Region: Austria

App-50er für Menschen mit Nahrungsmittelintoleranzen

Petition is addressed to:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

194 Signatures

39 %
500 for collection target

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  1. Launched May 2026
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Petition addressed to: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz (Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz, Sorbitintoleranz, Reizdarm) sollen von ihrer Krankenkasse einmal jährlich bis zu 50 Euro für geeignete mobile Gesundheits- und Ernährungs-Apps refundiert bekommen.

Reason

Nahrungsmittelintoleranzen betreffen viele Menschen im Alltag. Wer Laktose, Fruktose, Histamin, Sorbit oder andere Auslöser schlecht verträgt, muss häufig über längere Zeit Symptome beobachten, Lebensmittel prüfen, Mahlzeiten dokumentieren und Ernährung schrittweise anpassen. Digitale Apps können dabei eine wertvolle Unterstützung sein – besonders dann, wenn sie fachlich geprüft, datenschutzkonform und frei von unseriösen Heilversprechen sind.

Wir fordern daher einen jährlichen App-50er: Krankenkassen sollen Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz bis zu 50 Euro pro Jahr für geeignete mobile Apps refundieren. Voraussetzung sind eine entsprechende Diagnose bzw. Bestätigung, eine Rechnung aus dem App Store oder Google Play Store sowie die Aufnahme der App in eine Liste qualitätsgesicherter Anwendungen.

Thank you so much for your support, Dr. Michael Zechmann-Khreis, Innsbruck
Ask the initiator

Petition details

Petition started: 26 May 2026
Collection ends: 11/25/2026
Region: Austria
Topic: Health

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Betroffene

Grundsätzlich nichts. Man sollte aber bedenken, dass nicht Jeder/Jede diese finanzielle Unterstützung benötigt. Bei einer Einführung braucht es auch eine Einkommensgrenze für eine solche Unterstützung. Das Gießkannenprinzip hat schon bei anderen Unterstützungen nicht funktioniert.

Why people sign

Bin von Schilddrüsenunterfunktion und Fructoseintoleranz betroffen

Weil ich Betroffenen eine Erleichterung wünsche. Es ist zeitintensiv und frustrierend in der Kaufhalle gute Alternativen zu finden, wenn man nicht immer das gleiche essen will.

Ich habe Multi-Nahrungsmittelintoleranzen. Eine halbwegs gesunde Ernährung ist zeitaufwendig und auch teurer als normale Mischkost.
Für Zöliakie besteht ein breites Bewusstsein, Verständnis und finanzielle Unterstützung. Alle anderen fallen hintenüber.
Ich habe gesehen, dass erst ca. 180 Unterschriften gesammelt wurden, vielleicht wäre es noch sinnvoll, den Aufruf auf einer Plattform wie innit zu teilen, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen.
Vielen Dank für Ihre Arbeit!

Es gibt immer mehr Menschen mit intoleranzen

Bei Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz solle es diese staatliche Unterstützung geben!

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