Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Personalia
Wird Domprobst Guggenberger zum Diözesanbischof ernannt, stünde der Berufung Gabriel Stabentheines zum Finanzkammerdirektor nichts mehr im Wege. Er würde die finanziellen Belange der Diözese mit Umsicht und Geschick führen. Das wäre ein sichtbares Zeichen für Erneuerung!
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    Professionell
Ich finde Herrn Stabentheiner in seinem Blog sehr professionell und beachtenswert. Schlimm wie bösartig und diabolisch Sie da in den Contras schreiben. Bedauernswert und arm im Geiste. Am Ende aber wird die Gerechtigkeit siegen. Dr. Guggenberger und Herrn Stabentheiner haben Sie ohnehin schon zu den Märtyrern gemacht ????
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    Auf nach Rom
Er ist schon unterwegs mit dem Rad nach Rom zu Papst Francesco. Und sollte er wider Erwarten keine persönliche Audienz beim Papst bekommen bin ich dafür, dass die Kärntner Katholiken die noch an Gerechtigkeit glauben, mit einigen Bussen nach Rom nachfahren und so lange auf dem Petersdom warten, bis wir vorgelassen werden. Nach dem Motto, der vom Papst selbst stammt: „Wir sind gegen den Machtmissbrauch der klerik. Kirchenführung.
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    Keine Vergebung ohne Schuldbekenntnis
Im Kommunionunterricht vor weit über 50 Jahren hat mich die Kirche folgendes gelehrt: Voraussetzung für eine Vergebung ist immer das persönliche Schuldbekenntnis. Die vielen Unschuldsbekenntnisse von Dr. Alois Schwarz bedürfen keiner Vergebung sondern nur einer Vergeltung (Strafe) sollten sie sich als Lügen herausstellen. Wenn Bischof Turnovszky am großen Frauentag 2019 in Kärnten für seien Amtsbruder Vergebung einfordert ist er ganz offensichtlich von dessen persönlicher Schuld überzeugt.
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    ein logischer Schritt
Wenn, wie jede/r, den man fragt, meint, dass Engelbert Guggenberger und sein Team die Sache gut gemacht hat, ist - logisch zu Ende gedacht- nur ein künftiger Bischof für Kärnten möglich. Nämlich der besagte Dompropst, der nun ein Jahr lang bewiesen hat, wie man eine Diözese transparent und gremial führt. Wenn ich für den Dompropst Guggenberger bin, muss ich eigentlich auch für einen Bischof Engelbert in Kärnten sein.
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    Zum Bischof berufen
Winsten Chörschel : Ich bin das Pferd das den Karren zieht. Genau unter diesem Motto wirkt und werkt Dr. Guggenbergen bespielhaft in Kärnten, für Kärnten und die "mündigen Christen" in Kärnten. Er ist der Bischof der Wahl!
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Contra

What are arguments against the petition?

    Wahrheit?
Pilatus fragte nach der Wahrheit. Wer hat sie? Diese Petition hat mit Wahrheit leider wenig zu tun, weil die Parameter ständig verschoben werden: Zuerst die zu erreichende Zahl - von 18.000 auf 10.000, dann auf 5.000. Dann wird mit der Zeit gemogelt, als man merkte, dass es sich selbst auf die 5000 nicht ausgeht. Plötzlich kommen vier Wochen dazu. Bei allem Respekt, aber seriös ist etwas anderes. Das Gute daran: es zeigt, auf welchem Niveau die gesamte Kampagne gegen den Bischof aufgebaut war. Wer ist der Lügner?
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    Ziel nicht erreicht
Der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass das Ziel nicht erreicht wurde. Eigentlich ist die Sammelzeit längst abgelaufen. Was man dem ehemaligen Bischof vorwirft, nämlich zu tricksen, das macht man hier in großem Stil. Abgesehen davon würden 5000 Unterschriften angesichts der Katholikenzahl in Kärnten eine verschwindende Minderheit von etwas über 1% bedeuten. Manche Unterschriften sind zudem doppelt - andere nicht aus Kärnten - also irrelevant. Es ist erschütternd, wie hier im großen Stil manipuliert wird. Sehr christlich!
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    Unterzeichnungsrech für Minderjährige
Wenn Eltern darüber entscheiden dürfen das ihre minderjährigen Kinder die Intention dieser Petition erfassen und es dadurch zu einer zählbaren Unterstützungsstimme kommt, dann öffnet sich damit möglicherweise eine Tür zum Machtmissbrauch in der Familie!
