Region: Austria

App-50er für Menschen mit Nahrungsmittelintoleranzen

Petition is addressed to:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

140 Signatures

28 %
500 for collection target

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  1. Launched 26/05/2026
  2. Time remaining > 3 months
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Petition addressed to: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz (Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz, Sorbitintoleranz, Reizdarm) sollen von ihrer Krankenkasse einmal jährlich bis zu 50 Euro für geeignete mobile Gesundheits- und Ernährungs-Apps refundiert bekommen.

Reason

Nahrungsmittelintoleranzen betreffen viele Menschen im Alltag. Wer Laktose, Fruktose, Histamin, Sorbit oder andere Auslöser schlecht verträgt, muss häufig über längere Zeit Symptome beobachten, Lebensmittel prüfen, Mahlzeiten dokumentieren und Ernährung schrittweise anpassen. Digitale Apps können dabei eine wertvolle Unterstützung sein – besonders dann, wenn sie fachlich geprüft, datenschutzkonform und frei von unseriösen Heilversprechen sind.

Wir fordern daher einen jährlichen App-50er: Krankenkassen sollen Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz bis zu 50 Euro pro Jahr für geeignete mobile Apps refundieren. Voraussetzung sind eine entsprechende Diagnose bzw. Bestätigung, eine Rechnung aus dem App Store oder Google Play Store sowie die Aufnahme der App in eine Liste qualitätsgesicherter Anwendungen.

Thank you so much for your support, Dr. Michael Zechmann-Khreis, Innsbruck
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 05/26/2026
Collection ends: 11/25/2026
Region: Austria
Topic: Health

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Betroffene

Grundsätzlich nichts. Man sollte aber bedenken, dass nicht Jeder/Jede diese finanzielle Unterstützung benötigt. Bei einer Einführung braucht es auch eine Einkommensgrenze für eine solche Unterstützung. Das Gießkannenprinzip hat schon bei anderen Unterstützungen nicht funktioniert.

Why people sign

Um unterstützend mehr Möglichkeiten zu bekommen, sich über neueste Erkenntnisse, Behandlungsmöglichkeiten (medizinisch und im selbsttherapeutischen / Ernährungsbereich), Lebensmittel Einkauf und Rezepte, .... zu informieren. Es ist nicht einfach -gerade bei mehreren Unverträglichkeiten und Allergien- immer alles aus Büchern und Zeitschriften rauszusuchen. Außerdem geht es ganz schön ans Portmonee, zusätzlich unterstützende Apps zu kaufen, zumal entsprechende Lebensmittel und gesonderte Kost auch schon teurer als "normale" Lebensmittel sind, was keine Krankenkasse unterstützt....

Weil ich betroffen bin

Privates Interesse

Weil ich selbst betroffen bin

Die Kosten für Medikamente müssen schon alleine getragen werden. Die speziellen Nahrungsmittel sind teurer als normale Lebensmittel.

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