der Landeshauptmann Stellv. Dr. Astrid Rössler begutachtet und empfohlen.
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    Unterschrift / Kkommentar von GR Spöttl unglaubwürdig
30. September 2015, Henndorf Ausschuss für Bau- und Raumordnungsangelegenheiten. GR Spöttl stimmt dem betrieblichen Gestaltungskonzept für das Betonwerk zu. Zitat aus dem Sitzungprotokoll " GR Spöttl findet die Höhe unproblematisch ..."
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    Enormer Wasserberbrauch
Fakt: Dieses moderne Betonmischwerk wird sogar weniger Wasser verbrauchen als das bestehende, weil einerseits Dachflächenwässer aufgefangen und eingesetzt werden und andererseits Brauchwasser aufgefangen, gereinigt und wiederverwertet wird.
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    Zusätzlicher Schwerverkehr
Fakt: Das Verkehrsaufkommen bleibt gleich, wird sich jedoch von der Lichtentannstraße auf eine Landes- bzw. Bundesstraße verlagern. Dadurch wird die Gemeindestraße vom der Siedlung Ölling mit seinen Bewohnern deutlich entlastet.
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    Henndorf braucht kein Geld
Fakt: Henndorf liegt bei den Kommunalsteuereinnahmen unter dem Durchschnitt der Salzburger Gemeinden und zählt zu den finanzschwachen Gemeinden. Henndorf bekommt deshalb vom Land Salzburg sogar Strukturhilfegelder.
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    Silo schadent dem Landschaftsbild
Wenn wir hier schon von Landschaftsbild sprechen, sei darauf verwiesen, dass die Grünen (Winterinfo der Grünen 2014 – „Wir sagen ja zu den Windrädern) die geplanten Windräder auf dem Lemberg unterstützen die mit ca. 140 m Höhe und Rotorblätter von 110 m Durchmesser das Landschaftsbild deutlich stärker beeinflussen als ein Silo des Betonwerks
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    Tiefbrunnen Hopfgarten ist gefährdet
Fakt: Eine hydrologische Überprüfung der vorgesehenen Gewerbefläche hat ergeben, dass sowohl eine qualitative als auch ein quantitative Beeinflussung durch die Bebauung bzw. Versickerung von Oberflächenwasser ausgeschlossen werden kann. Diese Aussage wurde auch schon 2002 vom Landesgeologen festgestellt.
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    Brachliegende Gewerbeflächen
Kommentar: Henndorf hätte viele Hektar brachliegende Gewerbeflächen Fakt: In Henndorf gibt es aktuell ca. 2 ha gewidmete Gewerbeflächen die nicht verfügbar sind. Um eine betriebliche Entwicklung mit entsprechenden Arbeitsplätzen und Kommunaleinnahmen zu ermöglichen ist die Ausweisung neuer Gewerbeflächen notwendig.
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    Gewerbegebiet Hopfgarten Gestaltungskonzept
30. Sept. 2015, Dr. Piller der Initiator diese Petition war bei der Diskussion vor dem Beschluss zur Umsetzung des Bebauungskonzepts Hopfgarten mit dem neuen Betonwerk anwesend. Es gibt von ihm dazu keine einzige Wortmeldung dagegen. Dem Antrag des Bürgermeisters auf Umsetzung des Gestaltungskonzepts wurde einstimmig zugestimmt.
Quelle: Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau- und Raumordungsangelegenheiten
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