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    Nicht repräsentative Petition
Bis heute (26. Juli) haben etwa 0,8 Prozent die Petition unterzeichnet. Das ist über den Daumen gepeilt ein kleines Häufchen Funktionäre im kirchlichen Dienst samt Familienangehörigen (Ehepartner, Kinder) und deren Bekannten. Dazu kommen noch Unterschriften von Personen, die nicht zu unserer Diözese gehören. Sollten die angepeilten 5000 Unterschriften überhaupt erreicht, dann haben ca. 98,7 Prozent nicht unterzeichnet und damit gewollt oder ungewollt ein Statement abgegeben, das Gewicht hat. Ich zweifle daran, dass die Initiatoren der Petition gewillt sind, das zu bedenken.
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    klares demokratisches Votum
Bis jetzt haben nicht einmal 1% der Kärntner Katholiken unterschrieben. Selbst wenn das Ziel von 5.000 Unterschriften erreicht wird, werden es weniger als 2% sein. In einer demokratischen Gesellschaft wird das als deutliches Votum interpretiert. Guggenberger war ein Jahr Administrator. in diesem Jahr gab es mehr Kirchenaustritte als Unterschriften für diese Petition. Auch das kann als klares Votum gedeutet werden.
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Warum als Ziel plötzlich 5000? Waren die 10.000 doch etwas zu kühn angesetzt? Die Rechnung scheint wohl eher nicht aufzugehen. Wozu außerdem eine Petition? Engelbert Guggenberger ist sicher ein guter Mann - oder er war es - aber für einen Bischof wird es dann wohl nicht reichen. Das sollte man einsehen.
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    Er will nicht Bischof werden
Domprobts Guggenberger hat heute (07.08.) in der kleinen Zeitung gesagt "Ich will NICHT Kärntner Bischof werden" Wollen die Unterzeichner dieser Petition Guggenberger in das Amt zwingen? Ich hoffe nicht. Herr Stabentheiner kann sich auf den Rückweg machen. Mission gescheitert.
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    Beliebigkeit
Und plötzlich waren es vier Wochen, die noch gesammelt wird. War es nicht vor Tagen nur eine Woche? Die Scheinheiligkeit dieser Gruppe ist kaum zu überbieten. Am Ende war der Bock der Gärtner. Großartige Leistung! Schon aus diesem Grund der Beliebigkeit erachte ich diese Petition für absurd.
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    Missbrauch der Domkirche
Bischöfin Schaffelhofer und Kammerdiener Stabentheiner sollten sich endlich etwas mäßigen!!!v Das ist Missbrauch. und zugleich ein übler Geschmack der ersten Klasse! Die sehr schleppende Petition ist ein Beweis dafür, dass eine verschwindende Minderheit das fordert, was diese Herrschaften vorgeben. Es ist zum Fremdschämen! Gott bereite dieser Tragödie endlich ein Ende! Und die Medien sind auch da! Natürlich. Nicht anders wie in Amerika!
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    Schleppend ist nur ein Hilfsausdruck
Es verwundert sehr, dass der mehrfach proklamierte vermeintliche Volkswille sich nur schleppend manifestiert und das zunächst angepeilte Ziel von 10.000 Stimmen in unerreichbare Ferne gerückt ist. Dass nun auch Kinder abstimmen sollen über Themen, die m.E. doch einen komplexen Blick erfordern, verwundert sehr, passt aber ganz in die Linie des Bisherigen. Wir haben die Wahrheit! Alle anderen sind Lügner! Ein schönes Bild einer demokratischen Kirche. Man nennt so etwas Ochlokratie. So etwas will die Mehrheit sicher nicht, wie es diese seltsame Petition und ihr Verlauf eindrucksvoll beweisen.
