App-50er für Menschen mit Nahrungsmittelintoleranzen

Petition richtet sich an:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

173 Unterschriften

35 %
500 für Sammelziel

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  1. Gestartet 26.05.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
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Petition richtet sich an: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Dachverband der Sozialversicherungsträger; Österreichische Gesundheitskasse

Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz (Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz, Sorbitintoleranz, Reizdarm) sollen von ihrer Krankenkasse einmal jährlich bis zu 50 Euro für geeignete mobile Gesundheits- und Ernährungs-Apps refundiert bekommen.

Begründung

Nahrungsmittelintoleranzen betreffen viele Menschen im Alltag. Wer Laktose, Fruktose, Histamin, Sorbit oder andere Auslöser schlecht verträgt, muss häufig über längere Zeit Symptome beobachten, Lebensmittel prüfen, Mahlzeiten dokumentieren und Ernährung schrittweise anpassen. Digitale Apps können dabei eine wertvolle Unterstützung sein – besonders dann, wenn sie fachlich geprüft, datenschutzkonform und frei von unseriösen Heilversprechen sind.

Wir fordern daher einen jährlichen App-50er: Krankenkassen sollen Menschen mit ärztlich diagnostizierter oder fachlich gesicherter Nahrungsmittelintoleranz bis zu 50 Euro pro Jahr für geeignete mobile Apps refundieren. Voraussetzung sind eine entsprechende Diagnose bzw. Bestätigung, eine Rechnung aus dem App Store oder Google Play Store sowie die Aufnahme der App in eine Liste qualitätsgesicherter Anwendungen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Michael Zechmann-Khreis, Innsbruck
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.05.2026
Sammlung endet: 25.11.2026
Region: Österreich
Kategorie: Gesundheit

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Betroffene

Grundsätzlich nichts. Man sollte aber bedenken, dass nicht Jeder/Jede diese finanzielle Unterstützung benötigt. Bei einer Einführung braucht es auch eine Einkommensgrenze für eine solche Unterstützung. Das Gießkannenprinzip hat schon bei anderen Unterstützungen nicht funktioniert.

Warum Menschen unterschreiben

Es gibt zu wenig Hilfe für Betroffene

Weil kranke Menschen sowieso schon eine psychische Last zu tragen haben und dann werden sie noch durch spezielle Ernährung/Medikamente durch höhere Lebenserhaltungskosten "bestraft"

Unsere Grundnahrungsmittel sind viel zu teuer und ich hab kein Verständnis mehr, dass man mit kranken Menschen Geld verdienen möchte. Wir brauchen daher viel mehr Unterstützung u Erleichterung

Bin selber von Lactose- und Fruktoseintoleranz betroffen

Mein Mann und meine Tochter haben die Histaminintoleranz.Es gibt immer bei Starken Schmerzen auch nach Ops.Probleme:Schmerzmittel packen nicht an.Ganz schlimm

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