App-50er für Menschen mit Nahrungsmittelintoleranzen

Petition richtet sich an
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

132 Unterschriften

26 %
500 für Sammelziel

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  1. Gestartet 26.05.2026
  2. Sammlung noch 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz (Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz, Sorbitintoleranz, Reizdarm) sollen von ihrer Krankenkasse einmal jährlich bis zu 50 Euro für geeignete mobile Gesundheits- und Ernährungs-Apps refundiert bekommen.

Begründung

Nahrungsmittelintoleranzen betreffen viele Menschen im Alltag. Wer Laktose, Fruktose, Histamin, Sorbit oder andere Auslöser schlecht verträgt, muss häufig über längere Zeit Symptome beobachten, Lebensmittel prüfen, Mahlzeiten dokumentieren und Ernährung schrittweise anpassen. Digitale Apps können dabei eine wertvolle Unterstützung sein – besonders dann, wenn sie fachlich geprüft, datenschutzkonform und frei von unseriösen Heilversprechen sind.

Wir fordern daher einen jährlichen App-50er: Krankenkassen sollen Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz bis zu 50 Euro pro Jahr für geeignete mobile Apps refundieren. Voraussetzung sind eine entsprechende Diagnose bzw. Bestätigung, eine Rechnung aus dem App Store oder Google Play Store sowie die Aufnahme der App in eine Liste qualitätsgesicherter Anwendungen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Michael Zechmann-Khreis, Innsbruck
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.05.2026
Sammlung endet: 25.11.2026
Region: Österreich
Kategorie: Gesundheit

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Betroffene

Grundsätzlich nichts. Man sollte aber bedenken, dass nicht Jeder/Jede diese finanzielle Unterstützung benötigt. Bei einer Einführung braucht es auch eine Einkommensgrenze für eine solche Unterstützung. Das Gießkannenprinzip hat schon bei anderen Unterstützungen nicht funktioniert.

Warum Menschen unterschreiben

Ehemann und Kinder leiden an hereditärer Laktoseintoleranz, ich selbst an Fruktosemalabsorption und Sorbitintoleranz

Ich 50+ leider seit meiner Kindheit schlimm unter Laktoseintolernaz und Fruktoseintolanz wurde vor ein paar Jahren beim Arzt bestätigt. Die tägliche Belastung durch chronische Schmerzen, Übelkeit und soziale Einschränkungen ist real und extrem zehrend! Jahrelanges, starkes Bluten und eine schwere Operation am Rektum sind traumatisch – körperlich wie psychisch.

Weil ich selbst davon betroffen bin.
Obwohl ich beim Essen außer Haus DAO 1.000.000 HDU eingenommen habe, ist mein Histamin gesamt auf ++121 gestiegen..
Daher nehme ich seit Mitte Dezember 2025 nur noch histaminarme bzw. histaminfreie Nahrung zu mir. Dies ist sehr zeit- und geldaufwendig.

Weil ich selbst darunter leide.

Betroffen

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