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    Erloschener Zauber
Leider erinnert das Agieren dieser Gruppe sehr an das hilflose Tun des Zauberlehrlings in Goethes berühmter Ballade. Den Umfang des Schadens erkennend, den man aus vermeintlicher Meisterschaft angerichtet hat, ist man am Rotieren, um die eigene Selbstüberschätzung zu kaschieren. Was ist mit den 10.000 Unterschriften? Hat man sich nun auf 5.000 in aller "Bescheidenheit" zurückgezogen? Und selbst die werden vermutlich nicht erreicht. Oh Misserfolg einer selbstgerechten Gruppe, die sich anmaßt, für eine Diözese zu sprechen! So viele scheinen es nun doch nicht zu sein, die Applaus spenden. Veritas
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    Game Over
Guggenberger ist eine arme Seele, die dringend professionelle Hilfe braucht. Es wäre christlich von denen, die ihn aufgehetzt haben, nun dafür zu sorgen, dass sich ein guter Arzt / eine gute Ärztin seiner annimmt. Er geistert immer noch durch das Bischofshaus, so als ob er nicht begriffen hätte, was GAME OVER in der Realität bedeutet.
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    Der Hirte macht sich aus dem Staub.
Während der redselige Stabentheiner die Unterschriften der Schafe in Rom übergibt, fällt der Hirte Guggenberger der Herde in den Rücken: Sein Ziel sei es NICHT Bischof zu werden. Seine ehemaligen Sekundanten (Domkapitel) hüllen sich in dröhnendes Schweigen und die Hauspostille (Andrea Bergmann) (er)findet aus heiterem Himmel plötzlich Gründe ("66 Jahre"). Es ist jetzt an den Schafen die bittere Wahrheit anzuerkennen, dass sie blind Rattenfängern nachgelaufen sind.
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    Mephisto
Hier wird eine Petition für einen neuen Bischof abgegeben. Wie ein Bischof sein sollte, das weiß schon die Bibel. Bei Guggenberger spürt man keine Liebe, kein Verständnis, kein Wohlwollen, keine Empathie eines Hirten, der zusammenführen sollte. Von Barmherzigkeit, die eigentlich die Grundtugend eines Bischofs sein sollte, spürt man nicht einen Funken. Eher hat man das Gefühl, dass er, wie Mephisto, zerfressen von Neid und Missgunst ist. Würde es eine Petition für Guggenberger als Mephisto im Faust geben, dann würde ich umgehend unterschreiben.
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    Missbrauch des Kirchenbeitrags durch Guggenberger-Jünger
Sobald jemand Kritik übt, hat er nicht die Wahrheit. Bezahlte Knechte und Mägde! Ich möchte nicht, dass durch meinen Kirchenbeitrag solche Selbstdarsteller wie Guggenberger und Co unterstützt werden. Das ist Missbrauch!!!
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    Irrwege
Das Bild von Dr. Guggenberger überzeugt den, der sich mit dem Habitus extremer Persönlichkeiten auseinander gesetzt hat. Scheinbar ist das Ganze völlig entglitten und hat eine Eigendynamik angenommen, die beim intellektuell begabten Menschen nur noch ein verständnisloses Kopfschütteln auslöst. Wäre es nicht so traurig, würde dieses Kabarett jede Show im Simpl übertreffen. Leider ist dieses Theater eine Projektion der Psyche vermutlich kranker Menschen (Guggenberger, Schaffelhofer, Stabentheiner, Kalidz, Ibounig ...) auf die Bildschirme, Schmierblätter usw. Gott schütze Kärnten!
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    Hassprediger sind keine Apostel
Der Film "Die Welle" zeigt sehr deutlich, in welche Sackgassen sich Menschen verrennen können und dass am Ende das böse Erwachen steht. Die Protagonisten dieser Bewegung erinnern an Hassprediger überlebter Regime, denen das Wohl der Menschen weniger wert war als ihre besessene Eitelkeit. Ein Trauerspiel der Extraklasse, das mit Christlichkeit nichts mehr zu tun hat. Das Statement des Herrn Stabentheiner erinnert an das Gekeife der nach Blut brüllenden Menge der Gladiatorenspiele. Abscheulich! Gott möge verhindern, dass diese entstellten Fratzen des Hasses das Gesicht der Kirche werden.
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    Zum Erbrechen
Wann werden wir endlich von diesen ekelhaften Figuren befreit? Es reicht wirklich. Wir sind als Glaubende diese ständig lamentierenden Gestalten Guggenberger, Schaffelhofer und Stabentheiner leid und verbieten uns eine Vergiftung der Atmosphäre unserer Kirche. Diese Plattform „Wir wollen den Unfrieden“ sollte im sich gehen und von der Plattform verschwinden. Diese Heuchler kann wirklich keiner mehr sehen, ohne mit dem Erbrechen zu kämpfen.
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