1 Unterschriften
Petition richtet sich an: Nationale Parlamente und zuständige Ministerien Regionale und kommunale Verwaltungen Veterinär- und Sicherheitsbehörden Internationale Organisationen (z. B. EU, Europarat, UN-nahe Gremien)
Wir fordern:
Abschaffung der Rasselisten: Die Gefahr muss vom individuellen Hund („Hundeführschein“/Wesenstest) ausgehen, nicht von seiner Rasse
Gleichbehandlung:
Gleiche Regeln für alle Hunde, basierend auf Sachkunde statt auf Optik.
Fokus auf den Halter:
Strenge Kontrollen für alle Hundehalter, unabhängig von der Rasse.
Hunde verdienen ein Leben ohne Vorurteile
Begründung
.Sehr geehrte Damen und Herren,
wir fordern die sofortige Abschaffung der rassespezifischen Gesetzgebung (Rasselisten) in [Bundesland/Land].
Die pauschale Einstufung bestimmter Hunderassen als „gefährlich“ – unabhängig vom individuellen Verhalten des Tieres – ist wissenschaftlich widerlegt, fachlich falsch und tierschutzwidrig. Hunde sind Lebewesen, deren Charakter durch Erziehung, Haltung und Sozialisierung geprägt wird, nicht durch ihre Rassezugehörigkeit.
Listenhunde und ihre verantwortungsvollen Halter werden durch unverhältnismäßige Auflagen (Maulkorbzwang, hohe Steuern, Leinenzwang, Haltungsverbote) diskriminiert und stigmatisiert. Dies führt oft dazu, dass Tiere unbegründet im Tierheim abgegeben werden.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
16.02.2026
Sammlung endet:
15.08.2026
Region:
Europäische Union
Kategorie:
Tierschutz
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Für ein ehrenwerten Leben.